Beiträge von Ilse2

    Mm, ja, es scheint viel Nützliches zu geben. Mit Stift, den ich nicht habe... Ich hab ein anderes Tablet mit Stift, das ich gerne nutze, darum will ich mir privat keinen Stift fürs IPad kaufen, eben, weil ich sonst gar nichts von Apple besitze.

    Ich musste nicht unterschreiben, dass ich keine privaten Geräte mehr nutze.

    Zum Überlaufen von Menstruationstassen... Ich möchte keine Werbung machen, aber ich habe jetzt seit Neuestem die Tasse von Beppy, ich bin begeistert! Die läuft zumindest bei mir gar nicht aus, weil sie sich so gut anpasst und zusätzlich einen Auslaufschutz hat! Kann ich seeeehr empfehlen!

    Hallo zusammen,

    seit kurzem habe ich jetzt auch eins der Lehrer-Ipads (NRW). Es ist das einzige Apple-Gerät das ich "nutze". Ich habe mir das Ding jetzt mal ein bisschen angeschaut, ich habe eine Tastatur und eine Hülle, aber keinen Stift bekommen. Ich möchte mir privat keinen kaufen, weil ich sonst eben keine Apple-Geräte habe. Jetzt frage ich mich aber, was genau kann ich denn mit diesem Gerät machen? Habt ihr ein paar Anregungen?

    LG

    Ich bin Freitags nicht in der Schule, an jedem anderen Schultag würde ich schon auch selbst anrufen. Wird bestimmt in naher Zukunft auch noch vorkommen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kinder jetzt sofort in der Lage sind dem Unterricht reibungslos zu folgen.

    Es soll sich mir keiner daran gewöhnen, dass ich Freitags irgendwie für die Eltern zu sprechen wäre.🙅🏼‍♀️

    Mmm, kann ich zwar ein Stück weit verstehen, aber wenn du die Klassenlehrerin deine Konflikte regeln lässt, nimmst du dir selbst ein Stück Autorität. Dann besser bis Mo noch ne Chance zur Unterschrift und dann selbst telefonieren.

    Meiner Erfahrung nach ist ein kurzes Telefonat mit den Eltern über das Verhalten im Unterricht auch als Fachlehrer sehr hilfreich.

    Zusätzlich würde ich mit dem Kind selbst sprechen, ggfls. sowas wie eine "Wette" vereinbaren, z. B. dem Kind vor der Stunde 4 Steine geben und ihm sagen, dass ihr ein Spiel spielt, für jedes störende Verhalten nimmst du ihm einen Stein kommentarlos weg, wenn es am Ende der Stunde noch einen hat, hat es gewonnen. Damit hab ich tatsächlich recht gute Erfahrungen gemacht.

    Ich weiß das sagt sich immer so leicht. Aber sowas hört man immer von A13ern, die stets ihr Häppchen mehr aufs Konto bekamen für ihr Masterstudium. Man muss A12 ebene erlebt haben für 7 Jahre Ausbildung. Dann würdest du sicher nicht so entspannt urteilen

    Nein. Ich sag das auch als Angestellte, die allein dadurch weniger verdient, auch als ihr A12er und das trotz E13.

    Hör doch mal auf mit dieser Leier, Tommi. Wenn es so furchtbar ist, dann ändere was!

    Und nur zur Klarstellung, natürlich wäre ich auch für A13 an der Grundschule! Gerne auch für mich!

    Wie kommt man eigentlich auf die Idee, Unterricht am Gymnasium sei anspruchsvoller? Klar, ist das inhaltlich komplexer als an der Hauptschule, aber die fachlichen Inhalte sind doch wohl eher nicht die Herausforderung in unserem Beruf, oder etwa doch?

    Ich verstehe halt auch nicht, weshalb man besser bezahlt werden sollte, weil die Inhalte, die die Schüler in der jeweiligen Schulform mal mehr, mal weniger komplex sind. Wir haben alle das eine oder andere Fach studiert und ich behaupte mal, inhaltlich sollten wir in den jeweils studierten Fächern definitiv auch mit Abiturienten mithalten können. Die Kunst unseres Jobs ist es doch nicht, Inhalte zu kennen, sondern diese so zu vermitteln, dass das jeweilige Schülerklientel es versteht. Ich könnte jetzt behaupten, das ist am Gymnasium einfacher als an einer Grund-, Haupt oder Förderschule. Dafür muss man am Gymnasium mehr korrigieren, in der Grundschule viel mehr Berichte schreiben, außerdem ist meines Wissens nach die Unterrichtsverpflichtung an allen anderen Schulformen höher als am Gymnasium. An der Hauptschule hat man vermutlich sehr viel multiprofessionellen Kontakt (Jugendamt, Psychologen, Sozialarbeiter etc,) in den jüngeren Klassen hat man mehr Elternarbeit, es müssen diverse Gutachten geschrieben werden, es wird deutlich mehr differentiert usw usw.

    Also, ich versteh es nicht. Erst recht nicht, wie die einen Lehrer zum Teil meinen, sie seien besser als die anderen!

