Nein das geht nicht.
Erkundige dich auch, wie 'einfach' ein Schulformwechsel ist und überlege, ob du ggf damit leben kannst, Sek 1 zu unterrichten.
Beiträge von chilipaprika
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NDS auch nicht mehr
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Ich bin nicht aus Bayern aber zwei Gedanken:
- Angestellten haben weniger Verzögerung zu erwarten, da sie eh schon im Nachhinein bezahlt werden. Das heißt, vor dem 30. September brauchst du gar nichts zu erwarten.
- zumindest in den Bundesländern, in denen ich schon gearbeitet habe, waren die Arbeitgeber in der Lage, den Abschlag so nah wie möglich zu berechnen, so dass es vielleicht sowas wie 90% der Endsumme war. Das sollte also kein Problem darstellen. -
Und wie lautet die Begründung, dass dir 'nur' GHR anerkannt wird? Was hast du denn für Fächer und Abschluss? Haben deine Kollegen dieselben Voraussetzungen?
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Ja das stimmt absolut. Alles. Aber WENN ich mit einem GK Franz fahre, eine freiwillige Zusatzfahrt, ist doch klar, dass die Kids nicht mit mir zum Zeltplatz im Sauerland fahren

Obwohl der Kurs auch so ausserhalb des Stundenplans für Treffen zu haben ist.
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Versailles: nein, mir zu teuer und zu zeitaufwändig für 3 Tage Paris. Bei 5 Tage-Fahrten ja.
Verdun: diesmal nicht, weil wir mit einem Fernbus fahren und die Fahrt nicht selbst steuern können. Das Ziel steht aber bei einer Austauschfahrt mit einer Partnerschule schon auf dem Programm, so dass langfristig alle MittelstufenschülerInnen, die an einer Austauschfahrt teilgenommen hätten, Verdun vor der Oberstufe gesehen hätten.
Auschwitz: ist nicht in Frankreich, also weder auf dem Weg noch auf irgendeinem Lehrplan irgendeines meiner Fächer. Aber tatsächlich: meine Schule organisiert JEDES Jahr eine Fahrt nach Krakau und Auschwitz, an der alle interessierten SchülerInnen der 11. Klasse teilnehmen können. In der Regel nehmen gut mehr als ein Drittel der Stufe teil. -
Ihr seid lieb mit euren Vorschlägen, in die Pampa zu fahren und dort eine Wasserschlacht zu machen. Ich bin auch absolut auf eurer Seite für Klassengemeinschaftsbildungsmaßnahmen in der Grundschule oder Sekundarstufe 1.
Ich habe mir Paris nicht ausgesucht, weil es hip ist, ins Ausland zu fahren, sondern es handelt sich um einen Französisch-Grundkurs UND Paris ist Stoff. In der Oberstufe kann ich erwarten, dass meine Schülerinnen und Schüler drei Tage Museen und Sehenswürdigkeiten aushalten.. -
Dass ich das Ganze nie alleine enstcheiden würde, ist doch logisch. Dafür haben wir 1) eine Fachschaft, 2) eine Schulleitung.
Die Verlegung einer Fahrt von Paris nach Lyon ist meiner Meinung nach - sorry für die Wortwahl - ziemlich lächerlich und will nur einen besseren Eindruck geben. Nizza ist nicht Paris, die kleine Dorfkirche ist nicht Notre-Dame. und trotzdem waren es Anschlagsziele. Vor Jahren gab es ebenfalls in Toulouse Terrorakte (gegen eine jüdische Schule und dann ziellos).Für mich sind diese Statistiken zwar emotional schwer zu akzeptieren (also jetzt gerade sehe ich das Ganze ziemlich "entspannt"), aber es ist nunmal so. Wir könnten in der kleinen halbstündigen Regionalbahn zum Fernbusbahnhof nach Paris von einem Irren mit Axt angegriffen werden... Oder der Zug könnte entgleisen.
oder ein Schüler könnte beim Aussteigen sich den Fuss umknicken und dann nicht mehr laufen können. -
Erstens hat man für den Fall den du ausführst eine Dienstunfähigkeitsversicherung und zweitens weiß ich nicht wie inflationär in BW mit Noten rumgeschmissen wird, aber in NRW gibt es sogar einen Erlass dazu, dass die Note "sehr gut" nur in 10% und "gut" nur in 20% der Beurteilungen vergeben werden darf...ich halte Kinder für wichtiger als eine 10% Chance irgendwas zu verkürzen, aber das muss jeder selbst wissen.
Hm... jetzt aus Neugier (stehe kurz vor der Endbeurteilung der Probezeit): da gibt es doch kein "gut" und "sehr gut" oder?
