Inwiefern ist es besser bzw. hat sich gelohnt, sich nicht im Dienst, sondern privat infiziert zu haben? Wo liegt der Unterschied?
Beiträge von Plattenspieler
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Ich benutze mein Handy sehr wohl im Unterricht.
Mal schreibe ich, während die Kinder arbeiten, eine Mail an Mutter xy, wenn Kind xy wieder etwas vergessen hat.
Ich rufe Eltern an, wenn Kinder unentschuldigt fehlen.
Ich stelle Musik über Spotify an..etc.
Das gehört alles zu meinem Beruf.
Wie gesagt..es ist nicht alles schwarz/ weiß
Aber doch sicherlich nicht mit deinem Privatgerät.
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Es geht gar nicht um die Frage, ob Menschen, die zielgleich (!) unterrichtet werden können in der Inklusion sinnvoll gefördert werden können. Können sie.
Ist so pauschal imho auch schwierig. SuS mit Förderschwerpunkt Sprache z. B. werden i. d. R. auch 'zielgleich' unterrichtet. Dennoch sind sie in ihrer Bildung in vielerlei Hinsicht eingeschränkt, da schulische Inhalte überwiegend sprachlich vermittelt werden und sie deshalb eigentlich in allen Fächern eine spezielle didaktisch-methodische Herangehensweise und intensive Förderung benötigen, die in der Inklusion unter den aktuellen Bedingungen kaum umgesetzt werden können. Ähnliches gilt für die anderen 'zielgleichen' Förderschwerpunkte. Selbstverständlich gibt es auch SuS mit diesen Schwerpunkten, die das nicht benötigen und für die auch die aktuellen Bedingungen der Inklusion sinnvoll sind.
Du meinst an "Körperbehindertenschulen"? Quali.
Es gibt K-Schulen, die bis zum Abitur gehen. Bekanntes Beispiel: SRH Stephen-Hawking-Schule | SBBZ Baden-Württemberg (stephenhawkingschule.de)
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die anderen schreiben entlang der Linie einer Form Wörter auf. (Wer auch in der 10. Klasse noch nicht selbstständig schreiben kann, spurt Buchstaben nach.)
Was genau ist dabei das Lernziel? Und inwiefern ist dieses für Zehntklässler mit geistiger Behinderung relevant?
Findet man das im Lehrplan bzw. den Rahmenvorgaben für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung?
War der I-Helfer krank, kam das Kind nicht in die Schule.
So viel zum Recht auf Bildung.

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Beim Thema Kostenübernahme war nur von der Krankenkasse die Rede.
Wenn Baden-Württemberg Inklusion an Schule propagiert, hätte ich gedacht, dass die Schuträger oder das Land Kosten übernimmt.
Unter Inklusion an Schulen stelle ich mir eine schulnahe Betreuung und keinen elterlichen Kampf mit der Krankenkasse vor.
Um welche Kosten geht es hier?
Ich bin echt auf die reale Unterstützung bis zu den Schulabschluss gespannt, auch für Schulleitung und Kollegen
Ich glaube nicht, dass ihr die Sonderpädagogin öfter als einmal im Halbjahr sehen werdet. Eher einmal im Schuljahr. Es ist aber auch die Frage, ob eine regelmäßigere Betreuung überhaupt nötig wäre.
einer dieser Schüler hört fast nichts. Ich denke, dass einige Lehrer an der Oberstufe des Gymnasiums überfordert sind.
Wenn ihr eine technische Einweisung hattet, ist er aber mit CI oder Hörgeräten versorgt?
Oder hat er Gebärdensprachdolmetscher?
Worin, denkst du, wird die Überforderung der Lehrkräfte konkret liegen?
Die Klasse bekam einen Flüsterboden und eine schallabsorbierende Decke.
An die Wand kamen Platten, um Geräusche zu dämpfen.
Das sollte eigentlich Standard sein für alle Klassen.
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Es gibt Schulen, an denen die Lehrkräfte mit Vornamen angesprochen werden, aber die dürften sehr rar gesät sein.
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Und wer macht mit ihnen dann Englisch?
(Oder sind es G-Schüler, die kein Englisch haben?)
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32-13=__ ist AFB1
Und trotzdem für viele SuS schwierig genug (Zehnerübergang!).
„Die Zahl ist kleiner als 10. Sie gehört zu vier Einmaleins-Reihen.“
Da gibt es zwei mögliche Lösungen.
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Es gibt wohl in den nächsten 4 Wochen 4 freiwillige Tests für zuhause.
Jop:
ZitatZusätzlich sind den Schülerinnen und Schülern, Kindern und dem Personal an allen Schulen und Schulkindergärten einmalig jeweils vier Antigentests pro Person zur Verfügung zu stellen. [...] Die Bereitstellung sollte bis zum gewöhnlichen Beginn der „Schnupfensaison“ Anfang Oktober erfolgt sein. Die Tests können bei Unsicherheiten, ob eine Infektion vorliegen könnte, zuhause zur Selbsttestung verwendet werden. Die Durchführung dieser freiwilligen Tests durch die Schule ist ausdrücklich nicht vorgesehen.
