Kiggie Milk&Sugar Schmidt Karl-Dieter Sissymaus Kris24
Also ich habe die ganze zeit unter 12std gearbeiten (24std vollzeit), da ich die Stelle bekam kurz bevor meine Große geboren wurde. Also ich war eingestellt als Beamter auf Probe, dann Elternzeit, dann fast ein Jahr da und dann wieder ein Kind und hald ez wieder da.
Es geht um die Lebenszeitverbeamtung.
Konsequenzen gute Frage. Würde mich auch interessieren, was dann noch geht. Ki sagt angestellt sein und sowas. Fragen trau ich mich da nicht.
Wie mehrere geschrieben haben: Auch unabhängig der Bewertung durch die SL (die jetzt in deinem persönlichen Fall aufgrund von Mängeln eine Verlängerung empfiehlt), müsste es eigentlich eine automatische Verlängerung so oder so geben.
Normalerweise wird nur die Mutterschutz angerechnet, die Elternzeit verlängert /verschiebt die Fristen. Wenn du unterhälftig arbeitest, klingt es logisch, die Zeit zu verdoppeln.
Es ist aber nicht, um dich zu ärgern, sondern auch zu deinem Schutz: der Maßstab der Probezeitbeurteilung mag nicht die eines Examens, aber erwartet eben statt einer Meisterstunde ein kontinuierliches, ausreichendes Grundniveau in allen Beurteilungsbereichen (die man vorher nicht in der Examensstunde sieht). Wie sollst du zeigen, wie du Elternarbeit leistest, wenn du zuhause bist? oder wenn du nur sehr wenige Stunden hast? Das erwartete Entwicklungspotenzial braucht die Zeit und es ist keine Zeitleiste, sondern durch die vielen Tätigkeiten.
Mach dir keinen Stress, arbeite weiter an deinen Baustellen, frage regelmäßig nach Feedback, vielleicht lässt sich eine kollegiale Beratung einrichten. Das Jahr oder zwei mehr macht keinen Unterschied (oder geht es nur um die Lebenszeiturkunde und dann Füße hoch?), du arbeitest ja im Job und kannst an den genannten Punkten arbeiten.