Beiträge von chilipaprika

    Weil Schule, zumindest in meinen Augen, nicht den Charakter einer Person beurteilen sollte.

    Nein, den Charakter nicht.
    Aber die (Leistung bei der) Aufgabe "sich am Unterricht zu beteiligen" darf bewertet werden.
    Das, was du oben von mir zitierst, ist eben der Punkt: die Frage habe ich mich nie gestellt, weil es im französischen System ganz anders ist: es zählen nur die 3 Arbeiten pro Trimester, Punkt.
    Da hätte niemals die Biologie-Lehrerin meine Note erhöhen dürfen, nur weil ich mir total viel Mühe gegeben habe, richtig gut mitgearbeitet habe, aber trotzdem immer knapp am mangelhaft kam.
    Umgekehrt habe ich in der Sek 1 in Physik/Chemie mich fast nie beteiligt, aber in den Arbeiten eine 1 geschrieben. Der Lehrer war verzweifelt, weil er eben von anderen LehrerInnen wusste, dass ich mich gut beteiligen könnte, aber es zählte nichts.

    Heute bin ich aber (wie ihr auch) in einem System Lehrerin, wo ich mir das nicht aussuchen darf, OB ich die mündliche Mitarbeit bewerte. es ist nunmal so. Dafür lege ich einfach die Kriterien möglichst transparent und gebe den SchülerInnen möglichst oft den Hinweis, wo sie sich befinden. und da die Note der mündlichen Mitarbeit genauso wie die Note der schriftlichen Leistung nicht gewürfelt wird, und auch hier genauso vielschichtig ist, spielen eben mehrere Kriterien wie "Quantität", "Qualität", "Eigeninitiative", ""Beherrschen der fachspezifischen Methoden", "Präsentationen / Gruppenarbeiten, /..." eine Rolle. Alles abhängig vom Fach und von der Stufe.

    Den "Charakter" eines Schülers, der es doof findet, Aerobic zu tanzen, obwohl es auf dem Plan steht, darf ich wohl als Leistungsverweigerung bewerten. Den "Charakter" einer Schülerin, die sich zu fein ist, das Klassengespräch zu bereichern, darf ich auch bewerten.
    Genauso wie es im Sinne des Schülers ist, dass er lernt, mit seinem Körper umzugehen, und im geschützten Raum seiner Lerngruppe motorische Sachen lernt zu beherrschen (sorry, bin keine Sportlehrerin), ist es im Sinne der Schülerin, die lernen soll, sich öffentlich zu artikulieren.

    chili

    Das finde ich bemerkenswert. Ich meine, bin aber nicht sicher, dass die mündlichen Noten ohnehin eine deutsche Besonderheit (als Relikt wilhelminischer Repression) sind, die's kaum woanders in der Ausprägung und Gewichtung gibt.
    --> Vielleicht wissen ja andere Forenteilnehmer dazu was??

    Huhu!
    Ich habe zwar nur zufällig den Beitrag hier gelesen und nicht das ganze Thema, kann aber berichten, dass es in Frankreich (zumindest bis 2010 bei meinen Kousinen) keine einzige mündliche Note gibt.
    und ehrlich gesagt habe ich es als Schülerin damals niemals hinterfragt, warum meine ganz tolle Mitarbeit (ich war wirklich seeeeehr aktiv und durchaus gut) nicht ein Vorteil im Vergleich zu meiner absolut stillen Nachbarin darstellt.
    Meine Zeugnisnote war einfach der Durchschnitt der drei Klassenarbeiten, _manchmal_ netterweise aufgerundet, wenn eine Arbeit als "Ausrutscher" angesehen wurde, aber sonst gab es wirklich absolut rechnerische Noten. Also auch ein 11,7 (von 20 Punkten) auf dem Zeugnis.
    Nur in den Fremdsprachen stand bei mir jemals eine Note für das Mündliche und es waren also 2 Noten ausgewiesen. (und es war nebenbei ein Witz, aber es lag eher an meiner Englisch-Lehrerin..)
    Auch in Sport habe ich in der Sek-I meine Noten als "einfach so gewürfelt" empfunden, allerdings zu meinem Vorteil, weil ich eben mir Mühe gab. in der Oberstufe gab es 2-3 Leistungstests und tataaa ein rein rechnerisches Mittel.
    chili

    Hallo!