Quelle: Schreiben zum Schulstart (km-bw.de)
An G- und K-Schulen und entsprechenden Schulkindergärten gibt es weiterhin eine Testpflicht (gleiche Quelle).
Auch zur Kenntnis zu nehmen:
Anlage_FAQ Energieversorgung (km-bw.de) ("Schulbetrieb bei kritischer Energieversorgung")
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Und klingt etwas gönnerhaft. Sorry.
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Ist in Bayern genau so geregelt. "Mitarbeit" - sofern notenrelevant - ist Holschuld der Lehrkraft.
Bei uns - nicht Bayern - hieß es früher: Unter- und Mittelstufe Holschuld, Oberstufe: Bringschuld der SuS.
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Sie unterrichten vom ersten Tag an 24 Stunden
24 Stunden am Tag unterrichten ist aber schon heftig, nicht nur für Quereinsteiger.
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Teilweise ist die Verbeamtung auch für Nicht-EU-Bürger möglich:
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Nan braucht doch keinen „christlichen Bezug“, um sonntags frei zu machen.
Aber dir ist schon klar, warum der Sonntag bei uns diese herausgehobene Stellung hat?
Und auch mit christlichem Bezug kann man Sonntags arbeiten
Hm ...
Zitat von Katechismus der Katholischen Kirche2184 So wie Gott „ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte" (Gen 2,2), so erhält das Leben des Menschen durch die Arbeit und die Ruhe seinen Rhythmus. Die Einsetzung des Tages des Herrn trägt dazu bei, daß alle über genügend Zeit der Ruhe und der Muße verfügen, um ihr familiäres, kulturelles, gesellschaftliches und religiöses Leben zu pflegen [Vgl. GS 67,3, ].
2185 Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sollen die Gläubigen keine Arbeiten oder Tätigkeiten ausüben, die schuldige Gottesverehrung, die Freude am Tag des Herrn, das Verrichten von Werken der Barmherzigkeit und die angemessene Erholung von Geist und Körper verhindern [Vgl. CIC. can, 1247]. Familienpflichten oder wichtige soziale Aufgaben entschuldigen rechtmäßig davon, das Gebot der Sonntagsruhe einzuhalten. Die Gläubigen sollen aber darauf achten, daß berechtigte Entschuldigungen nicht zu Gewohnheiten führen, die für die Gottesverehrung, das Familienleben und die Gesundheit nachteilig sind. Die Liebe zur Wahrheit drängt zu heiliger Muße; die Dringlichkeit der Liebe nimmt willig Arbeit auf sich" (Augustinus, civ. 19,19).
Man muss nicht übermäßig streng sein und es gibt natürlich Ausnahmen (siehe oben und folgende Absätze im Katechismus). Wenn man jedoch seine Unterrichtsvorbereitung und andere Arbeiten, die man flexibel auch auf jeden anderen Wochentag legen kann, regelmäßig nur sonntags erledigt, finde ich das für Christen zumindest seltsam.
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bereiten immer Sonntag vor
In Berlin nicht verwunderlich, wo bei großen Teilen der Bevölkerung kaum noch ein christlicher Bezug besteht.
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Da ist das Schulgebäude noch nicht mal offen.
Hast du keinen Schlüssel?
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in der Oberstufe wieder. Also in Klasse 11 und 12.
War bei mir als Schülerin in der Kursstufe auch so. Man hat ja je Halbjahr eine Sportart gewählt.
Theoretisch ja, aber bei uns es kam selten vor, dass Mädchen Fußball wählten oder Jungen Bändertanz. Bei Leichtathletik/Turnen/Schwimmen mag es häufigere Überschneidungen gegeben haben - da waren es aber dann aber jeweils so viele, dass man wieder monoedukative Gruppen anbieten konnte.
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Kann es sein, dass du dich vertust?
Ich glaube nicht?
Koedukativer Sportunterricht bedeutet, dass alle zusammen sind.
Genau.
Bei uns war der Sportunterricht ab der weiterführenden Schule getrennt in Mädchen und Jungen. Dazu wurden die Mädchen aus zwei oder drei Parallelklassen gemeinsam von einer Sportlehrerin unterrichtet und die Jungen aus zwei oder drei Parallelklassen von einem Sportlehrer.
Ich habe das damals nicht in Frage gestellt.
Soweit ich das mitbekomme, ist das an den weiterführenden Schulen auch weiterhin der Fall.
Ich sehe auch weiterhin mehr Argumente dafür, den Sportunterricht spätestens ab der Pubertät getrennt anzubieten.
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hatten wirist das ernst gemeint? ja klar
Ja, ist ernst gemeint. Und so "klar" finde ich das nicht. Aus meiner Zeit als Schüler kenne ich koeduktiven Sportunterricht nur aus der Grundschule. Wofür es durchaus auch Gründe gibt, denke ich.
Aber erinnere ich mich richtig, dass wir zu der Thematik vor ein paar Jahren schon einmal einen eigenen längeren Thread hatten?
Edit: Ja, hatten wir. Scheint tatsächlich auch wieder eine länderspezifische Frage zu sein, wenn es hier heißt, in NRW gäbe es Sport nur koedukativ.
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