Beiträge von Flipper79

    Und was hält einen ab das Thema zu wiederholen? Hättest du den Kontext meines Geschriebenen betrachtet und nicht einen Satz aus den Kontext gerissen, dann hättest du wohl keine Aussage getroffen, die mit meinem Punkt nichts zu tun hat :)

    Eben! Viele KuK wiederholen vor einer Vorabiklausur ein altes Q1 (oder Q2) Thema, um mehrere Themengebiete abprüfen zu können.

    Ich mache es auch. Ich werde 2 - 3 Stunden wiederholen und den SuS dabei ein Übungsblatt aushändigen. Wenn wir nicht alles schaffen im Unterricht zu besprechen, so werde ich einzelne Aufgaben gezielt besprechen (Themenwiederholung) und die SuS sollen die Aufgaben eigenständig zu Hause lösen (Lösungen gebe ich ihnen an die Hand).

    Bei Wiederholungsthemen werde ich ihnen vorab auch wie chili sagen: Wiederholt bitte bis zur nächsten/ übernächsten Stunde Thema X.

    Wer sich dann nicht vorbereitet (keine selbstständige Wiederholung des genannten Themas, keine eigenständige Bearbeitung der Übungsaufgaben) hat Pech gehabt.

    Wenn die TE neu im Lehrerjob ist, kann ich aber durchaus verstehen, dass sie derzeit mit vielen Dingen beschäftigt ist und sich über die gemachten Mehrstunden erstmal noch keine Gedanken gemacht hat. Da hat man halt eine Menge im Kopf und kommt erst nach einiger Zeit dazu, sich um alles zu kümmern.

    Zumal man ja (egal ob Vertretungskraft oder fest angestellte Kraft) nicht sofort meckern möchte.

    Zum einen erhofft man sich als Vertetungskraft einen Anschlussvertrag und/ oder eine Festanstellung und zum zweiten möchte man vom SL ggf. ein Gutachten, welches man dann bei Bewerbung auf eine Festanstellung beilegen kann. Und wenn man meckert, befürchtet man (vielfach) entsprechende Konsequenzen (schlechteres Gutachten, kein Anschlussvertrag). Ob die Befürchtungen dann stimmen, sei mal dahin gestellt.

    Ach, sieh' an, das wusste ich nicht (kenne mich mit Vertretungslehrkräften nicht aus; wir haben keine). Dann hat sich das ja eh erledigt!

    Das Problem ist, dass sich nicht alle SL daran halten.

    Die mir bekannten Vertretungskräfte sagen aber nichts (lassen wir die Motive mal außen vor). Also machen es die SL weiterhin. Schmackhaft wird es ihnen dann damit gemacht, dass die Überstunden ihnen bezahlt werden (monatliche Abrechnung glaube ich).

    Mein SL hält sich daran. Unsere Vertretungskräfte dürfen noch nicht mal mit auf Wandertage, wenn diese an dem Tag über ihre Stundenzahl hinaus gehen (z.B. Lehrkraft A hat am Montag, an dem der Wandertag stattfindet nur 3 Stunden Unterricht. Dann dürfte sie nur für diese 3 Stunden mitwandern.

    Auch ein "Ich möchte aber gerne" zählt da nicht!)

    Außer der Presse ("Unterricht findet statt") und der gestrigen Aussage ("Unterrichtsausfall am 17.2.") gibt es noch nichts.

    Also würde aktuell gelten: es ist Unterricht, die Eltern entscheiden, ob der Schulweg sicher ist.

    *schulterzuck*

    Dann sollte man das auch so kommunizieren.

    Die meisten unserer SuS und Eltern sind viel zu lieb als selbst zu entscheiden, dass der Schulweg nicht sicher sei.

    Mal ne Frage an alle, die sagen wir mal über 40 Lenze auf dem Buckel haben. Könnt Ihr Euch erinnern, dass die Schule in Eurer Schulzeit im ganzen Land wegen eines Sturms ausgefallen ist?

    Da dieser Erlass aus dem Jahr 2021 ist, dürfte zumindest flächendeckend noch nie in ganz NRW wegen eines Sturms die Schule ausgefallen sein.

    Das ist ja wohl logisch! Ich wollte nur darauf hinaus, dass ich die komplette Absage des Unterrichts unsinnig finde, denn es dürfte doch wohl mittlerweile für alle Lehrkräfte - zumindest die an den weiterführenden Schulen - möglich sein Distanzunterricht von zuhause aus durchzuführen.

    Da stimme ich dir zu.

    Einige Schulen machen auch Distanzunterricht, andere keinen Unterricht.

    Die Info kam ja auch so frühzeitig, dass die SuS ihre Bücher etc. hätten mitnehmen können.

    Na ja, da macht es aber auch Sinn, bzw. ist dringend notwendig. Als Lehrer hingegen macht es überhaupt keinen Sinn, sich der Gefahr auszusetzen, nur um dann dumm rumzusitzen und Däumchen zu drehen.

    Wenn morgen trotz Sturm Abiturprüfung wäre etc.... dann würde ich selbstverständlich kommen, so weit möglich. Aber doch nicht nur pro Forma, um Däumchen zu drehen!!!

    Eben!

    Wir würden nur in einer fast leeren Schule sitzen. Die Schulbusse fahren nicht. Also werden - wenn überhaupt - nur ganz vereinzelt SuS kommen.

    Wir haben zwar Internet, aber von zu Hause aus kann ich besser arbeiten.

    Im Krankenhaus etc. macht es auch Sinn, da dort Patienten warten, das gleiche gilt für andere Betriebe!

    Wir machen auch keinen Distanzunterricht!

    Wir können auch entscheiden, ob wir kommen.

