selten eine so schlechte und unpassende Umfrage gesehen.
Was ist denn "die" interaktive Schulbuchreihe ...?
Beiträge von chilipaprika
-
-
. Ich würde grundsätzlich mal davon ausgehen, dass eine behandelte Ballade in der Arbeit drankommt und sie nicht eine ganz neue lesen und bearbeiten müssen.
???
Ich bin natürlich nicht an der Gesamtschule, aber ich hoffe doch, dass auch dort etwas Unbekanntes in die Arbeit kommt... Ich meine, man kann vorher unbekannte Wörter einführen, damit die SuS in der Arbeit weniger gucken müssen (ich müsste mal recherchieren, aber ich hatte mal ne Mail bekommen, dass ich bei Kindern mit anderer Muttersprache (jaja, auch DaZ, nicht nur DaF) auf Anfrage zweisprachige Wörterbücher zulassen / bereitstellen müsste. Ich hatte damals nur Oberstufen-Kurse, und kein Schüler wollte daraus Gebrauch machen. Ich hatte seitdem keinen Kurs in der Mittelstufe mehr.)
Allerdings: Ich wette, dass es nicht daran liegt, dass die SchülerInnen das Wort "Schwalbe" nicht kennen, sondern, dass sie auch auf Türkisch, Chinesisch, Serbisch, usw... das Wort nicht kennen. Weswegen ich die Lösung mit dem zweisprachigen Wörterbuch zwar absurd finde (für uns am Gym noch mehr), aber zumindest fair finde, weil es eh nichts hilft.chili
-
ich meinte nur: auch für 5km ist es verboten. Die Dauer einer 5km-Fahrt ist aber kürzer als bei 350km. Auf 350km kann schon viel mehr passieren als auf 5.
Eigene Anreise bei 350km, da sehe ich auch schwarz. -
Und ich würde da trotzdem Schüler mitnehmen.
... auf keinen Fall!
Nicht, dass die Distanz dabei eine Rolle spielt, aber 700 km ist echt eine lange Strecke... Wenn auch nur ein Kratzer entsteht, wird es sicher nicht mehr feierlich!! -
ich meinte die Kombi SoWi/Englisch.
Es ist aber rein theoretisch natürlich möglich SoWi/Chemie (oder was auch immer) zu studieren und dann eine bilinguale Zusatzqualifikation machen, wenn man in der Sprache ein sehr gutes Niveau hat und in der Sprache unterrichten kann / will. (Mindestens C1-Niveau) -
Wie sieht es mit Sprachen aus? Sowi bzw. Erdkunde mit Englisch zu verbinden ist zumindest ganz interessant, wenn man dazu die Bili-Zusatzqualifikation macht-
-
du gehst - meiner Meinung nach - super falsch an der Sache heran.
Hast du den Satz oben gelesen (und verstanden*), wo ich schrieb, dass du am Ende in dem einen Fach eingesetzt wirst, wie die Schulleitung dich braucht?
* also WIRKLICH verstanden... mit allen Konsequenzen, die es beinhaltet?
Angenommen, du schaffst es, dich durch ein Chemie-Studium zu quälen, das dich nicht sonderlich interessiert: was machst du, wenn man dir dann 20 Stunden die Woche Chemie unterrichten lässt?
Chemie ist bei uns an der Schule so ein Mangelfach, dass ALLE Chemie-Lehrer kaum ihr Zweitfach unterrichten (und ich rede dabei von Biologie (das eh kein Mangelfach ist) und Mathe...)
und das über Jahre hinweg... -
@chilipaprika das heißt, an Gymnasien werden beide Fächer "gleich" intensiv studiert ? Ok, das wusste ich nicht.
Welches Zweitfach wäre bei SoWi denn zu empfehlen ? Möchte halt eher ungern etwas naturwissenschaftliches.... Das mit Chemie an Realschulen habe ich ja nur in Betracht gezogen, weil ich dachte es ist dort "machbarar" als an Gymnasien.
Ein Hauptfach oder ein naturwissenschaftliches Zweitfach wären gut.
SoWi/Geschichte, SoWi/Reli oder sowas sind absolute Overkills und mehr als ein 6er im Lotto... -
Guten Tag,
ich studiere derzeit Maschinenbau im 2. Semester und überlege auf Lehramt zu wechseln. Dabei habe ich 3 Möglichkeiten in Betracht gezogen:
Option A) Lehramt an Realschulen, Chemie-Erdkunde als Fächerkombination
Was mich hier stören würde ist die Tatsache, dass man am Ende weniger Geld für die gleiche Arbeit bekommt. Wenn das Studium jedoch nicht so anspruchsvoll wie das für Gymnasien ist, könnte ich damit leben.Huhu!
