(Kann ich von mehreren Arztpraxen bestätigen. Als das Faxgerät kaputt war, musste es per Post gehen.)
Beiträge von chilipaprika
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Dein Vermittler irrt. Die PKV, die Dich im Rahmen der Öffnungsaktion aufnimmt, muss Dich später ohne erneute Prüfung wieder versichern, solltest Du zwischenzeitlich zurück in die GKV gehen. Voraussetzung ist, dass Du die Mitgliedschaft in der PKV ruhend stellst und nicht kündigst, solange Du in der GKV bist. Das kostet irgendwas um 2,- pro Monat.
Die Öffnungsaktion ist aber für Dich passé, sobald Du durch sie in einer PKV aufgenommen wurdest. Das bedeutet: Die PKV, die Du im Rahmen der Öffnungsaktion auswählst, bleibt Dein Leben lang Deine. Also wähle weise und nimm nicht die erstbeste.
Ich verstehe den Eingangsbeitrsg anders und vermute, dass es nicht um die GLV-Überbrückung geht, sondern darum eine (5-Jahres / 10-Jahres-) Frist während des Refs verstreichen zu lassen.
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In 2018 war das im ref auch schon möglich. Soweit ich mich erinnere war das da brandneu
Jaja, Junges Hüpfer, schmier es mir aufs Brot, dass ich ganz alt bin 😜
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Achtung bei Recherche und Antworten:
Dass die Öffnungsaktion auch im Ref möglich ist, ist relativ neu. Viele hier kennen also vll nur die Möglichkeit, erst zur Planstelle zu wechseln.
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Ja. Herbst und Weihnachten sind geplant. Total untypisch für uns, zwei mal nacheinander zu fahren, es liegt tatsächlich an Sachzwängen, aber wir freuen uns sehr.
DUUM freut sich auf die kommende Hitzewelle. -
ja, bei privat. chemikus08 bezog sich auf die elektronisch übermittelten AUs (aktuell nur für gesetzlich Versicherten).
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Selbst wenn es Liebesbriefe wären: es ist unangemessen. Es ist Stalking.
Wenn es dich WIRKLICH nicht stört, dann ist es doch egal. -
DELF (Französisch-Sprachzertifikat) wurde bei uns für 50% oder 0% gemacht. Ich war doof, naiv und idealistisch (und dachte, es sei "normal".
Cambridge auch (machte immer ein Referendar*in). Jetzt sind sich selbst Referendar*innen zu fein, auch nur eine Minute mehr Arbeit zu machen.
Spanisch war parallel voll angerechnet, weil die Lehrerin Deputatsstunden machen.
Wie sagt so gut der Lehrerratsvorsitzende? "Muss ja jede*r selbst verhandeln" (sic!) -
Ich verstehe nicht, was du hier willst.
Und was willst du von der Leitung? Die Briefe sind an dich adressiert, Anzeige erstatten, Punkt.
Und wenn es dir wirklich so egal ist: woher kommt das Bedürfnis, es hier zu teilen? -
wenn jemand das Bedürfnis hätte, mir nach 15 Jahren anonyme Briefe zu schreiben, und dies soviele in kurzer Zeit, wäre ich - egal was der Inhalt ist - nicht amüsiert und würde nicht mit den Schultern zucken.
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zumal es dann umgekehrt zurückschlagen kann, dass einzelne Förderstunden mit einzelnen Kindern dann nur zur Hälfte angerechnet würden.
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Okay. Dann hätte sie dann bei mir wieder angerufen, da es definitiv weitergeleitet werden musste / worden ist.
Zu ihrer Entschuldigung: sie ist ganz neu als Schulsekretärin (also: ich kenne sie noch gar nicht, nur von AUs-Abgeben
) -
Meine Schulsekretärin meinte letztens zu mir (Beamtin), ich müsste gar nicht vorbeikommen und abgeben, ein Scan würde reichen.
Da ich jede Möglichkeit nutze, "mit Grund" spazieren zu gehen, habe ich bisher alles vorbeigebracht, ich weiß nicht, ob sie also meinte "vorerst" oder "insgesamt". Es hörte sich nach Letzteres an.
Und mindestens eine Liegebescheinigung vom Krankenhausaufenthalt kam auch nur digital an. und mit krasser Verspätung, weil das Krankenhaus der Meinung war, sowas sei nicht sooo wichtig, man würde mir ja vertrauen (tat man, aber trotzdem gibt es Regeln) -
Ja, so hatte ich es auch verstanden. Eine "fiktive" zweite Stunde, weil es regelmäßige Mehrbelastungen gibt. (Wobei es bei der TE diese 18 Stunden jährlich im Schulkonzept gibt). Danke fürs Ausführen.
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WillG: wie meinst du das? Dass das Chor mit 2 Schulstunden statt 1 angerechnet wird, zum Beispiel?
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Falsches BL und andere Schulart, aber ich vermute: nein.