    Meine Schule (Gymnasium!) überlegt seit nicht weniger Zeit, Türkisch ins Fremdsprachenangebot aufzunehmen. Auf einer Tagung vom Netzwerk für Lehrkräfte mit
    Zuwanderungsgeschichte hatte ich vor ein paar Jahren mitbekommen, dass es da ziemlich unterschiedliche Konzepte in NRW gibt. Von der 2. (? oder falsche Erinnerung?) zum reinen Angebot in der Oberstufe, über Teilung zwischen "Kurse für Muttersprachler / Kids mit Vorkenntnissen" (aber nicht muttersprachlicher Ergänzungsunterricht, sondern halt Ersatz der Fremdsprache) und "Kurse für 0-Anfänger" ... ich hatte sogar in Erinnerung, dass einige Schulen selbst differenzierten.
    Bevor ich jetzt alle möglichen Schulen des Ruhrgebiets und Gegend abklappere, um tatsächlich Infos zu finden:
    sind hier KollegInnen (bevorzugt NRW, aber erstmals egal), die entweder selbst Türkisch anbieten oder die an einer Schule arbeiten, an welcher Türkisch zum regulären Sprachangebot gehört? (also keine AG)
    oder vielleicht Schulen, in denen solche Diskussionen geführt wurden / werden und die uns/mir bei der Argumentensammlung aushelfen könnten.

    vielleicht jetzt ein paar Fragen im Vorfeld, wobei ich sicher noch mehr Fragen haben könnte ;)
    - Wie groß ist das Angebot?
    - nach welchen Kriterien dürfen die Schüler das Fach wählen (falls begrenztes Angebot, zb aufgrund des Personals)
    - gibt es pädagogische Punkte, die im Vorfeld / noch dagegen sprechen? Bei uns ist zum Beispiel die Angst, dass wir damit Französisch und Latein endgültig verabschieden. Andererseits hätte es eventuell den Vorteil, dass wir keine Kids mehr mitziehen müssen, die in Französisch / Latein absolut überfordert sind und in ihrer "Muttersprache" vielleicht mehr Motivation aufbringen würden?

    Auch über Links zu Schulhomepages freue ich mich , wenn euch Schulen aus der Umgebung bekannt sind.

    Chili

    ja, das Problem habe ich auch.
    bei den rhetorischen Mitteln / Stilmitteln merken schon die SchülerInnen, dass sie selbst durch andere Formulierungen etwas anderes erreichen können, also doch Teilziel erreicht.
    beim Metrum hört aber ehrlich gesagt der Spass auf. und das ist genau die Baustelle, die mir auch am meisten am Schaffen macht, da "meine muttersprachliche Lyrik" das nicht (in der Form) hat und ich also blöd gesagt immer denke "wenn die Franzosen ohne auskamen, warum sollte es für die Deutschen so wichtig sein?!"
    (natürlich bin ich da nicht in einer bockigen Haltung, aber mich hat tatsächlich die Schönheit des Metrums noch nicht überzeugen können :( )

    Zumindest von meinen Erfahrungen der letzten Jahre ist es tatsächlich so, dass die Unis / Institute voll auf sowas stehen. Ich hatte mich im Studium (aus Faulheit - mich vernünftig einzuarbeiten - und Desinteresse, ich mochte lieber Theorie) rausgehalten, aber im Prinzip hätte mein Prof in der Germanistik am liebsten gehabt, dass ich auch 10-20 Leute dazu befrage, ob die Sätze "richtig sind / richtig klingeln, ..."

