s3g4 ICH habe keine Angst, meine Position zu verlieren.
Ich musste im Ref alle Oberstufen-SuS siezen und ehrlicherweise wäre es mir jetzt auch lieber.
Ich bezog mich darauf, dass eine solche Befürchtung beim TE (oder Ablehnenden) mitschwingt. Ich kann es nicht nachvollziehen.
Beiträge von chilipaprika
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Was mich hier ins Grübeln bringt ist eben die Lage, daß der Schüler dieses Recht hat, ich eben nur nicht weiß, ob andere Überlegungen dieses Recht im Kontext Schule zumindest einschränken.
Ja, unser Gefühl, die höhere Position im asymmetrischen Verhältnis zu verlieren.
Ich weiß nicht, ob mir das so wichtig ist... -
wir brauchen keine Spiegel, wir haben iPads. Unglaublich, wie viele SuS sich ständig anschauen, die Frisur zupfen, usw...
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und wie machst du es denn im Alltag?
Ich hatte schon mal berufliche Situationen (Schule und nicht Schule), wo ich Leute sieze, andere duze.
Meine Schulleitung siezt einige, duzt andere.
Demokratie in aller Ehre, ich finde, es gibt Sachen, über die man nicht abstimmt.
In dem Fall mag es ein Machtkampf sein, aber ehrlich: warum sich daran abarbeiten?
Ich habe in JEDER Lerngruppe Schüler*innen, die nicht so angesprochen werden möchten, wie auf der Liste. Ein Teil der Vornamen weg, ein "Spitzname", was weiß ich. Bis zum Schüler in einem Transitionsprozess. Bleibe ich aus Prinzip bei den Papieren? (Ich bin sicher, dass es einige KuK gibt, die das genauso als Machtkampf ausfechten.) -
Ist es jetzt eine Prinzipiensache?
Was würde dich das kosten, ihn ab jetzt "Herr Müller" zu nennen?
Ich kann die Gedanken und Empfindlichkeiten dahinter zum Teil verstehen (wobei ich nicht verstehe, warum es bei dir an die Volljährigkeit gekoppelt ist), aber das Argument "Do for one - do for all" hat für mich keine Bedeutung. Wenn ein Schüler mich darum bietet, mit einem anderen Vornamen angesprochen zu werden, wenn ein Schüler besondere Bedingungen im Unterricht hat, wenn bestimmte Regeln bei mir gelten, ... dann ist es für den Rest der Klasse und des Kollegiums irrelevant, solange es nicht um Benachteiligung oder Verletzung pädagogischer Grundsätze geht.
(Natürlich gilt die Entscheidung und zwar bis Ende des Schuljahres). -
Man kann nicht ein Erweiterungsfach in einem anderen (BBS) Lehramt machen.
(Von den Vorbedingungen wie Langzeitpraktikum abgesehen, offensichtlich hält der TE nicht viel vom Studieren und will alles so schnell wie möglich eintüten.)
(Wir sind uns sicher einig, dass ein ganzes Fachstudium in geplant 2 Jahren nur klappen kann, wenn es ein sehr verwandtes Fach wird. PoWi / Wirtschaft durch Geschichte oder so ähnlich zu erweitern kann man sich auch sparen. -
Ich fühle mich euch.
Meine Schwester ist ganz in Ordnung (früher sah ich es durchaus anders bzw. hatte keine Beziehung), mein Thema sind die Eltern.
Kein (guter) Tipp, aber: Mit Menschen, die man sich nicht ausgesucht hat, muss man auch keinen Kontakt haben / halten. Man kann es aufs Minimum oder gar null reduzieren.
Ich schicke euch viel Kraft! -
Wow... ziemlich anmaßend.
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Wären die Mitarbeit im Team Schulentwicklung oder die Wartung der Kopierer jeweils schon Tätigkeiten, die mit einer 14 bedacht werden können?



Kann man sagen, wie lange es im Schnitt dauert, bis mal jemand von 13 auf 14 kommt bzw ob eine Menge Kollegen lebenslang bei 13 stehen bleiben?
Klar. Schau dich um.
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Ich habe Politikwissenschaft / Sozialkunde studiert und es wurde mir problemlos anerkannt.
Ohne Anrechnung und Nachstudieren.
Ich kenne Leute aus anderen Bundesländern, die entweder "Politik" oder "Politik/Wirtschaft" studiert haben, sie musste nie irgendetwas nachstudieren.
Das ist ein typisches Namenswirrwarr mit gegenseitiger Anerkennung.
Ähnlich Ethik / Werte und Normen / Praktische Philosophie -
In NRW würde "Politikwissenschaft" als "SoWi" anerkannt werden (und vermutlich auch "Wirtschaftswissenschaften").
Nur so als Info zur Vervollständigung, falls jemand vorbei kommt und das liest. -
Eindeutig.
Aber dafür hat mein Mann auch ein paar Wochen weniger Stunden gearbeitet und voll bezahlt bekommen.
Manchmal entstehen Deals so, dass man dann weiß, was man am Chef hat (positiv wie negativ). -
Aber zum Glück sind WIR ALLE (du inklusive) in der Lage, diesen billigen Populismus aufzudecken und nicht in die Falle zu tappen, auf faule Minderheiten zu hauen, die unsere gesamte Wirtschaftsleistung schwächen würden (Konjunktiv II wegen Formgleichheit von Konjunktiv I und Indikativ).
