Beiträge von chilipaprika

    Das würde ich so gerne.
    Das habe ich sogar schon mal mehrmals gemacht.
    Mittlerweile haben wir aber sowas von nie den selben Postboten. Weder Post, noch Pakete (wobei es eigentlich der selbe ist).
    Aber ich hatte die Idee aus dem Forum und mache es jetzt auch konsequenter: zumindest für die großen Paketen (Hundefutterlieferung) gibt es neben der Tür eine Sammlung an Münzen. Komme mir immer noch doof vor, und wer mich kennt (wer Franzosen kennt), kann es noch mehr schätzen. Trinkgelder sind WIRKLICH was Besonderes bei mir. "Weihnachtsgeld" war und wäre mir viel lieber, aber es erwischt nie den Richtigen.

    es wäre doch keine Aufsichtspflichtverletzung, wenn die Schule ein Konzept hat, dass mit Unterschrift der Eltern und rechtzeitigem Informieren Teilgruppen aus dem Unterricht befreit sind.
    So haben wir das bei unseren Lernzeiten geregelt. Wenn die Eltern zugestimmt haben und alle Stricke der Vertretungsbereitschaft reißen, werden Teilgruppen aufgelöst und einige SuS dürfen nach Hause.

    Aber wenn sowas an einer Schule praktiziert wird, will ich mal hoffen, dass es allseits bekannt ist und jedem möglich ist.
    Ich sage es mal so: Ich hätte auch nichts dagegen, nur einen Teil meiner Gruppe zum Üben der mündlichen Prüfungen zu haben und nächste Woche den anderen Teil.

    Jup.
    Nur davon auszugehen, dass die Kolleg*innen es formal abgeklärt haben, puh...
    Dann hatte ich bisher seltsame Kollegien, wo es immer den einen oder anderen Kollegen gab.
    Da erinnere ich alleine an die Diskussionen zu Klassenfahrten und SELBSTVERSTÄNDLICH haben das im Forum immer alles genau abgefragt und hätten NIIIIIE den Fehler der verurteilten Kollegin gemacht, trotzdem gab es diese Kollegin und trotzdem kann ich mehr als eine Handvoll KuK an meiner Schule spontan melden, die mich für verrückt halten, weil ich so ein Terz bei meiner letzten Fahrt gemacht haben.

    Wenn das abgesprochen ist passt das doch. Verstehe die Aufregung überhaupt nicht. Es muss doch nicht jede Lehrkraft über irgendwelche Besonderheiten informiert werden. Das interessiert mich auch gar nicht.

    Es wurde nachgefragt beim Schüler. Wenn man es nicht glaubt, dann fragt man die Lehrkraft. Wenn man dann immernoch, aus welchem Grund auch immer, ein Problem damit hat, geht man zum Bildungsgans- oder Stufenbeauftragten (wie auch immer das hier heißen mag). Danach reicht es aber auch mit der Eskalation.

    Warum zitierst du mich und sprichst von Eskalation?
    Eben: Bildungsgang- oder Stufenberater oder derjenige, der es wissen muss und über den einzelnen Lehrer ist. An einer Gesamtschule kenne ich die Funktionen nicht, am mittelgroßen Gym die Mittelstufenkoordination vll, weil es sich um WP handelt, oder Schulleitung. Nicht, weil es sich um eine Eskalation handelt, sondern um Rechtssicherheit zu haben.
    Man kann es auch geschickt klären mit "Wie wäre es, wenn Fachschaften Projekte haben, kann man dies und das...", ich schreibe keinen anonymen Brief, um meine KuK zu verpetzen.
    Und ja, mir ist es egal, dass einige KuK echt schlampig mit einigen Sachen umgehen, ich rege mich kurz alleine auf und lästere zu Hause, aber nicht, wenn es um Sicherheit geht. TROTZDEM renne ich nicht zum SL und eskaliere, habe ich nirgendwo gesagt, sondern würde mich formal irgendwo absichern und nicht denken, "ach, hat der 7t-Klässler mir erklärt"

    aber keiner hat gesagt "Renn zur SL, ohne vorher zu gucken, ob es eine formale Absprache gibt".
    DASS es eine Absprache gibt, wurde schon herausgefunden:
    Der Kollege stellt sie frei.

    Ich finde den Hinweis von Bolzbold, dass das Problem im Titel / in der Wortwahl steht.
    Ich persönlich gehe jetzt nicht davon aus, dass ich jemanden "melde", sondern, dass ich mich darum kümmere, herauszufinden, ob es formal abgesichert ist und wenn nicht, dafür sorgen, dass es es wird (oder eben NICHT gemacht wird).

    Wir hatten doch in einem anderen Thread genau das Thema: Ich bin nicht EINER Klasse zugewiesen, sondern soll auch den eskalierten Streit auf dem Schulhof trennen, wenn ich beim Ankommen sehe und nur dabei war, in der Schule reinzukommen.
    Wo ist hier der Unterschied?