    Deine Aussage trieft geradezu vor Arroganz! Jede Schulform hat ihre eigenen Herausforderungen und keine ist besser als die andere!

    Ich, als Sonderpädagogin an einer Grundschule kann das alles genau so unterschreiben!

    Ich habe oft das Gefühl, dass einige ( nicht alle) meiner Grundschulkollegen viele Aufgaben gar nicht abgeben wollen! Elterngespräche zum Beispiel oder gar Anteile des Unterrichts! Ich habe schon oft angeboten, einfach auch mal eine Reihe zu planen und die mit der Klasse durchzuführen. Meistens nicht erwünscht. Ich bestehe allerdings darauf, die Zeugnisse der Förderkinder federführend zu schreiben und diese auch zu unterschreiben(!). Ich will gar keine Einzelförderung machen, sondern Klassen, ggfls. noch Gruppen unterrichten, ich bin nämlich so ganz nebenbei Lehrerin und nicht Unterrichtsassistenz! Es fehlt an Konzepten, manchmal auch an tatsächlich unrealistischen Rahmenbedingungen (mit 2 Std. in einer Klasse kann man nichts reißen). Aber dann ist das definitiv ein Fall für Schulentwicklung. Ich kenne übrigens mehr Sonderpädagogen, die unzufrieden in der Inklusion sind, eben genau weil sie keine Rolle spielen (dürfen), als Sonderpädagogen, die sich dort entspannt zurück lehnen! Wenn ich könnte, ich würde sofort zurück an die Förderschule gehen!

    Übrigens bekomme ich nicht A13, ich bin Angestellte.

    Ich schreibe hier auch nicht für ganz NRW, sondern für "mein" Schulamt. Gut finde ich das nicht, ist aber so.

    Ich denke, das ist schlicht eine Sparmaßnahme. Nicht gemeldete Kinder tauchen nicht in der Statistik auf und es müssen keine Mittel zur Verfügung gestellt werden.

    Zudem liegt meine Schule in einem Einzugsgebiet, wo es vielen Eltern wichtiger ist, dass das Kind "normal" beschult wird, als dass es passend gefördert wird. Medizinische Unterlagen sind nicht existent und die werden hier benötigt, um ein AOSF im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen einleiten zu dürfen (Schulamt lehnt sonst die Eröffnung des Verfahrens ab).

    Jule, ICH persönlich stimme dir vollkommen zu. Es ändert aber nichts daran, dass wir bei uns Anträge, die gestellt werden bevor das Kind im dritten Schulbesuchsjahr ist, postwendend vom Schulamt zurück bekommen, wegen "müssen präventiv gefördert werden". Ist ja auch nicht ganz unrichtig, fragt sich halt nur, wer das denn leisten soll (das gilt für die Förderschwerpunkte Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung und Sprache, andere Förderschwerpunkte dürfen auf Antrag der Eltern eingeleitet werden). Bei ESE zählt hier leider auch nur Selbst- und Fremdgefährdung, Sprache dürfen wir fast nur bei deutschen Muttersprachlern einleiten, Lernen nur dann, wenn es einen IQ-Test mit entsprechendem Ergebnis gibt (der darf im Übrigen nicht der CFT sein). Unsere Schulrätin ist da sehr... speziell.

    Schulbegleiter gibt es, wie schon geschrieben, nur mit einer medizinischen Diagnose.

    Da das jetzt so oft vorgeschlagen wurde, würdet ihr bei einem solchen Kind wirklich einen Integrationshelfer bekommen? Nicht, dass ich nicht finde, dass das sinnvoll wäre, es wäre hier schlicht nicht möglich. Sowas geht bei uns nur mit ganz klarer medizinischer Diagnose wie Downsyndrom, Autismus etc. ADHS wäre schon nicht ausreichend.

    Sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf könnten wir hier auch nicht einleiten, erst im dritten Schulbesuchsjahr, ESE nur bei Selbst- und Fremdgefährdung, LE nur bei einem IQ unter 85. Nicht, dass ich das gut finde, aber so sieht es bei uns aus (NRW).

    Hallo!

    Gesundheitswissenschaften heißt doch viel Biologie und Chemie, oder? Vlt. könntest du dir etwas für Sachunterricht anrechnen lassen, wobei man auch dazu sagen muss, dass Sachunterricht das am wenigsten gesuchte Fach im Grundschulkontext ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Naja, zumindest in meiner Stadt in NRW spielt das Fach gerade sowas von keine Rolle. Da wird JEDER Grundschullehrer sofort fest eingestellt!

    Jana315, was du tun könntest, wäre, dich als Vertretungskraft zu bewerben. Zumindest bei uns bekämest du auch da sofort eine Stelle. Die allerdings wirklich nur befristet und auch nicht gut bezahlt. Wenn du wirklich als Grundschullehrer arbeiten möchtest, würde ich an deiner Stelle den Studiengang wechseln, auch dann, wenn dir kaum etwas anerkannt wird. 29 ist noch nicht so furchtbar alt und du wirst ne Weile in dem Beruf arbeiten. Es bringt nichts, wenn du da unglücklich bist!

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