Hier findet sich auch noch Material zur Förderung der Schreibmotorik:
Beiträge von icke
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Ich war auch "wandern" im Umland (also laaange spazieren gehen). Und es war soooo schön. Wald in zig Facetten, Seen, kaum Leute und ein magischer Moment mit Schwan... Und ich habe mich gefragt, ob das nicht doch auch an der Gesamtsituation liegt. Ich mein ich bin auch früher ganz gerne spazieren gegangen, aber im Moment werde ich beim Anblick von Moos zwischen Baumstümpfen, Lichtreflexen auf Blättern, klitzekleinen Büten zwischen Laub etc. regelrecht euphorisch (meine Tochter hat sich sehr über mich amüsiert....).
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Ich dachte, Lehrer habe eine höhere Arbeitszeit als 40 Stunden/Woche und "bummeln" die Überstunden quasi in den Ferien ab
Genau, und das kommt mit Kindern dann halt noch erschwerend hinzu, weil die hat man eben nicht nur in den Ferien.
was für einen Ärger hast du dann denn?
Hmm, dazu fällt mir spontan ein, was passiert, wenn man in einer Grundschulklasse an einer Brennpunktschule einfach mal darauf verzichtet zu differenzieren oder darauf, alles parat zu haben, was man für einen halbwegs reibungslosen Ablauf braucht....das fällt dir sowas von auf die Füße....
Oder ich stell mir vor, was passieren würde, wenn ich den Eltern am Sonntag abend schreiben würde: "Tut mir leid, für die kommende Woche im Distanzlernen kann ich ihren Kindern diesmal keinen Wochenplan bereitstellen, meine Zeitkontingent für diese Woche war leider aufgebraucht. "
Wäre interessant, habe ich aber noch nicht ausprobiert.
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40 Stunden pro Woche schafft man gut, auch mit Kindern.
Das freut mich für dich, wenn es bei voller Stelle wirklich nur 40 Stunden sind.
dass Lehrer immer meinen, sie würden für ein bestimmtes Pensum bezahlt und nicht für eine bestimmte Zeit.
Und was lass ich dann weg? Unterricht vorbereiten? Elterngespräche? Konferenzen? Zeugnisse schreiben? Oder soll ich mich dann einfach weigern, Formular xy auch noch ausufüllen, Förderpläne zu schreiben etc. etc.?
Ehrlich: ich bin in den letzten Jahren schon deutlich effektiver geworden und habe keinen Perfektionismus-Anspruch, aber bestimmte Aufgaben lösen sich halt einfach nicht in Luft auf.
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"Höflichkeit geht auch ohne Händedruck - Wir schenken Ihnen ein Lächeln."
Meine Ärztin vergisst nur leider immer das Lächeln....
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Da ich nun auch schon häufiger gehört habe, dass in Grundschulen zur Zeit nur Mathe und Deutsch digital unterrichtet wurden.
Also wir haben auch Sachkunde verbindlich in Distanz unterrichtet (mehr oder weniger digital). Ich selber habe geguckt, dass ich pro Woche zwei verpflichtende Aufgaben reingegeben habe und dann noch Zusatzangebote zum Thema gemacht. Die Themen haben die Kolleginnen nach Lehrplan ausgesucht (wobei der so offen gehalten ist, dann kannst du quasi "alles und nix" machen) und dabei danach geguckt, was in Distanz gut umzusetzen ist. Gesundheitliche Themen können da auch dabei sein, hatte ich jetzt aber nicht (zählt "Sexulakunde" für dich dazu? Das hat z.B. eine Kollegin gemacht, weil es bei uns im schulinternen Curriclum für Klasse 3 vorgesehen ist, ich selbst fand das für zu Hause eher schwierig...).
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Wenn man möchte, dass weniger Menschen Teilzeit arbeiten, sollte man das Arbeitspensum vielleicht auch einfach mal wieder auf ein gesundes Maß zurückschrumpfen, so dass es auch langfristig bei guter Gesundheit (und vielleicht sogar mit Kindern!) zu bewältigen ist. Es kann nicht sein, dass Menschen nur deshalb langfristig in Teilzeit arbeiten, weil sie es sonst nicht mehr schaffen.