    Mir geht es nicht ums Petzen und ich wüsste nicht wirklich, wie ich real handeln sollte, aber ich habe diese ganzen Skandale im Sozialbereich im Kopf, wo die größten Fehler sind: Jede*r hat nur auf sich nachgeguckt und keine*r hat etwas je gemeldet, weil man es nicht unter KuK so macht, aber Aufmerksamkeits- und Beurteilungsfehler führen dazu, dass Kinder dann doch jahrelang in einer missbräulichen Situation alleine gelassen wurden, weil jede*r nur auf SEINE Akte geguckt hat.
    Tja, das Kind kann sich auch was davon kaufen, dass Sozialarbeiterin A geschludert hab und B, C und D davon wussten, aber "nicht mein Problem" dachten.

    Nein, ich gehe nicht durch die Klassen durch.
    Aber ja, wenn ich in einer (meiner) Freistunde(n) Schüler*innen außerhalb des Schulgeländes sehe, dann gehe ich schon zum Lehrer, der dafür zuständig war, um nachzuhaken und ja, daran zu erinnern, dass man aufpassen muss, wenn man "Gruppenarbeiten" auf dem Schulgelände verstreut, dass man die SuS im Blick hat, diese nicht 3 Straßen weiter sind.
    Wenn es dem KoK in 90 Minuten nicht aufgefallen ist, ist es schade. Wenn es den SuS klar wird, dass man in dem Fach fast immer rumspazieren kann und es irgendwann ein Unfall passiert, wird es schwer mit der Argumentation "die Kids fühlten sich beaufsichtigt"

    Ja, nicht mein Problem an sich, einen Kollegen zu haben, der schlecht arbeitet, aber eyh, vielleicht liegt mir was an den Kindern und an unserem Berufsstand.

    Denn ganz ehrlich, das geht dich eher nichts an.

    Ich zitiere nur den Beitrag, weil es der letzte ist, aber exemplarisch für Alle.

    Wir reden über eine 7. Klasse.
    Ich bin ein bisschen schockiert. Ich bin doch nicht mit Scheuklappen nur für meine Klassen zuständig.
    Ein klarer Fall von irgendwann passiert einem Kind was auf dem Weg, und jede*r wusste Bescheid, dass es keine Aufsicht gab und keiner hat was gemacht.

    Ich finde den Weg, nachzufragen, ob man es selbst so machen kann, gut. Oder vielleicht in einer DB darüber sprechen, welche Lösungen gut wären. (zum Beispiel, welche Unterschriften von Eltern dafür notwendig wären).
    Ich will mal hoffen, dass ich Bescheid wüsste, wenn es an meiner Schule diese "Möglichkeit" gäbe. Dann würde ich sie gerne in Anspruch nehmen (gibt es nicht, wir vertreten alles bis zur letzten Minute des Tages).

    Ich könnte mich extrem über DPD aufregen. Immer, wirklich IMMER, wenn wir ein Paket mit DPD erwarten, wird es verspätet zugestellt, wir sind zuhause, werden aber angeblich nicht angetroffen, es gibt Probleme, also das klappt einfach so gut wie nie. Leider hat man bei Amazon keinen Einfluss darauf, mit welchem Unternehmen verschickt wird. Das Paket heute hätte ich wirklich gebraucht. Nervt einfach nur noch.

    Wenn du an eine Packstation liefern lässt, dann wird es automatisch mit DHL geliefert, oder? Vielleicht hilft es?

    Mehrere Wochen für eine Beurlaubung?
    Das ist eine Sache von 3,5 Minuten. Wie sollte es sonst gehen, wenn mit Wochenfrist für eine Konferenz eingeladen wird oder der Stundenplan umgestellt wird?
    Das ist kein Brief ans Ministerium sondern ein Formular an die SL, weil du ihrer Dienstanweisung (ja, das war eine) nicht folgen kannst.

    Nur mal so aus Neugier: Was gibt es denn für Konsequenzen, wenn man den Erste-Hilfe-Kurs nicht belegt?

    Nur mal so aus Neugier: Warum stellst du diese Frage?

    Das ist nicht so einfach zu beantworten, weil es (tadaaaa!) Ländersache ist, ob du einen aktuellen Erste-Hilfe-Kurs haben MUSST oder nicht.

    Ein entfernter Bekannter aus Frankreich postete letztens auf Facebook, dass er einem pädagogischen Tag fernblieb, weil er aus Trotz keinen Bock hatte und meinte, wird ja keiner merken (zur Einordnung, NICHT zur Entschuldigung: es war an Pfingstmontag, der in Frankreich kein Feiertag mehr ist, aber keiner arbeitet, außer quasi Lehrer*innen und öffentlicher Dienst. Ohne Schüler*innen und Kund*innen)
    Ergebnis: 74 Euro Abzug (Tageslohn).

    Da musste ich wirklich denken: wünsche ich mir auch mal in Deutschland. Bei aller Belastung, die wir haben, können wir uns nicht aussuchen, was unsere Pflichten sind und abwägen, "was passiert", wenn man denen nicht nachgeht. Dann lebt man wenigstens mit den Konsequenzen seines Handelns.

    1) Antrag auf Freistellung stellen (den du jetzt wohl noch nicht gestellt hast, sonst hättest du sicher eine Lösung)
    2) in den Ferien bzw. bis zum Termin einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen (und das auch direkt auf dem Antrag auf Freistellung aufschreiben und anbieten).

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