Hast du vielleicht eine Quelle für den Erlass, bitte? -
ich finde es auch absolut in Ordnung, Seminarorte abzulehnen. Und zwar nicht nur, weil ich es - einkalkuliert - auch so gemacht habe. Solange man dann nicht über den bösen Staat jammert, der kein Angebot macht oder von Sozialleistungen abhängig ist.
Jeder hat seine Gründe.
Ich hatte für den ersten Durchgang für mich beschlossen "entweder bekomme ich den Platz, den ICH will oder ich warte"
es war auch übrigens die richtige Entscheidung, ich ging dann nach NDS und dann wieder zurück nach NRW, musste weniger pendeln. Aber ich hatte gute Nebenjobs. -
Seht es positiv, die SchülerInnen fragen noch nach den Zetteln. Ich hatte 32 SuS im Kurs und alle paar Wochen mindestens 5-6 Zettel pro AB weggeschmissen...
Da aber 22 SuS 'nur so' im Kurs sitzen und keine Klausur schreiben, ist es denen total egal...
Nach der Klausur beschwerte sich aber ein Schüler (der das Fach im Abi hat), dass er an dem Tag, an dem wir die abgefragten Definitionen von Armut erarbeitet haben, nicht da war. Gut, sie waren Grundlage der darauf folgenden Stunden aber er konnte doch nicht wissen, dass es wichtig war... -
Sommer 2010 das letzte Mal und ich weiss nicht mal, ob es für alle Schulformen galt...
Wie gesagt: absolut unwahrscheinlich. Die Seminare werden überbucht, auch weil man weiß, dass so viele absagen... -
WENN es bei deinem Verfahren (in welchem du den Platz ablehnst) keinen NC gab, hat es überhaupt keine Konsequenzen.
WENN es in deinem Verfahren einen NC gab (unwahrscheinlich aber wenn...), hat es auch nur eine Konsequenz, wenn es im darauf folgenden Verfahren (in welchem du dich wieder bewirbst) wieder einen NC gäbe. Dann und nur dann würdest du eine Sperre bekommen.Alles unwahrscheinlich.
Aber bitte frühzeitig absagen. NRW hat eine 20%-Absage-Quote, aber wenn man genau die Schule ist und ganz fest und vieler Vorfreude auf das Fach gewartet hat, ist es unschön... -
Schriftdolmetscher haben den Vorteil (falls so abgesprochen und bezahlt!), dass der Skript als Spur bleibt, so dass die SchülerInnen am Ende etwas "festes" haben. Da ist auch - ob mit oder ohne Dolmetscher - die Zusammenarbeit der unterrichtenden LehrerInnen eh wichtig, weil sie vielleicht netterweise im Vorfeld sagen sollten (wenn möglich), was sie planen (Wortschatz muss von einem Dolmetscher vorbereitet werden!), und vielleicht auch Unterlagen für die SchülerInnen zur Verfügung stellen. Es ist nämlich nicht möglich, dem Dolmetscher zu folgen und gleichzeitig zu schreiben / Notizen zu nehmen (anders als beim gleichzeitigen Zuhören)
Als Nachteil ist aber klar zu nennen, dass es kein richtiges Dolmetschen ist, sondern einfach nur Abtippen. Nicht jeder Gehörlose kann damit etwas anfangen, weil oft die Schrift zu schnell geht. Das ist etwas ganz Anderes als die Muttersprache / Bezugssprache zu sehen.Ein weiterer Nachteil, und meiner Meinung nach der wichtigste: ein Schriftdolmetscher ist nur ein Behelf, damit jemand den Frontalunterricht mitbekommen kann. Was ist aber bei Nachfragen eines Schülers? Bei einer Sprechstunde? Bei einer Gruppenarbeit? Für die Kommunikation innerhalb der Schule? (Mitschüler, Lehrer, Sekretariat, usw...)
Nur so als Gedanken,
Chili (du hast auch noch eine PN von mir) -
für einen Französisch-Grundkurs und Paris als Abiturthema ?

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Hallo!
Man muss differenzieren: zwischen einem Hochschul-/an einer Hochschule erworbenen Staatsabschluss (egal ob "grundständig" oder "Erweiterungsfach") und einem Zertifikatskurs.
In NRW führen die Zertifikatskurse (die man nur besuchen kann, wenn man schon eine Planstelle hat!) zur unbegrenzten Unterrichtserlaubnis. Wie das Zeugnis aussieht und ob es auch außerhalb von NRW unbegrenzt ist, weiß ich allerdings nicht.
