1) Wenn es von Anfang an geplant ist, kann man meiner Meinung nach nicht glücklich sein, weil man sich nicht die Mühe macht, in der neuen Schulform anzukommen (man ist ja nur auf der Durchreise) (und wir lesen regelmäßig im Forum von Menschen, die "zu schnell" an die "falsche Schule" (für sie) gekommen sind.
2) Daraus wird es sicher für die Schule auch nicht ideal
3) die Gymnasien würden gerne wieder ausschreiben dürfen, das geht aber nicht, wenn solche Leute einem durch die Bezirksregierung aufgezwungen werden (und ja, der Unterton ist wirklich so gemeint). Das bezieht sich aber wirklich ausdrücklich auf diese neuen Programme, wo man als Gymlehrer einfach irgendwo unterschreibt und dann versetzt werden darf.
Entweder ist die andere Schulform ein "Kompromiss", dann soll man sich aber auch damit langfristig arrangieren sollen. Oder man kann es sich nicht vorstellen und sollte dann warten.
Ich glaube nicht an die perfekte Schule, aber auch nicht an die schlechte. Ich bin an einer Schule, wo viele nicht hinwollen, bin im Allgemeinen glücklich damit und die Schule war meine Erstwahl (und ich kannte sie). Dafür finde ich mich mit einigen Sachen ab, die nicht sooo perfekt sind. Da wir aber in der Peripherie einer beliebten Stadt sind, bekomme ich mit, wie Leute mal zu uns kamen und nicht mehr wegkönnen (man hat sie nicht umsonst eingestellt, wir brauchen sie) und sehr unglücklich sind. Oder wie Leute zu uns versetzt werden, nur weil sie die Schulform Gym haben, vorher woanders waren und natürlich eine (für uns) absolut unbrauchbare Fächerkombination haben, die also die Unterrichtsverteilung erschweren.