Selbst an meiner Schulart, an welcher es mehr Entlastungsstunden im Topf gibt, gäbe es da keine zusätzliche Stunde, es wird als eine Unterrichtsstunde angesehen.
Vielleicht eher über den Weg, dass du sehr regelmäßige Auftritte und Zusatzstunden außerhalb des Unterrichts für Proben hast?
Angenommen, deine Schule würde dir aber eine freischaufeln (gönne ich dir, mein Gott, 60 Erstklässler*innen...):
2. Statt 28 Stunden im Stundenplan zu haben (willkürliche Zahl, die vielleicht deinem Deputat entspricht), hast du 27.
3. Wenn es noch nicht sowas Festes gibt, kann das in der Regel die Schulleitung beschließen (aus irgendeinem Topf), fairer wäre, dass solche Entscheidungen transparent auf Konferenzen vorgestellt, sogar vielleicht auch beschlossen werden (und im Sinne einer musikalischen Grundschule ist es ja kein Betteln, ihr seid wahrscheinlich hier und da Aushängeschilder..) -
okay, dann geht es dir hauptsächlich um den Punkt Noten vs. Notizen/Kringeleien.
Da gehe ich mit. Einzelnoten sind sowieso bescheuert, weil daraus dann einen Durchschnitt bilden eh absurd ist. Wie wir alle wissen (sollten).
(Die Kringeleien habe ich übrigens aus dem Ref (nicht, dass ich glaube, dass alles, was ich dort gelernt habe, richtig ist!). Da MUSSTE ich diese Kringeleien machen und sie auch immer (egal ob Ausbildungsunterricht oder eigener Unterricht) abgeben oder bei Besuchen auf Nachfrage vorzeigen.) -
Auflösung...
Manchmal Wald, Bäume, blind...
Das Protokoll geht in die Akte (das habt ihr ja gesagt, das wusste ich vorher, das wusste meine relativ frische SL nicht), aber: es muss ja nicht alles protokolliert werden, was im Gespräch besprochen wird. bzw. es gibt einen Notizenzettel, der nirgendwo abgeheftet wird und ein sehr kurzes Protokoll. (Mir wäre es weiterhin lieber, es gäbe gar keine Spuren in der Akte, aber so ist es auch in Ordnung und ich kann damit leben, auch wenn ich glaube, dass zwischen Maßnahmen der Wiedereingliederung und allgemeinen Maßnahmen (brauche ich keine) vermischt wurden).
So, ich bin blöd, mir ist es natürlich peinlich, dass ich mich da so reinsteigere und das Böse überall befürchte. Das Gespräch lief gut und die erste Phase der Wiedereingliederung wurde sogar geplant.
Jetzt habe ich 8 Wochen, um (fast) komplett fit zu sein und ich freue mich wirklich wirklich wirklich. -
Außerhalb des öffentlichen Dienst-Kosmos ist es definitiv ohne richterlichen Beschluss möglich, die Einschaltung eines "Dritten" ist notwendig (vermutlich immer, aber in den mir bekannten Fällen: der Betriebsrat), und zwar für jeden einzelnen Vorgang (also keine allgemeine Zustimmung à la "wenn das Wort im Betreff ist, kriege ich eine Meldung und darf lesen". Mit der Zustimmung des BR kann dann die IT Daten herausgeben, aber auch da mit 4 Augen-Prinzip.
Und kein Betriebsrat der freien Wirtschaft (hier der große Unterschied zum Freude- und Leid-Kasse-Lehrerrat) gibt seine Zustimmung, ohne dass es gute Gründe gibt.
(zum Beispiel strafrelevant) -
Ich stimme dir, Seph, grundsätzlich zu, aber inwiefern ist es valider, eine Note für drei Doppelstunden zu geben? (und mangels "Zwischenbewertungen" irgendwelchen Effekten zu verfallen (letzter Eindruck, Halo-Effekt, usw..)
Ich nutze Kringeleien, die keiner Notenskala zuordenbar sind (--/-/o/+/++) und zusätzlich für einzelne SuS ein paar Wörter dazu. Wer (fast) immer im Strichbereich ist kann keine 4 haben.
Und zum positiven Lernklima: Tja, lass uns die Noten abschaffen, sehr gerne. Aber kontinuierliche Notizen sind mir lieber als dass ich an einem Tag drei SuS beobachte. Wenn ich den SuS sage "ihr seid dran", ist die komplette Bewertungsgrundlage verfälscht (es geht jetzt um SoMi, ja!), wenn ich nichts sage, finde ich den Druck noch höher, weil man nicht weiß, welche 3 Stunden des Halbjahres die wichtigsten sind und dass man sich nie fallen lassen kann.
(und nein, ich bin noch nicht zufrieden damit.
Bedenkt bitte: ich bin aus NRW und unterrichte zum Teil auch Fächer, wo die SoMi-Note für einzelne oder alle SuS die komplette Note ist.)
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