Die telefonischen Krankschreibungen, die ach so einfach zu erschleichen seien, sind statistisch irrelevant.
Die Erhöhung der Kranktage sind auf eine fehlende Erfassung vorher zurückzufahren.
Deutschland hat auch im Vergleich zu Ländern mit Karenztagen keine statistisch signifikanten höheren Kranktagenquoten.
Ich wage die steile These, dass dieSchwächung des Bildungsniveaus
mit der Unterfinanzierung des Bildungssystems zusammenhängen könnte (auch ein schöner Konjunktiv)-
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Mal schauen, wie lang das noch so leicht geht. Es gibt ja derzeit führende politische Kräfte, die der Meinung sind, dass es insgesamt zu viele Krankschreibungen gibt und fordern, den Weg zum Erwerb einer AU zu erschweren.
"führende" politische Kräfte, die zum Glück nicht alleine entscheiden.
Die sowieso von der Ärztelobby viel zu sehr auf den Boden der Tatsachen geholt werden (die Kinderärztelobby hat dafür gesorgt, dass wir keine pauschale Attestpflicht haben (also die bei Klausuren und so), dann wird es wohl genug Aktionen geben, dass eine Attestpflicht beim ersten Fehltag auch nicht kommen wird.
Und was soll der Quatsch "den Weg zum Erwerb einer AU zu erschweren"? Gehst du immer davon aus, dass Alle lügen oder willst du ein komplettes Schulsystem davon abhängig machen, dass eine Handvoll Schüler*innen vor den Ferien eine AU erschleichen? (Die meisten, die fehlen, tun dies nach genehmigtem Antrag...) -
mit der Fächerkombination? (Dass sie in BaWü zulässig ist, hätte ich echt nie gedacht)
mit 22 ins Ref?
Klar solltest du jetzt das Drittfach sofort anfangen. -
Meine Antwort könnte einige Menschen beunruhigen und passt leider in einem anderen Thread.
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Ja, die Teilkrankschreibung ist vermutlich eher für "längere Krankschreibungen" (nach OP oder so).
Mein Mann hatte vor zwei Jahren quasi eine solche.
Er war insgesamt 6 Wochen krankgeschrieben, wegen sehr starker Kopfschmerzen. Er hat von zuhause immer wieder ein bisschen für die Arbeit gemacht, nach ein paar Wochen tatsächlich sogar mehr (Bereich am Brennen), aber nur im Rahmen, was ging (Arztbesuche, Schonen, keine Überlastung...).
Nach fünf Wochen hat sein Chef gesagt, er solle bitte nicht ins Krankengeld rutschen, er solle die letzte (sechste) Woche schauen, ob er 3-4 Stunden jeden Tag schaffe. Schaffte er. Woche 7-8 durfte er aus dem HO mit 4-5 Stunden arbeiten (7 Stunden ist VZ) und dann war er wieder drin. War natürlich eine interne Absprache, eine offizielle wäre aber sehr gut gewesen. Denn ja: nach 1-2 Wochen wird es einem langweilig (und mein Mann hat WIRKLICH keinen Workoholic-Syndrom und kann auch den ganzen Tag auf dem Sofa Serien schauen, im Garten werkeln oder so...) -
Und es gibt auch die Klassen, die weder als leistungsstark noch als besonders leistungswillig gelten, und am letzten Tag vor den Ferien "trotzdem" gut mitarbeiten und sich auf "nur" 10 Minuten irgendetwas am Ende einlassen (oder nicht mal das), weil sie es satt sind, eben den ganzen Tag Filme zu schauen.
Ich mache vor den Ferien (Ausnahme: Sommerferien) fast ganz normalen Unterricht. ICH habe es als Kind/Jugendliche gehasst, nur Filme zu schauen, habe es auch schon SuS gesagt "ihr macht euch die Mühe, hierherzukommen, dann schauen wir nicht einen Film" und die ALLERMEISTEN stimmen zu.
(Ich bin keine Klassenlehrkraft, wo ein nettes Beisammensein inklusive Wichteln oder so auch seine Berechtigung am letzten Tag haben könnte) -
Ich glaube und hoffe, dass die FoBi gut wird (das Thema interessiert MICH sehr), aber ich weiß, wie es ist, wenn 60 Leute in einem Raum sind, wo 58 gar keine Lust darauf haben. (Oh, wie unser Unterricht quasi
) -
Wenn körperliche Beschwerden dich zum Beispiel ganz schön KO bringen, du aber trotzdem 3-4 Stunden am Tag arbeiten kannst, dann ist es für alle eine win-win-Situation, eine Teilkrankschreibung zu haben.
Kein Mensch bleibt gerne 100% zuhause. Genesung geht auch dadurch schneller, der Arbeitgeber hat natürlich auch was davon.
(Dass es in unserem Schulsystem nicht gut klappt, geschenkt, aber bei den meisten Krankschreibungen wird eh gar nicht richtig vertreten, also wäre es doch ein Gewinn.)
Anders als beim "Hamburger Modell" ist die Teilkrankschreibung von Anfang an möglich.
Beispiel aus der Schweiz: Arbeitsrecht - Was bedeutet «50 Prozent arbeitsunfähig?» - Kassensturz Espresso - SRF
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