tja, Prioritäten setzen ![]()
Beiträge von chilipaprika
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Sorry, aber sich einen Korrekturtag nehmen und dann mit sowas beschäftigen, dafür fehlt mir jedes Verständnis.
"Sowas" ist VOR der Klausur, die Korrektur ist DANACH.
Der Korrekturtag ist in der Regel nötig, weil die Fristen zu kurz, neben der restlichen Unterrichtstätigkeit. -
Lass dich doch einladen!
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leider nur als PDF. aber vielleicht hilft es.
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Ich durchsuche meine Festplatte, ich hatte eine Vorlage gekauft
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ähnlich wie die Vorgriffsstellen am Gymnasium: erstmal 5 Jahre woanders (Grundschule oder Gesamtschule) und dann dort zur einstellenden Schule zurück.
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Das Angebot erzeugt auch die Nachfrage. Ich habe mal mit einer viel jüngeren Person gearbeitet (knapp 22 Jahre alt), und regelmäßig ihr ChatGPT-Account gesehen, wenn sie mir ihr Bildschirm freigab. Da waren allesamt Fragen wie "Bewerbungsschreiben", "Absage Bewerbungstermin", "Terminanfrage Bürgeramt", ...
Und: es erleichtert tatsächlich sehr oft das Leben. Da muss man sich dessen bewusst werden. -
Du hast einen Denkfehler.
Ich bleibe beim Beispiel Münster aber es ist hoffentlich nicht die einzige Stadt.
Die Menschen wohnen in Münster (Mitte oder Stadtteil natürlich). Sie nehmen aber eine Stelle in Stadtlohn, Borken, Gelsenkirchen oder Bochum (ALLES reale Beispiele) an und pendeln solange, bis sie schwanger sind bzw. in Elternzeit gehen. Es ist ein Pokern mit der Zeit, aber ich kenne da einige Frauen, sie sind maximal ein Halbjahr gependelt.
Und bei der Rückkehr aus der Elternzeit wird wohnortsnah versetzt.
Das heißt, der Wohnort (real oder auf Papier) besteht schon vorher am Wunsch-Zielort. -
Mara dann gehörst du einer anderen Generation an.
ALLE Versetzungen nach der Elternzeit zu uns hin spekulierten mit Münster bzw. wohnortnah und hatten vor der Elternzeit eine viel weiter entfernte Schule (und wohnen so, dass sie im 35km-Radius bekamen…)Und als die 35km galten, nutzten es auch einige KuK (ja, auch Männer), um uns zu verlassen (weil sie auf der anderen Seite der beliebten Stadt wohnen)
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Die Krux ist halt, dass das Ruhrgebiet echt keine schöne Region ist und man da halt eher nicht wohnen will 😬
Ach, wenn man bereit ist, Münster Mitte zu bezahlen, findet man sicher im Ruhrgebiet schöne Ecken

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Gerade im Fall Münster/Münsterland und Ruhrgebiet hat es absolut was mit Schulen und Schülerklientel zu tun. Ich hab den Wechsel ja gemacht und der Job fühlt sich völlig anders an. Die Belastungen sind auch andere.
Dies mag stimmen, aber viele nehmen/nahmen BEWUSST eine Stelle 90km von Münster an, egal welcher Schule, sind dann sehr schnell schwanger geworden und dann im Beschäftigungsverbot gewesen und nach der Elternzeit landen sie im näheren Umkreis (und einige regen sich sogar auf, weil sie nicht wussten, dass man im Gesamtschulkapitel bleibt, wenn man drin ist).
Es wird oft gar nicht versucht, die Schule gut zu finden, sie wird nur als Eingangstür in die Planstelle gesehen. Ich kenne da mehrere Frauen, die es in mehreren Himmelsrichtungen gemacht haben (also definitiv nicht nur Ruhrgebiet, sondern auch im Westen und Norden...). -
DAS hat nicht unbedingt mit der Schule zu tun, sondern damit, dass viele Leute ihren Unistandort nie wieder verlassen wollen und offensichtlich genug Geld verdienen, um sich die Mietpreise in einer Stadt wie Münster leisten zu wollen.
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Bayern gibt ja auch keine Garantie auf Versetzung.
Familienfreundlichkeit wurde und wird ausgenutzt. Mich freut es, dass die Grenze auf 50km hochgeschraubt wurde.Die aufnehmenden Schulen sind auch nicht sooo happy, sie kriegen Versetzungen, können fast nie selbst ausschreiben und seltenst sind Physiker, die man versetzt bekommt. Da die Schule rein rechnerisch über 100% ist, gibt es keine Vertretung, keine Ausschreibung und viele Fächer gehen auf den Zahngleisch.
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Bei allem Verständnis für alle Ratschläge, auf die psychische Gesundheit zu achten: die TE ist gerade aus dem Ref raus und hat noch eine lange Probezeit vor sich. Da sollte man darauf achten, wieviele Krankheitstage mit welcher Diagnose rauskommen.
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Diagnosen sind bei mir nicht dabei, es ist ein bescheuerter Zweizeiler à la "ich empfehle aus gesundheitlichen Gründen Teilzeit". Also Hauptsache ein Briefkopf und Stempel dabei. Aber eben ein Briefkopf und Stempel.
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Du solltest dem TZ-Antrag eine Begründung beifügen mit Bezug auf deine persönliche Belastung, deine zusätzlichen Aufgaben und der damit einhergehenden Überschreitung der vorgesehenen Arbeitszeit, ggf. mit Verweis auf die zzt. ausbleibende Arbeitszeiterfassung.
Die Ablehnung landet im Anschluss beim PR - deshalb ist die Begründung auch von Relevanz.
leichtes OT in eigener Sache:
Die Begründung / das Attest landet beim PR?
Nur bei Ablehnung oder auch bei Zustimmung?
(Mein Antrag auf TZ war formlos "aus gesundheitlichen Gründen", das Attest habe ich viel später direkt der BR nachgereicht. Ich habe nichts zu verstecken, aber irgendwie fände ich es seltsam, wenn der PR ohne mein Zuschalten meine Unterlagen bekommt. Oder?) -
Machst du dich lustig über mich, Quittengelee?
Du findest Trollerei weniger problematisch?
ich vermute, Quittengelee ist einfach entsetzt, dass Leute, die gefühlt vor 10 Jahren geboren sind, 27 sein können.
Zumindest ist es mein aktuelles Gefühl. -
ich unterstütze die Aussage, dass das Ref durchaus auch wichtig sein kann. Zum Beispiel auch in der Bildungsforschung.
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Polizist*innen werden aber auch vor dem Start der Ausbildung aussortiert, wenn sie nicht verbeamtet werden können.
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