Und wer macht mit ihnen dann Englisch?
(Oder sind es G-Schüler, die kein Englisch haben?)
Und wer macht mit ihnen dann Englisch?
(Oder sind es G-Schüler, die kein Englisch haben?)
32-13=__ ist AFB1
Und trotzdem für viele SuS schwierig genug (Zehnerübergang!).
„Die Zahl ist kleiner als 10. Sie gehört zu vier Einmaleins-Reihen.“
Da gibt es zwei mögliche Lösungen.
Es gibt wohl in den nächsten 4 Wochen 4 freiwillige Tests für zuhause.
Jop:
ZitatZusätzlich sind den Schülerinnen und Schülern, Kindern und dem Personal an allen Schulen und Schulkindergärten einmalig jeweils vier Antigentests pro Person zur Verfügung zu stellen. [...] Die Bereitstellung sollte bis zum gewöhnlichen Beginn der „Schnupfensaison“ Anfang Oktober erfolgt sein. Die Tests können bei Unsicherheiten, ob eine Infektion vorliegen könnte, zuhause zur Selbsttestung verwendet werden. Die Durchführung dieser freiwilligen Tests durch die Schule ist ausdrücklich nicht vorgesehen.
Quelle: Schreiben zum Schulstart (km-bw.de)
An G- und K-Schulen und entsprechenden Schulkindergärten gibt es weiterhin eine Testpflicht (gleiche Quelle).
Auch zur Kenntnis zu nehmen:
Anlage_FAQ Energieversorgung (km-bw.de) ("Schulbetrieb bei kritischer Energieversorgung")
Und klingt etwas gönnerhaft. Sorry.
Ist in Bayern genau so geregelt. "Mitarbeit" - sofern notenrelevant - ist Holschuld der Lehrkraft.
Bei uns - nicht Bayern - hieß es früher: Unter- und Mittelstufe Holschuld, Oberstufe: Bringschuld der SuS.
Sie unterrichten vom ersten Tag an 24 Stunden
24 Stunden am Tag unterrichten ist aber schon heftig, nicht nur für Quereinsteiger.
Teilweise ist die Verbeamtung auch für Nicht-EU-Bürger möglich:
Nan braucht doch keinen „christlichen Bezug“, um sonntags frei zu machen.
Aber dir ist schon klar, warum der Sonntag bei uns diese herausgehobene Stellung hat?
Und auch mit christlichem Bezug kann man Sonntags arbeiten
Hm ...
Zitat von Katechismus der Katholischen Kirche2184 So wie Gott „ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte" (Gen 2,2), so erhält das Leben des Menschen durch die Arbeit und die Ruhe seinen Rhythmus. Die Einsetzung des Tages des Herrn trägt dazu bei, daß alle über genügend Zeit der Ruhe und der Muße verfügen, um ihr familiäres, kulturelles, gesellschaftliches und religiöses Leben zu pflegen [Vgl. GS 67,3, ].
2185 Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sollen die Gläubigen keine Arbeiten oder Tätigkeiten ausüben, die schuldige Gottesverehrung, die Freude am Tag des Herrn, das Verrichten von Werken der Barmherzigkeit und die angemessene Erholung von Geist und Körper verhindern [Vgl. CIC. can, 1247]. Familienpflichten oder wichtige soziale Aufgaben entschuldigen rechtmäßig davon, das Gebot der Sonntagsruhe einzuhalten. Die Gläubigen sollen aber darauf achten, daß berechtigte Entschuldigungen nicht zu Gewohnheiten führen, die für die Gottesverehrung, das Familienleben und die Gesundheit nachteilig sind. Die Liebe zur Wahrheit drängt zu heiliger Muße; die Dringlichkeit der Liebe nimmt willig Arbeit auf sich" (Augustinus, civ. 19,19).
Man muss nicht übermäßig streng sein und es gibt natürlich Ausnahmen (siehe oben und folgende Absätze im Katechismus). Wenn man jedoch seine Unterrichtsvorbereitung und andere Arbeiten, die man flexibel auch auf jeden anderen Wochentag legen kann, regelmäßig nur sonntags erledigt, finde ich das für Christen zumindest seltsam.
bereiten immer Sonntag vor
In Berlin nicht verwunderlich, wo bei großen Teilen der Bevölkerung kaum noch ein christlicher Bezug besteht.
Da ist das Schulgebäude noch nicht mal offen.
Hast du keinen Schlüssel?
in der Oberstufe wieder. Also in Klasse 11 und 12.
War bei mir als Schülerin in der Kursstufe auch so. Man hat ja je Halbjahr eine Sportart gewählt.
Theoretisch ja, aber bei uns es kam selten vor, dass Mädchen Fußball wählten oder Jungen Bändertanz. Bei Leichtathletik/Turnen/Schwimmen mag es häufigere Überschneidungen gegeben haben - da waren es aber dann aber jeweils so viele, dass man wieder monoedukative Gruppen anbieten konnte.
Kann es sein, dass du dich vertust?
Ich glaube nicht?
Koedukativer Sportunterricht bedeutet, dass alle zusammen sind.
Genau.
Bei uns war der Sportunterricht ab der weiterführenden Schule getrennt in Mädchen und Jungen. Dazu wurden die Mädchen aus zwei oder drei Parallelklassen gemeinsam von einer Sportlehrerin unterrichtet und die Jungen aus zwei oder drei Parallelklassen von einem Sportlehrer.
Ich habe das damals nicht in Frage gestellt.
Soweit ich das mitbekomme, ist das an den weiterführenden Schulen auch weiterhin der Fall.
Ich sehe auch weiterhin mehr Argumente dafür, den Sportunterricht spätestens ab der Pubertät getrennt anzubieten.
hatten wirist das ernst gemeint? ja klar
Ja, ist ernst gemeint. Und so "klar" finde ich das nicht. Aus meiner Zeit als Schüler kenne ich koeduktiven Sportunterricht nur aus der Grundschule. Wofür es durchaus auch Gründe gibt, denke ich.
Aber erinnere ich mich richtig, dass wir zu der Thematik vor ein paar Jahren schon einmal einen eigenen längeren Thread hatten?
Edit: Ja, hatten wir. Scheint tatsächlich auch wieder eine länderspezifische Frage zu sein, wenn es hier heißt, in NRW gäbe es Sport nur koedukativ.
Wahrsch. ist der Bedarf an der Realschule halt noch größer als an der GMS.
Je mehr, desto unruhiger und damit (zumindest für mich persönlich) umso anstrengender.
Von der Tendenz sicherlich, aber wenn man wie im coronabedingten Wechselunterricht nur fünf SuS hat, ist es auch zäh. So zehn finde ich eine angenehme Größe. Danach merkt man jeden Schüler mehr.
Jede/r, der/die außer seinem (beruflichen) Einkommen
seinem/ihrem
Werbung