    Ich mache zur Zeit eine (längere) Fortbildung, bei der auch eine Abschlussarbeit (30-60 Seiten, 1/3 Theorie, 2/3 Praxis) zu schreiben ist und sie wollen auch unbedingt solche Forschungsmethoden sehen. Was natürlich überhaupt keinen Sinn macht, wenn man es nie gelernt hat und also 10mal mehr Arbeit hat, sich einzuarbeiten, als die Arbeit zu schreiben. und das um 2 SchülerInnen qualitativ zu befragen.
    Wow, Aussagekraft.

    Antwort der Fortbildungsleitung: Es ist ja keine Doktorarbeit (die keiner schreiben wird, wir sind alle in festen Planstellen), es ist also nicht wichtig, ob wir wirklich sauber arbeiten. Na Prost Mahlzeit!
    Es war auch übrigens damals auch ein ähnlicher Spruch vom besagten Germanistik-Prof "ach, wir sind Germanisten, es muss nicht so hoch gehangen werden". Ich als halbe Erziehungswissenschaftlerin (Dipl-Päda als Doppelstudium zu dem Zeitpunkt) konnte nur den Kopf schütteln.

    Aber Hauptsache, man hat ein paar Leute befragt.

    Hast du schon eine Vertretungsstelle gehabt?
    Die Aussicht auf eine Stelle sollte relativ groß sein. Wenn du bei uns in der Nähe bist und uns eine Initiativbewerbung schicken würdest, hättest du sicher schnell ein Angebot.
    Da die Schulformen sich doch sehr unterscheiden (Alter der Schüler, unterschiedliche Bildungsabschlüsse, ...), sollte die Entscheidung in deiner Hand sein.
    Wegen Aufstieg zum Fachleiter würde ich ganz schnell die Gedanken verwerfen. Da du noch nie gesehen hast, was der Fachleiter macht und du selbst noch keine pädagogische Ausbildung (im Sinne des Refs) genossen hast, ist es ein bisschen seltsam, das anzustreben. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es meinem Empfinden nach immer wieder überall, man muss wie so oft "zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sein". Kann sein, dass du an einem BK landest, an dem alle A14-Stellen in den letzten 5 Jahren ausgetauscht wurden, oder wo viele A14er in Pension gehen... alles unplanbar.

    chili

    Liebste DeutschkollegInnen,
    nach den Herbstferien werde ich in meiner EF mit der Lyrikeinheit startet und mir schwebt zum Einstieg oder zumindest irgendwann zum Beginn der Reihe, den SchülerInnen einen Text zu geben, der zeigt, warum man in der Schule Gedichte analysiert bzw. warum Gedichte ganz toll sind.
    Ob das ein Sachtext oder ein literarischer Text (Auszug) ist, ist gerade irrelevant. Hat vielleicht jemand von euch einen solchen Text im Kopf oder gar auf Lager?
    Irgendwie ist mir selbst nicht ganz klar, was ich suche, aber ich dachte, vielleicht gibt es ein Mittel, dass die SchülerInnen selbst merken, was sie davon haben (entweder durch einen Sachtext "ahah, vielleicht stimmen ja die ganzen Argumente" oder durch einen literarischen Text, der durch einen Perspektivenwechsel auch was bringen würde.)
    Vielen Dank im Voraus für alle Impulse eurerseits!
    chili

    PS: Warum ich das unterrichte, weiß ich sehr wohl, ich suche halt nach Quellen, die einen anderen Blickwinkel bringen bzw. den SchülerInnen nicht als "Text von Frau Chili" vorgelegt wird.

    Was du versuchst, bzw. was ich glaube darin zu erkennen, ist sowohl die Vorteile des Ansparens ohne die Nachteile zu haben. Stösst halt selten auf Gegenliebe bei KollegInnen, die das durchschauen.
    Außer natürlich, du hast in deinem Sabbatjahr vor, einmal die Woche in die Schule zu kommen, um deinen Teilzeit-Pflichten (Aufsicht, ...) nachzukommen. Dann entschuldige ich mich natürlich für meine Unterstellung.
    Ich persönlich hätte in meinem Sabbatjahr keine Lust, in die Schule zu gehen, würde also lieber die Aufsichten und tralala in der Ansparphase machen.