Ja, der Unterschied existiert, einige Bundesländer haben sogar A13 auch für Realschule.
Das Studium ist definitiv ein anderes. Zumindest an den allerallermeisten Unis. (Jetzt kommt vielleicht jemand und behauptet das Gegenteil, aber ja, das Realschulstudium muss natürlich fachlich Abstriche machen)Zitat
Option B) Sozialwissenschaften an Gymnasien
habe hier im Forum bisschen gestöbert und diese Matrix gefunden: Lehrerbedarf in NRW
Meine Frage dazu wäre, wie es sein kann, dass ein Nicht-MINT-Fach
gesucht ist ? Würde man mit dem Fach an Gymnasien wirklich gute Chancen
haben ?
"gute" Chancen ist was Anderes. Sagen wir es so: es ist nicht zu schlecht. Bei SoWi ist dein Zweitfach entscheidend.
Interessanterweise ist es die einzige Option, wo du kein Zweitfach nennst...Zitat
Option C) Erdkunde-Chemie an Gymnasien
Ich weiß ja das Erdkunde nicht so pralle ist
, aber was ist wenn ich Chemie als Zweitfach nehme, würde das die
Übernahmechancen wesentlich verbessern ? (Ist ja "nur" als Zweitfach)
Am Gymnasium (und ich behaupte mal: im Lehramt der Sekundarstufe (I oder II) ) ist es absolut irrelevant, was dein Erst- und Zweitfach ist. Das macht nur einen Unterschied, wo du eine Abschlussarbeit schreibst. Beide Fächer sind absolut austauschbar. Sowohl im Studium, als auch im Ref als auch später.
Wenn deine Schule hohen Bedarf am "zweiten Fach" hat, wird sie dich dort 20 Stunden von 25,5 einsetzen. Vielleicht ändert sich das nach ein paar Jahren.Ich habe meine Abschlussarbeit im Fach A geschrieben (war das 1. Fach in meiner offiziellen Fächerkombi), meine 2. Examensarbeit im Ref im Fach B geschrieben (Fach A hatte ich übrigens im Ref nicht, das hatte ich durch mein Drittfach ausgetauscht) ), eingestellt wurde ich für Fach B und Fach C.
Unterrichten tue ich seit zwei Jahren Fach A nicht, bin hauptsächlich in Fach B drin, und noch anderen Fächern. In der Praxis spielt es dann keine Rolle mehr, welche Reihenfolge auf dem Zeugnis war: du hast einen Abschluss und bist voll einsetzbar. -
Hallo,
könntest Du etwas mehr sagen, was das für Podcasts sein sollen? Also ob z.B. die Ausrüstung auch tragbar sein soll (Interviews in der Schule oder gar im Außenbereich), oder ob es mehr in Richtung Hörspiel gehen soll. Sollen mehrere Sprecher dialogartig reden oder nur einer.Huhu!
zugegeben: noch nicht sooo viele Gedanken darüber gemacht. Wir stehen noch gaaaaaanz am Anfang der Idee, eine Anschaffung ist auch nicht für morgen geplant
Die Ausrüstung sollte auf jeden Fall tragbar sein, weil wir ja keinen eigenen Raum bekommen würden und Interviews oder Aufnahmen "woanders" zu machen, steht definitiv auf der Liste.
Bis jetzt habe / hatte ich es so verstanden:
Großmembranmikrophon
Spinne
Richtmikrophon.Jetzt glaube ich, dass ich doch nichts verstanden habe. Was ist denn der Unterschied zwischen einem solchen Mikrofon (zb Rode Podcaster) und einem (guten) Aufnahmegerät mit Mikro (Zoom H4n als Beispiel)? Können beide frei aufnehmen und dann - wie auch immer, Kabel oder USB - am Computer angeschlossen werden und die Aufnahmen bearbeitet werden?
Geplant sind erstmals eher 2 Leute geplant, Musikaufnahmen sind nicht geplant, weitere Verwendung für Hörspiele wäre natürlich sehr cool (oder sind es da komplett unterschiedliche Sachen?)
Danke!
Chili -
Hallihallo!
Hat hier jemand Erfahrung mit Podcasting, egal ob in der Schule oder privat und kann ein bisschen etwas über die (notwendige) Ausstattung erzählen?
Soviel: wir fangen bei Null an. Also wir hätten Handys zum Aufnehmen

Und ich habe Audacity auf dem Rechner und bin zumindest motiviert, mich mehr einzuarbeiten, als ich bis jetzt gemacht hatte.Bei entsprechender Motivation und Erfolg der Gruppe stünde ein kleines Budget zur Verfügung, weswegen ich schon mal frage, weil ich mir schon denke, dass nur mit Handy-Aufnahmen nicht zuviel zu holen ist.
Vielen Dank im Voraus!
chili -
HÄ?!
