Dann ist man neben dem beruflichen Fach gleichzeitig auch quasi ne Art Schulsozialarbeit.
Sonderpädagogik ≠ Schulsozialarbeit
Dann ist man neben dem beruflichen Fach gleichzeitig auch quasi ne Art Schulsozialarbeit.
Sonderpädagogik ≠ Schulsozialarbeit
Als ich mich fürs Studium für Gymnasiallehramt entschieden habe, habe ich beschlossen, dass ich nicht mit kleinen Kindern oder Behinderten arbeiten möchte.
1. Eine Entscheidung für ein Studium ist genau das: Eine Entscheidung für eine Studium und nicht etwa für einen Beruf oder gar dafür oder dagegen, mit wem man arbeiten möchte.
2. Ich glaube nicht, dass es deine Intention war, aber für mich liest sich diese Aussage behindertenfeindlich. Es gibt in Deutschland allein ca. 8 Millionen Schwerbehinderte. Insofern: Menschen mit Behinderung kann man an jeder Schulform, auch am Gymnasium oder WBK, begegnen: unter Schülern, Kollegen, Eltern, ... Verweigerst du denen die Zusammenarbeit?
3. Wenn man sich auf das Beamtenverhältnis einlässt, weiß man, dass man weisungsgebunden ist, und eben nicht zwangsläufig immer nur so eingesetzt wird, wie man "möchte".
Ist nicht fossi74 als ausgebildeter Gymnasiallehrer jetzt Sonderschulrektor, wenn ich mich nicht täusche? Zugegebenermaßen nicht im Förderschwerpunkt G.
Förderschullehrer und Grundschullehrer machen nicht denselben Job, wie Gymnasiallehrer und Sek I Lehrer.
Warum schreiben wir hier dann in einem gemeinsamen Internetforum mit beruflicher Grundlage?
Diese Einstellung zeigt mir mal wieder, warum es für mich richtig war, mich gegen das Gymnasiallehramt entschieden zu haben.
Hätte aber kein - spezifisches - Problem damit, an ein Gymnasium abgeordnet zu werden. Wird aber nicht passieren. Schließlich mache ich nicht denselben Job.
Neben Grundschule und Förderschule gibt es (hoffentlich) auch an Sek-1-Schulen noch Rechtschreibunterricht.
Grund-und Förderschule geht ja wirklich gegen alles, wofür diese Kollegen sich ursprünglich mal entschieden haben.
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Es ist eine Schule, an der es Schülerinnern und Schüler gibt, die sie als Lehrer unterrichten sollen.
Dafür haben sie sich entschieden: Lehrer zu werden, um Schüler zu unterrichten.
Insofern kann ich deinen Beitrag nicht nachvollziehen: "geht gegen alles" ...
Grundschulkolleg:innen
Was veranlasst dich zu der Annahme, dass die Anfrage sich nur an Grundschullehrkräfte richte?
Das ist allerdings ein weiterer Punkt, an dem Jenny1604 vllt. präzisieren müsste: Zielgruppe/Voraussetzungen?
Für mich steht fest, dass ich mein Bundesland Bayern verlassen möchte, da ich mit den Schulen bzw. Schulleitern hier nicht ganz auf einen Nenner komme.
Was veranlasst dich zu der Annahme, dass dieses Problem nicht ebenso in anderen Ländern auftreten wird?
Auch aus meiner Sicht würde es Sinn ergeben, Bundesländer zusammenzufassen.
Ich habe z. B. nie verstanden, warum es so kleine Bundesländer gibt
Dazu gab/gibt es ja einige Vorschläge ... Hatten wir es davon nicht kürzlich schon einmal in irgendeinem Thread?
Wird bestimmt jemand abgeordnet.
WIr schon, ist aber eine Schule in freier Trägerschaft.
Wir haben sie, obwohl wir eine öffentliche Schule sind.
Aber dafür eine Förderschule (hierzulande SBBZ).
Auch alle anderen SBBZ unseres Förderschwerpunkts sowie anderer Förderschwerpunkte, die ich kenne, haben Doppelbesetzungen (mal mehr, mal weniger).
Die "beste" und auch recht häufige Reaktion in diesem Forum ist übrigens nach meiner Beobachtung den verwirrten Smiley zu klicken, sich aber nicht weiter zu äußern.
Ich dachte, dafür seien die Smileys da? Damit nicht mehr zig Leute "Danke", "lol" oder "Verstehe ich nicht" schreiben müssen, sondern man es via Reaktion ausdrücken kann.
Bei uns sind höchstens drei Überstunden im MONAT erwünscht, da ab der vierten Anrecht auf Bezahlung besteht.
Oder Freizeitausgleich.
(Und: Gilt so für Beamte mit vollem Deputat.)
Dein Mann oder die Schulleitung?
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kleiner gruener frosch oder andere Mods: Bitte verschieben in den Rechtschreib- und Grammatikthread.
Bei uns werden erst einmal Doppelbesetzungen aufgelöst oder Klassen aufgeteilt, bevor Kolleginnen außerhalb ihrer eigentlichen Unterrichtszeiten kommen müssten.
Idealerweise vielleich im GS-Bereich.
Es handelt sich um einen Zweitklässler
Warum postest du den Thread dann im Subforum für die Sekundarstufe?
Ich finde es eben einfach traurig, wenn man so ein Vater-Sohn-Verhältnis mitbekommt.
Vllt. überinterpretierst du das aber auch aufgrund des Verdachts deines Kollegen. Dass der Schüler in einer solchen Gesprächskonstellation/-situation eingeschüchtert wirkt, muss ja nicht automatisch bedeuten, dass häusliche Gewalt vorliegt.
Kann natürlich sein, dass dein Kollege Recht hat. Hat er denn Anhaltspunkte für diese Vermutung?
Mit der Schulsozialarbeiterin darüber zu sprechen ist auf jeden Fall eine gute Idee!
Na Mensch, und ich dachte, laut Duden würde das Wort weil einen Nebensatz einleiten...
Da muss man doch differenzieren:
Der Duden (nicht dass er in grammatischen Fragen maßgeblich wäre) kennt mit "weil" eingeleitete Sätze mit Verbzweitstellung in der gesprochenen Sprache. Und zumindest konzeptionell sind wir hier im Forum doch auch immer wieder eher mündlich unterwegs.
Zur Frage, wie sich Kausalsätze mit Verbendstellung und Verbzweitstellung auch semantisch/pragmatisch unterscheiden und nicht nur eine "korrekte" und eine "fehlerhafte" Variante darstellen, gibt es auch einige interessante Artikel.
Ich empfehle: https://derzwiebel.wordpress.com/2019/07/16/wei…elleicht-nicht/
Etwas spezifischer: https://publications.goettingen-research-online.de/bitstream/2/58…sw.2010.001.pdf
Und im Lehrerforum natürlich auch didaktisch: https://www.researchgate.net/publication/34…matikunterricht
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