    zumindest in meinem Bundesland / an meiner Schule darfst du (zumindest offiziell) die letzten 3 Schultage nicht "einfach so krank" sein. Wenn das eh nicht interessant ist, dann könnte man die Schulen früher schließen? Da wurde aber gesetzlich anders entschieden und da müssen sich alle dran halten. Wo machst du denn sonst die Grenze?
    3 Tage? ein Tag nach der Notenkonferenz? ein Tag nach Notenschluss?
    Entschuldigst dich dann bei den Eltern, dass ein Lehrer gezwungen war, seine Klausur einen Tag nach (vermeintlichem) "Notenschluss" zu legen, weil er die noch rechtzeitig bis zur Notenkonferenz korrigieren kann?
    Bekommen nur die SchülerInnen mit fernen Reisezielen die Erlaubnis (weil Flüge teuer sind) oder nur die mit ferner Verwandschaft? Wie fern?

    chili

    nein, es ist für uns das kleinere Übel.
    Vorher hatten wir keinen solchen Plan und wurden eben zu kurzfristig "gefragt", länger zu bleiben, schnell eine Stunde dazwischen zu vertreten, usw..
    Es geht nicht immer nur darum, auf Kontra zu sein. Manchmal guckt man auch, wie sich das Ganze besser gestaltet.

    chili

    ich glaube mehrmals gehört zu haben, dass die Stundenzuweisung an Gesamtschulen höher ist. Damit können eben solche "pädagogische Sachen" bezahlt werden (mir ist klar, dass Vertretung kein pädagogisches Konzept ist).
    Wenn wir auf einer Konferenz beschliessen würden, dass auch nur eine Person pro Stunde eine bezahlte Präsens hätte, dann müssten wir 44 Stunden die Woche "finanzieren". Das sind fast 2 Stellen. Diese Stunden stünden uns nicht mehr für die Grundversorgung zur Verfügung, und das obwohl wir uns kaum kleine Gruppen in einzelnen Fächern leisten können. [Natürlich haben wir nicht nur 30er-Gruppen, wir haben einen Wahlpflichtbereich und so mit ca. 20 Leuten zb, aber wenn wir den kappen würden, dann hätten wir wiederum kaum Differenzierung in der Oberstufe...]

    chili

    das Problem mit "zur 1. Stunde da sein = normal" ist vermutlich, dass es an unterschiedlichen Schulen so ganz anders gehandhabt wird.
    Wenn jemand von 1.-6. ausgeht, bin ich einverstanden. Da an meiner Schule der Unterricht von 1.-10 (außer freitags bis 8) geht, würde ich es in einer solchen Diskussion anders sehen.
    Meiner Meinung nach liegt das Problem aber hier an dem fehlenden Vertretungskonzept der Schule.

    chili

    Ich weiß es nicht rechtlich und bin auch nicht in deinem Bundesland, aber nach meinem Verständnis müsstest du ja als Vollzeit zählen.
    Schliesslich wirst du in deinem Sabattjahr nicht vorbeikommen, um die Aufsichten zu machen. Da die KollegInnen in deinem Sabattjahr deinen Ausfall auffangen, musst du jetzt "vorarbeiten".
    Klingt es verständlich, was ich meine?

    Die Vertretungsbereitschaften sollten innerhalb deines 25,5 Stunden Deputats sein. Die kommen nicht "on Top"

    sollten .... hätte hätte Fahrradkette.
    Es ist aber an vielen Schulen nunmal nicht der Fall.
    Ich glaube, das ist auch ein starker Unterschied zwischen Gesamtschule und Gymnasium. Es scheint mir hier im Forum, dass die Gesamtschulen diese VBs fest im Deputat haben, bei den Gymnasien scheint es anders zu sein.
    Ich habe auch 2 VBs pro Woche (manchmal auch mal 3, wenn es nicht anders geht, wäre aber dann nur für ein Halbjahr alle zwei Wochen).
    3 von meinen 4 VBs (A- und B-Woche gerechnet) sind Randstunden. Hohlstunden habe ich zusätzlich, das finde ich aber okay.