Das könnte eine Reduktion des Stundenpensums sein, noch sinnvoller erscheint mir aber, für alle Aufgaben, die mit dem Lehrerjob gar nichts zu tun haben, Leute einzustellen, die es gelernt haben.
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Ich persönlich würde es auch sofort sagen. Ich überlege mir in solchen Situationen gerne, was das schlimmste ist was passieren kann.
In diesem Fall:
Ich sage es gleich und schlimmstenfalls geht doch noch etwas schief und die Kollegen erfahren es.
oder:
Ich warte noch, infiziere mich genau in diesem Zeitraum doch noch und das Kind kommt zu Schaden.
Für mich wäre zweiteres auf jeden Fall schlimmer, vermutlich würde ich mir mein Leben lang Vorwürfe machen.
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Oh gewiss wird sie das gewusst haben...
Ich frage mich eher, warum sie das überhaupt gefragt wurde... ja sicher: sie wurde bestimmt nicht gefragt, ob sie schwanger ist (weil: wäre ja nicht erlaubt), sondern "nur", ob sie im nächsten Jahr zur Verfügung steht.....
Ganz ehrlich: genau wegen solcher Ansichten braucht es die Gesetzgebung.
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Diese Tests haben sie ja sogar an Schulen geliefert, die die Tests zuhause machen sollen. Finde den Fehler!
Meine Tochter hat einfach gleich 10 mit nach Hause bekommen.
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In Tübingen wird aber sehr streng darauf geachtet alle AHA-Regeln plus Tests zu berücksichtigen, die Leute, die da mitmachen wollen ja, dass es funktioniert und sind daher besonders vorsichtig.
Dann wird es interessant, wie es jetzt ohne Touristen läuft, die bekommen ja jetzt scheints erstmal kein Tagesticket mehr.
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Warum explodiert da irgendwas??
Mal abgesehen davon, dass ein negativer Test ja nur was über die Infektiosität der nächsten Stunden (ich glaub es waren 6?) aussagt,
scheint es in Tübingen auch zu vermehrtem Tourismus geführt zu haben und der OB begründete es außerdem mit dem Infektionsgeschehen in Schulen und Kitas.
Und so grundsätzlich: wenn es auch andernorts mit weniger Öffnungsschritten explodieren kann, warum sollte das hier dann nicht auch passieren können?
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Fand ich sehr interessant und passt hier glaub ich ganz gut hin:
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Jetzt verwirrst du mich, aber die ist doch in den Falle korrekt.
Sagen wir mal so: wäre sie korrekt hättest du das Schuhproblem nicht... (mach beim laut Lesen mal ein Pause bei dem Komma...).
( und danke für's nochmalige Erklären deines Standpunktes nach meiner letzten Mail. Zumindest habe ich jetzt so halbwegs kapiert, was du möchtest)
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Sie können eben noch anstecken und das ist sowohl bei den Tests als auch bei der Impfung leider vielen nicht klar, dass man damit die AHA-Regeln usw. nicht einfach weglassen kann, weil eben trotzdem noch ein Ansteckungsrisiko da ist.
Dann doch lieber gar nicht öffnen, weder für Menschen mit Impfungen noch für welche mit Test?
Dann braucht es aber auch keine weiteren Teststellen, denn dann kann eh keiner mehr einkaufen... (außer im Supermarkt etc.)
Ganz ehrlich: ich habe es aufgegeben... ich werde nie herausfinden, was genau du eigentlich möchtest.
Ich kann es total verstehen, dass du genervt bist über die unzureichenden Testmöglichkeiten bei dir vor Ort und auch dass du das alles sehr mühselig findest und irgendwie sogar, dass du das ungerecht findest.
Ich finde es auch völlig in Ordnung, diesen Unmut zu äußern und es ist sicherlich auch richtig sich dafür einzusetzen, dass sich das ändert.
Aber: was genau du jetzt daraus bezüglich weiterer Öffnungsschritte für alle (Geimpfte, Getestete etc. ) möchtest und wann und unter welchen Umständen und was genau du befürchtest, was als nächstes passiert (weil es dir ja anscheinend gar nicht um die konkreten Vorschläge ging, über die alle anderen gerade diskutieren sondern um irgendeine andere Form von Öffnung, die irgendwer (?) vorhat , aber wer?).... das alles bleibt mir ein Rätsel.
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