Trinkt man Tee gegen den Durst, aus gesundheitlichen Gründen o. Ä., mag das ein sinnvolles Vorgehen sein. Trinkt man zum Genuss, gießt man sich bei Grüntee i. Allg. für eine Person gar keine so große Menge auf, um einen "Pott" zu füllen.
Beiträge von Plattenspieler
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Aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen in Frankreich haben Gymnasiasten mehrere Schulen im Westen des Landes vorübergehend blockiert. Sie protestierten damit nach eigenen Angaben gegen Überfüllung und den aus ihrer Sicht unzureichenden Schutz gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus.
Widerspricht sich das nur für mich?
Er ist von einem Protest gegen die Corona-Maßnahmen die Rede, dann klingt es, als wollten sie sogar noch weitergehende Maßnahmen.
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alternativ die Tasse grünen Tee
Grünen Tee trinkt man i. Allg. nicht aus Tassen, sondern aus Schalen.
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Wir werden wohl unser Leben lang mit Maske rumlaufen müssen, denn auch "nach Corona" (wann und wie auch immer dieser Zustand eintreten soll) wird es weiterhin Viren und Grippewellen (ja, evtl. weniger gefährlich, aber für Risikogruppen eben auch potentiell lebensgefährlich) geben.
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Danke für die Infos.
Dass es gedauert hat, bis die Infektion über Aerosole allgemein anerkannt war, ist mir durchaus bewusst. Das war ja ein längerer Prozess von ersten Hinweisen darauf, bis es sich durchgesetzt hat.
Eine Forderung von mehreren Metern Abstand habe ich in dem Zusammenhang aber nie vernommen.
Dass alles (Abstand, Lüften, auch Masken) das Infektionsrisiko (und möglicherweise die Schwere der Erkrankung, falls dennoch eine Infektion erfolgt) nur verringert und eine Infektion nicht unmöglich macht, ist mir durchaus bewusst. 100 % Sicherheit wird man nie haben können, wir leben nun einmal in einer Welt mit gewissen Risiken.
Eine dauerhafte Maskenpflicht halte ich an meiner Schulform, wie ich an verschiedenen Stellen im Forum bereits mehrmals schrieb, für kaum möglich. In den Klassenstufen 1 bis 4 haben wir die ja glücklicherweise auch nicht. Wenn ich Kindern näher als 1,5 Meter komme, trage ich aber auch Maske. Und auch ansonsten achten wir auf viele Vorsichtsmaßnahmen, z. B. eben das regelmäßige Lüften.
Ebenso halte ich ein Gespräch unter Kollegen, wenn man lüftet und mit jeweils zwei Metern Abstand hockt und lüftet, auch ohne Maske für möglich. Wenn Kollegen lieber möchten, dass man das mit Maske macht, dann lasse ich sie gerne auch auf.
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8 Meter, wenn das Gespräch etwas länger dauert?
2 ,5 Meter hilft nur gegen Tröpfcheninfektion (1,5 m reicht nur, wenn zusätzlich mindestens Schal getragen wird)
Warum wird uns dann seit März immer und überall erzählt, man solle 1,5 m (teilweise 2 m) Abstand halten?
z. B.: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/al…and-halten.html
8 Meter lese ich zum ersten Mal und ich informiere mich durchaus über die Entwicklung ...
Man kann ja zusätzlich lüften, das soll doch auch einen guten Effekt haben?
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Wieso sollte mir das jemand mitteilen?
Damit man einschätzen kann, wie direkten, wie langen Kontakt etc. man wann zur entsprechenden Person hatte?
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Natürlich lässt das Rückschlüsse zu, aber bei einem Krankenstand auf Schülerseite, der seit Wochen schon zwischen 7 und 10 Prozent schwankt, ist selbst die Angabe „katholischer, männlicher Schüler aus der Lateinhälfte der 8a“ nicht mehr so eindeutig, wer es genau ist. (Religion, Geschlecht und Sprache weiß man, weil die entsprechenden Gruppen der Parallelklassen ebenfalls in Quarantäne geschickt werden.)
Das klingt wie Cluedo ...
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Ich bin ehrlich gesagt entsetzt, dass man aktuell überhaupt auf die Idee kommt, sich ohne Masken mit Kollegen zusammen zu setzen. Fällt für mich absolut in die Kategorie fahrlässiger Beitrag zur Weiterverbreitung des Virus.
Und wenn man den Abstand einhält?
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Btw: ich weiß immer noch nicht, ob es korrekterweise „der Virus“ oder „das Virus“ heißt. Man liest es mal so und mal so.
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Also ich habe in einer Klasse keine 25 Haushalte und am Tag auch keine 75, und ich nehme stark an, du auch nicht, Roswitha111 ...
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Weitere Beweise
[...]
Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität ist bekannt?
Auch der Terminus 'Beweis' passt nicht so recht. Beweise gibt es vor Gericht oder in der Mathematik, aber nicht in diesem Kontext.
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Es sind keine Kinder, es ist Zellmaterial. Um zu Leben zu werden, braucht dieses Zellhäuflein meinen Körper und meine Unterstützung. Es muss jeder Frau selbst gestattet sein zu entscheiden, ob sie sich dafür zur Verfügung stellen will oder nicht. Das Zellmaterial ist kein Gemeingut, sondern gehört der Frau und deren Verfügungsgewalt zumindest bis zu einem gewissen Entwicklungsstadium - und das völlig zu Recht.
Das sehen glücklicherweise selbst der deutsche Gesetzgeber und die deutsche Rechtsprechung sowie der Europäische Gerichtshof anders.
Wir entwickeln uns nicht zum Menschen, sondern als Menschen.
Schließlich sind auch geborene (und erwachsene) Menschen der Argumentation zufolge nichts anderes als Zellmaterial, nur eben etwas komplexer.
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Wenn eine Frau das Kind nicht austragen möchte, muss sie es deiner Meinung nach trotzdem.
Auch für das ungeborene Kind gilt die Menschenwürde (Art. 1 GG).
Unabhängig davon, ob
- es vermutlich behindert geboren wird,
- es bei einer Vergewaltigung entstanden ist,
- die Mutter es nicht austragen möchte
etc.
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also schick
Nicht übertrieben. Kein Anzug, Jackett oder so. Auch nicht nur einfarbige Hemden, sondern durchaus mal 'modische' Motive. Manchmal sogar Kurzarmhemd. Jetzt höre ich aber auf, bevor ich hier noch via Kleidung identifizierbar werde.

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Du bist eher so typisch Cordhose und Karohemd, oder?
Nein.
Also differenzierter: Hemd ja, Karo nein. Hose ja, Cord nein, Jeans nein, Shorts nein, Kilt nein.
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Warum sollten Männer überhaupt kurze Hosen tragen (außer zum Sport)? Ist mir unbegreiflich, wie man sich in der Öffentlichkeit so präsentieren kann.
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Der Schulbesuch von SuS mit Phobien, religiösen Vorbehalten oder auch Allergien ist weder bei mir, noch bei anderen KuK mit Assistenzhund beeinträchtigt oder gar verunmöglicht. Dafür sorgen die zuständigen Behörden mittels entsprechender Auflagen an uns Lehrkräfte mit Assistenzhund.
Darf ich fragen, wie diese Auflagen konkret aussehen (können), wenn bei manchen der Hund selbst im Unterricht dabei sein muss? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie das bei Schülern mit Ängsten funktionieren sollte.
Und was ist mit Kollegen mit Angst, Allergie o. Ä.?
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