Ne schöne Anekdote: Eine Kollegin ist in der Kleinklasse (also Kind mit Förderbedarf) eingeschult worden und hat an der ETH studiert. Gibt's wirklich.
Eine kurze Internet-Recherche ergibt, dass es in der deutschsprachigen Schweiz - sicherlich auch regional sehr unterschiedlich - früher die Kleinklassentypen A bis D gab. Ich habe allerdings auf die Schnelle nirgendwo Definitionen dafür gefunden. Kann man diese mit den Förderschwerpunkten vergleichen oder wofür standen die? Heute gibt es wohl nur noch übergreifende Kleinklassen?
Wenn jedenfalls auch Kinder mit Förderbedarf emotional-soziale Entwicklung oder Förderbedarf Sprache diese Kleinklassen besuchen (und so liest es sich für mich), dann ist das keineswegs so überraschend, dass da auch Kinder dabei sind, die später auch ein Studium absolvieren können. Da kenne ich auch einige.