    Diejenigen, die nah an der Schule wohnen , werden gebeten zu kommen und ggf. SuS zu betreuen, wie von Frau Gebauer gewünscht.

    Der Rest arbeitet von zu Hause aus.

    Was bringt es auch, wenn im schlimmsten Fall ein Baum auf Auto kracht. Hier an meinem Wohnort kann ja alles ok sein, aber ich weiß ja nicht, wie es am Schulort aussieht .. oder auf dem Weg dahin.

    Geben die Sl die eine Anwesenheit verlangen, eine Gefahrenzulage?

    Am Donnerstag, 17.2., soll es ja zu einem Orkan kommen.

    Den Eltern wird ja in diesem Fall freigestellt, die Kinder zum Unterricht zu schicken bzw. nicht (soweit es den Eltern bekannt ist).

    2020 gab es ja vom Ministerium die offizielle Erlaubnis, die Schule ausfallen zu lassen, wovon viele Schulen Gebrauch gemacht haben.

    Weiß einer von euch, ob es eine solche Info schon gibt? Es wäre ja ganz gut, wenn diese Info rechtzeitig heraus kommt und eben nicht erst am Mittwoch um 14 Uhr.

    Dahinter vermute ich jetzt einfach mal keinen näheren "Sinn" sondern einen einfachen Tippfehler.

    Richtig!

    Ich könnte auch sagen: Ich wollte nur schauen, ob wer aufpasst.

    Plattenspieler, du hast einen Gummipunkt erhalten. Bei 10 Gummipunkten kannst du dir bei der Moderation eine Belohnung abholen, wobei du dir die Gummipunkte bei verschiedenen User*innen verdienen kannst.

    Irgendwie muss m an ja differenzieren. Es gibt diejenigen, die nach der Grundschule das Leistungsvermögen besitzen das Gymnasium/ die Gesamschule zu besuchen und nach 8 oder 9 Jahren (G8/ G9) das Abitur zu erwerben

    Andere besuchen eben nach der Grundschule die Haupt- oder Realschule und erreichen dann unterschiedliche Abschlüsse. Die Leistungsstarken erwerben auch die Q-Vermerk und können ohne weiteren Umweg das Abitur erlangen.

    Warum soll man den Q-Vermerk auch abschaffen und so die Durchlässigkeit des Schulsystems künstlich verringern?

    Ehrlich gesagt habe ich auch nicht die Zeit mir um über solche (möglichen, aber nicht unbedingt sinnvollen) Schulrechtsänderungen Gedanken zu machen.

    Ich habe derzeit gegnügend viele Schüler*Innen in Quarantäne/ Isolation, die neben den Präsenzschüler*Innen beschult werden müssen. Das ist mir wichtiger als mir über solche Aspekte, die du ansprichst, Gedanken zu machen.

    um die Uhrzeit kann niemand von mir eine Antwort erwarten.

    Und was höre ich neulich von meinen 12 ern, als ich sagte, nach 20 Uhr reagiere ich auf nichts Schulisches mehr? "Das sollten Ihre Kollegen auch so handhaben! Alle naselang wird nach 21 Uhr noch etwas hochgeladen, ergänzt, Arbeitsaufträge eingestellt. Wir haben gefühlt nie Feierabend"

    Wir machen übrigens ganz normalen Präsenzunterricht:pfeifen:

    Sollen sie halt so spät nicht mehr auf eure Plattform schauen.

    Die Lehrkräfte werden ja wohl kaum verlagen: "Ich habe heute gerade [21 Uhr oder 22 Uhr] Materialien hochgeladen! Ich erwartere, dass ihr die bis morgen früh um 8 Uhr angeschaut und verstanden habt. Ich schreibe eine kleine schriftliche Überprüfung dazu".

    Dass die Testkasetten aus Plastik bestehen, finde ich nicht schlimm bzw. ok (Gründe wurden genannt).

    Was mich an den neuen NRW Tests nervt - auch wenn sie leichter auszuteilen sind: Sie sind einzeln in Plastik verpackt und in jeder Packung liegt eine Anleitung bei. Eine Anleitung reicht! Die SuS lesen die eh nicht und dass man nur 2 Tropfen träufeln soll, kann ich denen besser so sagen.

    Dann noch der große Umkarton drum herum ...

    Mal die Schulleitung, mal der Personalrat. Wäre doch so nett, und der Austausch und so.

    Wenn ich mich in der Pause mit jemandem über etwas austauschen möchte geh ich halt hin. Mir hat es bis dato nicht an Austausch gefehlt.

    Worauf ich allerdings verzichten kann sind Coronadiskussionen in den Pausen, wie Impfen nützt nicht etc. pp, oder darüber wie schrecklich und schwer das Leben doch im allgemeinen so ist.

    Bei uns verziehen sich auch immer (die gleichen) Kolleg*Innen in den Pausen in andere Räume.

    Andere sitzen eng an eng ohne Maske am Tisch um zu essen/ zu trinken (und zu labern zwischen zwei Bissen).

    Es gibt leere und volle Tische ...

    Vor allem reißen manche KuK die Fenster auf, andere machen sie wieder zu ("Ist kalt") Ja, es ist kalt, aber dafür gibt's Jacken!

    Aersoole? Nie gehört!

    Und was lernen wir aus den letzten Beiträgen?

    1. Corona ist vorbei.

    2. Durch wenig sensititve Tests wird untermauert, dass Schulen sichere Orte sind.

    3. Wir also munter ohne Abstand und Maske im LZ sitzen können / feiern können (allerdings dann mit Abstand, falls es möglich ist).

    Wo die Karnevalszeit ansteht: Ich bin mal gespannt, ob wieder Karmevalsfeiern in den Schulen stattfinden können, da ... (siehe 1 bis 3).

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