Wir schicken bei 20% coronaerkrankter Schüler pro Klasse die ganze Klasse nach Hause in Quarantäne.
So ist ja die aktuelle offizielle Regelung.
Bei uns wären die 20 % auch bei drei SuS pro Klasse erreicht.
Wir schicken bei 20% coronaerkrankter Schüler pro Klasse die ganze Klasse nach Hause in Quarantäne.
So ist ja die aktuelle offizielle Regelung.
Bei uns wären die 20 % auch bei drei SuS pro Klasse erreicht.
Bekommt man eigentlich nach der Booster-Impfung auch wieder einen QR-Code für den digitalen Impfnachweis bzw. kann sich den wieder in der Apotheke generieren lassen oder wie läuft das dann ab?
Bei uns ist Lkw Leberkäsweckle.
"Anfang diesen Jahres" ist grammatikalisch zwar falsch, aber laut Duden mittlerweile zulässig.
Mit welcher Legitimation sollte der Duden bei diesen Fragen (anders als in der Orthographie wie gesagt) bestimmen, was "falsch" oder "zulässig" ist?
Naja, also sich erinnern und an etwas erinnern, sind im Deutschen so gesehen auch zwei unterschiedliche Dinge. Im Englischen ist es ja "to remember sth." und "to remind so. of sth."
Ach so, das erwähnte "ich erinnere an etwas" war gemeint als Kurzform für "ich erinnere jemanden an etwas" und nicht für "ich erinnere mich an etwas"? Dann habe ich das missverstanden.
Es ist mindestens seltsam zu konstatieren irgendwas sei "falsch" ohne überhaupt zu wissen welche Varianten offiziell zulässig sind.
Zumal es für die Grammatik i. S. v. Morphosyntax sowieso - anders als für die Orthographie - keine offizielle Normierungsinstanz gibt.
Aber gut, Lehrer halt ...
Und im Sinne dieses Threads:
Standartsprache
Gruselig!
Warum?
"ich erinnere an etwas"
Das geht noch einfacher: "ich erinnere etwas", ohne "an".
Was sagt ihr denn zu den Literaturnobelpreisträger*innen der letzten Jahre und wer wäre da für euch mal "an der Reihe"?
Nach meinem Bachelorabschluss, habe ich den Master of Education gemacht, bin quasi nicht fachfremd, sondern habe nur kein Referendariat gemacht, weil es kein Lehramtsstudium war.
Ich dachte, Master of Edcuation sei immer ein Lehramtsstudium. Welche anderen Studiengänge gibt es mit diesem Abschluss?
Was ist denn anders in diesem Jahr?
Die Risikogruppen sind geimpft. Deren Schutz war, so die damalige Rhetorik, auch Grund für Schulschließungen.
Und die SuS machen dreimal pro Woche Schnelltests.
Wir haben am 22. noch Schule, zumindest ist es so geplant.
Eben. Weisch noch, wies letztes Jahr war? Erst wollte unsere damalige KM uns nicht einmal zwei Tage früher frei geben, dann wurde ne ganze Woche draus. Und im neuen Kalenderjahr waren wir dann erst einmal wochenlang im Fernunterricht (trotz regelmäßiger Ankündigungen, es würde wieder geöffnet). Kann mir gut vorstellen, dass das dieses Jahr wieder ähnlich laufen wird.
Die Schüler frieren doch viel mehr als wir Lehrkräfte, weil sie sich i.d.R. viel weniger bewegen (können) als wir.
Auch dafür gibt es eine Lösung. 
Außerdem sind unsere Tests manchmal so doof, dass einige Schüler schon 3mal hintereinander testen mussten, weil die einfach nicht "liefen." Den Rekord hält ein Sechstklässler, der 6mal testen musste. Das kann es doch irgendwie auch nicht sein...
Habt ihr gerade auch diese "Karten", die man zusammendrücken muss? Mit starkem Druck und etwas schräg halten "laufen" sie manchmal doch noch, auch wenn sich erst nichts tat. (Weiß nicht, ob das im Sinne des Erfinders ist.)