Beim an einer Hochschule erworbenen Abschluss gelten je nach Uni und Land unterschiedliche Voraussetzungen. An meiner Uni (RLP) und in meiner Prüfungsordnung mussten die KandidatInnen insgesamt nur 2 Scheine, davon 1 im Hauptstudium, ihrer Wahl und 1 Schein in Fachdidaktik ablegen. Damit waren sie zur Abschlussprüfung zugelassen. Allerdings war die Abschlussprüfung absolut identisch, das heißt, es war sehr viel Selbststudium dabei. Nur in den Naturwissenschaften musste man mehr Scheine machen, ich glaube in de Regel das komplette Grundstudium und einen Hauptstudiumschein.
Auf diesem Weg bin ich zu meinem Drittfach-Abschluss gekommen. In diesem Fach habe ich auch mein Referendariat gemacht und da wo ich Lücken hatte, habe ich sie aufgearbeitet und gut. Hätte auch in einem anderen Fach passieren können.
An vielen Unis galt / gilt auch eine 50%-Regelung. Es gibt eine gesonderte Studien- und Prüfungsordnung für das Erweiterungsfach, die alle Kurse vorgibt, die man machen muss und ca. 50% der ECTS-Punkte als Voraussetzung sieht. Auch hier war die Abschlussprüfung identisch mit der eines Vollstudierenden. Meine Aufgabe, den Stoff zu lernen. An einer Uni in NRW habe ich so ein weiteres Drittfach erworben.
Hier und in anderen Foren habe ich oft über die bayrische Variante gelesen: ich glaube, komplett ohne Schein, Hauptsache man kann den Stoff. Identische Abschlussprüfung. Wobei die Note des Erweiterungsfachs scheinbar keine Rolle spielt (gut, war bei mir in der Anstellung in NRW auch so) und das Erweiterungsfach bleibt für immer ein Erweiterungsfach.
Leider scheinen sowohl die erste als auch die zweite Variante immer mehr zu verschwinden.Meine Fächer sind alle vollwertig, ich habe bei allen die volle Fakultas und keiner kann sie mir je wegnehmen, selbst wenn ich das Bundesland wechseln sollte.
Ich bin in meinen vier Fachschaften vollwertiges Mitglied, unterrichte in allen vier Fächern in der Oberstufe und habe in allen vier Fächern schon in Abikommissionen gesessen. Es handelt sich nicht um Fächer wie Physik oder Informatik, das heißt, wenn man mich rauskicken wollte, könnte man es sehr einfach tun.Bei den Leuten mit Zertifikatskurs ist es glaube ich ähnlich. Klar, der Kurs ist äusserst komprimiert und ich kann mir kaum vorstellen, dass es richtig hohes wissenschaftliches Niveau ist. Aber das ist es eben nicht das Ziel, sondern nur die Erteilung der Unterrichtserlaubnis und die Fähigkeit, genau dieses Fach zu unterrichten. Es ist also sehr unterrichts- und praxisorientiert, man bekommt sehr viele "Kochrezepte" für den nächsten Unterricht.
Über die Unterrichtserlaubnis habe ich schon mal Kritik gehört, aber ich glaube, es lag auch stark an den jeweiligen Menschen und an der Fachschaftskonstellation. Wenn jemand mit einem Zertifikatskurs mich aus meinem Fach wegdrängeln würde und alle "spannenden" Kurse bekäme, während ich nur noch 5er oder mein anderes Fach unterrichten dürfte, würde ich auch laut nachdenken, ob es gerecht ist.Aber ich glaube, wenn man selbst die Kompetenz erwirbt, kann man sich solcher Kritik stellen und es ist einfach unproblematisch. Das heißt, man sollte nicht den Zertifikatskurs Physik machen, weil man bei der Ausschreibung dies als Voraussetzung gelesen hat und danach versuchen, so wenig Physik wie möglich zu unterrichten und dann ständig die KollegInnen um Rat fragen, wie man das Experiment macht und was hier im Buch gemeint ist, usw.. Über die eigene Haltung kann man viel gewinnen. (und nein, ich habe auch oft Fragen und frage KollegInnen, beantworte auch KollegInnen, aber ich hoffe, es ist klar, dass es ein Mass und eine Art von Fragen gibt...)
chili
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Hallo!
Erstmals danke für eure Antworten..Erst mal ist wichtig, dass du dir nicht die Ferien mit diesen Sorgen verdirbst. Du willst doch frisch und ausgeruht ins neue Schuljahr starten.
Bis dahin kann eh nichts entschieden werden. Also erst mal wegatmen.
Ja, das versuche ich.
und mittlerweile habe ich mich auch beruhigt und denke nicht mehr daran. Also nicht so dauerhaft im Hinterkopf...
Es gibt genug Risiken im Straßenverkehr umzukommen, muss man sich meiner Meinung nach nicht noch an potentielle Terroristenanschlagsorte begeben oder in ein Flugzeug pressen. Zumal mal als Tourist mit entsprechender Kleidung natürlich auch eine wandelnde Zielscheibe ist, sollte da wirklich gerade welche Amok laufen.
