Beiträge von Plattenspieler
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Gut, dass ihr alle besser als eure Eltern wisst, was für diese das richtige (gewesen) wäre.
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Sowas stelle ich mir am besten vor, fürs Kind.
Wäre am besten nicht, wenn es gar nicht zur Trennung der Eltern käme?
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wenn z.b jemand schon einmal auf einem junggesell:innenabschied war, ist das ein warnsignal
Wenn man mal an einem Junggesellenabschied (oder dem weiblichen Pendant) als Gast teilgenommen hat, ist das ein Warnsignal?!
Wer hat das noch nie?
Heutzutage hat doch so gut wie jeder, der heiratet, einen Junggesellenabschied?
Gehst du da nicht hin, wenn jemand aus deinem Freundes- oder Familienkreis heiratet und du eingeladen wirst?
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Sonntagmorgens rannte er mit dem angehenden Kommunionskind in die Kirche. Jeden. Verdammten. Sonntag. Das ist definitiv too much und hält keine neue Beziehung aus, ergo habe ich dort auch die Reißleine gezogen.
Hättest du in die Kirche nicht mitgehen können?
Aber: Wenn sie rennen mussten, sind sie vermutlich zu spät losgegangen. Ich empfehle, ausreichend Zeit einzuplanen.
Nicht dass der Direktor am Kirchentor protokolliert und zum dienstlichen Gespräch lädt ...
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Wer konservative Politik haben möchte, kann doch CDU wählen!
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Dass es unter den Anthroposophen eine hohe AfD-Anhängerschaft gibt, war mir neu und wundert much spontan.
Im Waldorflehrerseminar lernt man doch, SuS anhand ihrer Kopfform zu klassifizieren.
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Wenn man Özdemir direkt hätte wählen können
Im Wahlkreis Stuttgart II konnte man ihn wählen.
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Union schlägt Wechselmodell für Amt des Ministerpräsidenten vor, weil CDU und Grüne gleich viele Sitze im Landtag haben. Özdemir lehnt das aber ab.
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Hier scheinen manche Hochrechnung mit Prognose zu verwechseln.
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Mal abgesehen davon, dass NDS zu weiten Teilen ohnehin eher protestantisch geprägt ist, erscheint mir eine "Reduktion" auf wesentliche gemeinsame Glaubensinhalte gerade tragend für einen gemeinsamen Unterricht zu sein. Die Vermittlung spezifischer Dogmen [...]
Das Ding ist, dass manche katholischen Spezifika (die oftmals gar keine wirklich katholischen Spezifika sind, sondern auch von orthodoxen und altorientalischen Christen geteilt werden) keine Nebensächlichkeiten sind, sondern elementar für (katholischen) Glauben und (katholische) Praxis, und so durch die Weglassung ein unauthentisches bis falsches Bild entsteht.
Für NDS stimmt natürlich die Prägung und die protestantische Mehrheit. Bundesweit gibt es inzwischen aber mehr Katholiken als Protestanten und letztere schrumpfen zahlenmäßig auch weiterhin schneller. Aber gut, hier im Thread ging es um Niedersachsen.
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Richtig, es geht eigentlich nur darum, ob es weiterhin Grün-Schwarz oder doch Schwarz-Grün wird.
Und ob erstmals die Linke in den Landtag kommt und ob die FDP drin bleibt (nach Umfragetendenz beides wahrscheinlich).
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Ich denke, wenn ihr den Bereich der Heiligen- und Marienverehrung, sowie der Sakramente ausklammert, könnt ihr getrost die Inhalte des bisherigen LP zugrunde legen.
Das ist das Problem: Ein ökumenischer Religionsunterricht auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners ist im Wesentlichen ein protestantischer Religionsunterricht, weil der Protestantismus ein im Vergleich zu Katholizismus oder Orthodoxie - ohne Wertung! - schlichtweg reduziertes Christentum ist.
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Ich weiß, dass es in der Anhörungsphase durchaus Kritik gab.
Nach Medienberichten spiele Jesus Christus in 5 von 130 Themen eine Rolle im Christlichen Religionsunterricht.
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Der Fall dürfte in der Praxis kaum vorkommen, aber ob ein Kind ohne sonderpädagogischen Förderbedarf ohne Weiteres (auf Elternwunsch) an einem sonderpädagogischen Förderzentrum beschult werden dürfte?
Doch, es gibt Förderschulen, die sich für "umgekehrte Inklusion" geöffnet haben, zum Beispiel die Stephen-Hawking-Schule Neckargmünd.
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Die Ausstellung eines Personalausweises ist auch kostenpflichtig für den Empfänger (m/w/d), obwohl sie eine staatliche Verpflichtung darstellt.
Und obwohl der Ausweis Eigentum des Staates bleibt.
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Buchunterricht sichert in gewisserweise den Mindeststandart ab.
Schade, dass nicht auch der Mindeststandard in gewisser Weise abgesichert wird.
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