Zum Thema Religion und vor allem dem 'Verlassen' der Katholischen Kirche äußere ich mich hier einmal nicht. Die meisten dürften meine Meinung kennen. Inwiefern "Frau im Priesteramt" (gibt es ja nicht) und Zölibat (betrifft ja Lehrer nicht) für den TE ein Problem sind, verstehe ich jedoch nicht. Aber egal.
Zum Wechsel im Studium hin zu evangelischer Theologie/Religionspädagogik gehe ich auch davon aus, dass vieles anerkannt, aber manches nachgeholt werden müsste. Meine Kommiliton*innen, die Theologie/Religionspädagogik studiert haben, konnten manche Vorlesungen und Seminare sogar aus dem Angebot der anderen Denomination belegen (z. B. Exegese, Didaktik, ...).
Was hier von manchen vielleicht überschätzt wird, ist die Relevanz der Fächerwahl überhaupt. Der TE wird Sonderpädagoge! Fachfremdes Unterrichten sowie fachungebundene Tätigkeiten (Diagnostik, Beratung, Frühförderung, Inklusion usw.) sind alltäglich. Bei mir stehen weder auf dem Zeugnis der ersten noch dem der zweiten Staatsprüfung meine studierten Unterrichtsfächer, sondern nur meine Fachrichtungen/Förderschwerpunkte (aber das ist natürlich abhängig vom Bundesland). Kommiliton*innen haben teilweise Französisch o. Ä. als Fach studiert und arbeiten jetzt an Schulen, an denen es das gar nicht gibt.
Arbeitgeberinnen, die von ihrem Personal verlangen, junge Menschen dazu anzuleiten, sich an diesem Selbstbetrug zu beteiligen, halte ich nicht für unterstützenswert. Bei einer solchen Einrichtung wollte ich auch nicht arbeiten.
Verlangt das deine Dienstherrin nicht von dir (§ 2, Abs. 2 Schulgesetz NRW)?
Ja, ich habe schon verstanden, worum es dir ging. Deshalb schrieb ich ja "offtopic". In der Sache stimme ich dir zu; ich würde auch nicht mit den Grundschulkolleg*innen tauschen wollen. Im Endeffekt ist es immer individuell. Die Förderschule Lernen auf dem Land kannst du auch nicht mit der Förderschule Lernen in der Großstadt vergleichen. Und innerhalb jeder Schule gibt es verschiedene Klassen.
Für die Stunden weniger haben Sonderpädagog*innen übrigens in der Regel Diagnostik und Gutachten, Förderpläne, Beratung, runde Tische etc. zu leisten (ja, ich weiß, dass das - teilweise je nach Bundesland - auch Aufgaben von Grundschullehrkräften sind bzw. sein können).
Für Sachsen aktuell:
[...]
Arbeitest du an einer Grundschule im schwierigen Einzugsgebiet und hast du bei 28 Kindern ein schwerhöriges Kind, fünf, deren Muttersprache nicht Deutsch ist [...]
Offtopic, aber lol: In Sachsen gelten fünf Kinder mit anderer Erstsprache als viel?! Ich kenne einige Klassen, in denen es kein Kind mit Erstsprache Deutsch gibt.
Ich finde es gut, dass die Maskenpflicht am Platz fällt.
Unterricht und Förderung mit MNS sind deutlich erschwert.
Die SuS wollen die Masken auch nicht tragen und man muss ständig darauf hinweisen.
Die SuS machen dreimal pro Woche Schnelltests und wir sind als Lehrkräfte geimpft.
Das bezieht sich wohlgemerkt auf die Primarstufe der Förderschule, wo ich tätig bin.
Als Lehrkraft in der Sek. I + II sähe ich es vielleicht auch anders.
Wobei ja alle davon ausgehen, dass das Virus endemisch werden wird.
Wann wäre denn eures Erachtens ein sinnvoller Zeitpunkt, die Maskenpflicht aufzuheben?
so viele Kinder gleichzeitig positiv getestet (PCR) in Quarantäne
Wenn jemand positiv getestet (PCR) ist, muss er oder sie doch in Isolierung und nicht in Quarantäne?
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