Also, ich weiß nicht, wie du angezogen bist und wie du dir vorstellst, dass Pariser Einwohner angezogen sind, aber mir ist nie etwas wirklich aufgefallen. Abgesehen davon, dass Touristen bei Anschlägen in Paris nie die Zielscheibe gewesen sind, sondern die "normale" Bevölkerung...Da die Eltern die Klassenfahrt schon bezahlt haben, kannst du als Lehrer nicht einfach wieder die Fahrt absagen. Erst recht nicht, wenn es keine Rücktrittsversicherung gibt.
Wenn es mich erwischt, dann erwischt es mich. Bis dahin habe ich dann ein erfülltes Leben geführt
Grundsätzlich stimme ich dir zu.
Bis vor nicht so langer Zeit habe ich auch immer so gedacht.
Aber 1) mein Leben ist (endlich) schön und so, wie ich es mir nie erwünscht hätte, ich möchte es nunmal nicht beenden... und 2) ich bin nicht alleine auf der Welt und denke eben auch an die Menschen, für die ich wichtig bin und / oder eine Verantwortung habe. und leider 3) ein Teil von meinem Kopf denkt an den möglichen Fall, dass es jemandem unter meiner Aufsicht was passiert und mir nicht.
Grausame Gedanken, ich weiß, aber es waren eben die Gedanken, die mir in den Kopf kamen...
Aber ja, grundsätzlich bleibe ich trotzdem nicht in meinem Haus versteckt. Nur an dem Tag, wo ich durch irgendwas furchtbares sterben muss, möchte ich meinen Mann und meine Familie dabei haben. Keine Hinterbliebenen hinterlassen und nicht alleine sein.
aber wie gesagt: zur Zeit denke ich einfach nicht mehr daran. Besser so...
Wenn dir aber die Meldungen des auswärtigen Amtes und die Zusage der Eltern als Sicherheit reichen (es gibt sicher gefährlichere Orte auf der Welt) und du dich dafür entscheidest, dann schließe ernsthaft innerlich mit dir Frieden, dass alles gut ist, wie es ist. Und dann genießt die Stadt und die Menschen und die Sprache... in vollen Zügen
Ja, ich kann eh nur fahren, wenn für mich eben alles in Ordnung ist.
das "Traurige" an der ganzen Sache: Paris finde ich weder attraktiv noch spannend. und die Sprache... naja... erstmals werde ich dort ständig auf Englisch angesprochen. Dann - wenn ich mit einer deutschen Gruppe unterwegs bin und also als Deutsche identifiziert werde - sagt man mir immer, wie gut ich Französisch spreche, man höre nur noch wenig meinen Akzent. Ahah... (ich bin in der Pariser Gegend aufgewachsene Französin UND Muttersprachlerin).
Die Fahrt mache ich für den Kurs und das werde ich genießen. Richtig liebe Kinder, die bisher wenige Möglichkeiten hatten, nach Frankreich zu fahren, Paris ist nunmal Abithema und die Fahrt wurde sehr günstig geplant, so dass wir möglichst viele mitnehmen.Danke für die Antworten.
Dank Umzug wurde ich gut abgelenkt, jetzt widme ich mich wieder meinem neuen Aufräum- und Sortiersystem und Ausmisten...chili
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Es ging aber der TE darum, eine Planstelle zu ergattern, dafür braucht man einen Lehramtsabschluss, um sich auf die Ausschreibung mit dem Fach bewerben zu dürfen.
Und Angebote des Ministeriums darf man nur in Anspruch nehmen, wenn man schon eine Planstelle hat UND die Schulleitung zustimmt (& in der Regel, nur für Mangelfächer)Chili
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Volle ECTS-Zahl? Das ist doch verrückt!
Die Unis bzw. Länder sind wirklich nicht hilfreich, damit die Leute flexibler und breiter aufgestellt werden...
Chili -
Obwohl ich schon auf einer Planstelle bin, interessiert es mich auch. Ich hänge mich dran, befürchte aber, dass es nicht geht.
Obwohl Bayern bei der Drittfachregelung gar keinen Schein forderte, oder? Oder nur die Fachdidaktik? Gut, dann muss man das Examen schaffen...
Ich habe allerdings keine Ahnung, ob man das Drittfachexamen ablegen kann, wenn man das 1. Staatsexamen in einem anderen Bundesland abgelegt hat und nicht unbedingt vor hat, zu bleiben (sprich: ob man ein Zeugnis bekommt, das anderswo verwertbar ist, aber das halte ich für logisch, die Hürde ist wahrscheinlich eher überhaupt zugelassen zu werden.)chili
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