Ich lege zu Jahresbeginn die Liste aller Themen / Einheiten vor, die wir behandeln werden, im selben ‚Brief‘ (er soll vom Schüler und dessen Eltern unterschriebrn werden) stehen die Grundsätze der Leistungsbewertung, benötigte Materialien und Regeln des Unterrichts.
In der Oberstufe lasse ich nicht mehr unterschreiben, sonst bekommen das aber tatsächlich ALLE. Von der 6 bis zur Q2 (ich habe nie eine 5).Und ich finde die Idee auch für die Grundschule gut. Wen es nicht interessiert, den stört es auch nicht.
-
ist das ein Unterrichtstag oder ein Adventsmarkt?
Bei uns entfällt ein Tag für den Tag der offenen Tür aber nur für die geleisteten 3 Schul-/Unterrichtsstunden. Für die Zeit darüber hinaus nicht. -
Du (Fächer X und Y) stellst einen Versetzungsantrag (und deine Schulleitung erteilt dir die Freigabe).
Du hast Kontakt aufgenommen bzw. nimmst mit der Schule Kontakt auf.
Die Schule meldet bei der Bezirksregierung Bedarf an Fächern X und Y an, (und weiß, dass Kloppo auch gut passen könnte.)
Je nach Interesse aber auch Macht des Schulleiters macht er gleichzeitig klar, dass er nicht nur Bedarf an Fächer x und y hat sondern Kloppo2012 will.
_Normalerweise_ ist es dann durch.AAaaaaaber:
Vielleicht beantragt jemand mit den Fächern X und Y (oder nur X oder nur Y) auch eine Versetzung und hat bessere Gründe (Pflege eines Familienangehörigen, Kind), wohnt näher oder kommt aus der Elternzeit zurück und hat Anspruch auf eine Schule innerhalb eines bestimmten Kreises und es ist die einzige Schule, die reinrechnerisch (Stellensituation) aufnehmen kann... -
sie werden aber nicht an den selben Maßstäben gemessen...
-
Ah da sagst du etwas sehr treffendes.
Ich bin hin und her gerissen zwischen: ich mache es mir möglichst leicht im Studium oder ich eigne mir auch völlig fremde Dinge an.
Ich bin in Mathe wirklich ne Niete - eine totale Niete ! Habe aber früher auch nix dafür getan - ich habe kaum Grundwissen und fast alles wieder vergessen.und dann traust du dir zu, das später zu unterrichten? (Förderschullehrer machen ja schliesslich alles...)
unter solchen Voraussetzungen müsstest du es schon im Studium holen, damit du eine Chance hast, später im Unterricht "mitzukommen" -
Hängt ja vom Land ab.
In Deutschland ja -
bitte, wir wissen doch, wie unsere SchülerInnen sind. WENN es schon ein Gymnasium "direkt um die Ecke" gibt, ist der Sprung 25km weiter, nur wegen eines LKs, doch schon ein Ding.
Meine SchülerInnen sind von 7.55 bis 16.30 an der Schule. Sehr oft an 4 Tagen die Woche. Dann davor morgens um 6uhr30 oder davor das Haus verlassen (der Bahnhof ist ja nunmal nicht in jedem Dorf), um dann abends gegen 17.30-18.00 zurückzukommen? Da würde ich - als Elternteil und als Schülerin - schon ein paar Mal überlegen.und ja, es ist machbar. Aber es ist was Anderes, wenn alle im Schulbus zusammensitzen oder wenn man eine komplett andere Umgebung hat, Freunde hat, die nicht daneben wohnen, usw.. finde ich, zumindest.
-
Jo ... da hast Du natürlich Recht. Wir haben mit dem Nachbargymnasium schon lange einen Deal - die bieten Griechisch als Schwerpunktfach an, wir Latein. Mal sehen, was jetzt aus den Lateinern wird.
Wie gut ist der ÖV bei euch? Können die einfach einen Ort weiter fahren?
der ÖPNV ist für mich als Erwachsene okay. Ob ich aber mein Kind morgens um kurz vor 7 in den Zug (und deswegen auch viel früher aus dem Haus) lassen würde, damit er einen bestimmten Kurs bekommt? Bzw. nicht jedes Kind nimmt das in Kauf.
Kooperationen mit dem Nachbargymnasium haben wir auch natürlich, aber einige Fächer werden einfach gar nicht mehr angeboten

-
Naja, es ist nicht „keiner“ sondern „zu wenig“. Die 8 SuS sind ja tottraurig und in einer grösseren Stadt hätten einige die Schule gewechselt. Kenne ich auch so.
Wie zum beispiel oben gesagt die Schülerin, die von der nachbarstadt zu uns kam, um eine Chance auf einen gewünschten LK zu haben.
Werbung