    Jetzt wo wir einen festen VB-Plan haben, frage ich mich, wie wir vorher ohne machen konnten. Es ist viel einfacher. Man darf sich für diese Zeit nichts vornehmen, sie ist fest im Plan, aber ich kann mich freuen, dass ich doch nicht vertrete. und dann korrigiere / vorbereite, falls es eine Hohlstunde ist, oder gar erste Stunde.

    Lass bitte die Finger davon!
    Du BIST der Fachlehrer, ab dem Moment, wo du den Vertrag unterschreibst. Du hast dieselbe Verantwortung und dieselbe Pflicht. Das ist ja auch ncht für 3 Tage oder 5 Doppelstunden!
    und selbst, wenn du nur 3 Monate vertrittst, du kannst doch nicht den Anspruch haben "ach, Hauptsache mehr als Galgenmenschen spielen, reicht ja"

    Da BaWü an der französischen Grenze liegt, gehe ich davon aus, dass der französische Einfluss auf die Sprache sehr stark ist und dass es sich um die "primaire" handelt ... die französische Grundschule.. ;)

    es grüßt: die Professorin chili :D

    Unabhängig davon, was die rechtlichen Regelungen sagen, finde ich es in der aktuellen Situation selbverständlich, dass wir Kollegen, die wir uns mit einer Planstelle bzw. mit Verbeamtung auf Lebenszeit in Sicherheit wiegen, alles tun, damit die jungen Kollegen eine Stelle bekommen können, statt sich mühsam von Vertretungsvertrag zu Vertretungsvertrag zu hangeln, bevor sie eiskalt abserviert werden, um sich nicht auf einen unbefristeten Vertrag einklagen zu können.
    Wenn das heißt, dass ich die FoBi zu irgendeinem Abiturthema nicht machen kann, dann ist das halt so. Ich werde es überleben.
    Nur so meine Meinung.

    Die Diskussion entwickelt sich in eine Richtung, die ich nicht in einem Forum anonym und schriftlich besprechen möchte, aber
    1) ich wiege mich nicht in Sicherheit auf Lebenszeit
    2) Ich gönne jedem Kollegen eine erfolgreiche Suche nach einer Planstelle, ich war selbst lange genug Vertretungslehrkraft, ich weiß, dass es keine langfristig angenehme Situation ist.
    3) Ich würde es auch überleben, bzw. habe selber bezahlt, habe ich schon oben geschrieben. Darum geht es nicht.

    Wenn ihr alle so schlau seid, dass ihr nie Fortbildungen braucht und sowieso so große Töpfe an euren Schulen habt, ist doch alles gut. Logisch fände ich aber ein solches Verfahren nicht, solange der Topf so gering ausgestattet ist, wie bei uns.

    chili

    Meine Kollegen stehen voll hinter mir, der Fortbildungstopf ist voll, die Schule wird aller Voraussicht nach in Kürze aufgelöst. Dann würden etliche Tausender ungenutzt an die BezReg zurück gehen.

    Wow, wir haben mit 70 Kollegen und fast 1000 SuS gerade mal einen 4-stelligen Betrag in der Kasse.
    Pro Jahr.

    Wenn ihr natürlich soviel Geld gibt, wird es wohl keinem weh tun...

    Um in das gleiche Horn zu tuten: braucht man als etablierter Lehrer wirklich und ernsthaft eine Fortbildung, um sich einem Abiturthema anzunähern?


    Tja, dann bin ich entweder zu doof (nein bin ich nicht) oder zu faul (ich würde in dem Fall "effizient" sagen), aber ich besuche gerne diese Fortbildung in meiner Freizeit (Freitag Nachmittag oder Samstag früh), bei welcher ich dann innerhalb von ein paar Stunden mit ein paar FachkollegInnen mehrere Stunden entwickle, die ich später mehrheitlich wieder einsetzen kann. Das sehe ich als Fachdialog, weil es eben in "kleinen Fächern" nunmal keine Kollegen gibt, mit denen man sich austauschen kann.
    und etabliert würde ich mich im 2. Jahr der Planstelle eh nicht bezeichnen...

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