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In dem Punkt, dass die schwäbisch-alemannische Fastnacht dem rheinischen Karneval vorzuziehen ist, hat er aber recht. ![]()
Ja, in den überwiegend protestantischen Gemeinden nicht. Also in Franken im Wesentlichen?
Im Saarland ist es dafür überall Feiertag. Und in Österreich; dort ist außerdem Mariä Empfängnis (8. Dezember) Feiertag.
1. Mai und Himmelfahrt und 3. Oktober … liegen in BY in einem 6 Wochen Unterrichtszeitraum
In Bayern musst du bzgl. Feiertagen unterscheiden zwischen Christi Himmelfahrt und Mariä Himmelfahrt. Wobei letzteres immer in den Sommerferien liegt.
Der Sinn von Schule ist die Vermittlung von Allgemeinbildung. Dazu gehört auch, dass sie die Entwicklung und Bedeutung verschiedener Formen von Musik von den Anfängen bis in die Moderne altersgerecht erlernen.
Bei jedem Erstklässler, der keinen Essay über die Entwicklung und Bedeutung der Musik von der Prähistorik bis in 21. Jahrhundert verfassen kann, ist irgendetwas falsch gelaufen.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass Pfingsten auch außerhalb von BY und BW ein Feiertag ist?
Bis zur Liturgiereform gab es eine ganze Pfingstoktav.
Typisch Lehrer.
Sagt der, der hier die Orthographie anderer User korrigiert ...
Fronleichnam wird ohne "h" geschrieben
Fronleicnam?
hinzu kommt, dass andere Länder ja nach den Osterferien nur noch lange WE haben (Himmelfahrt und Pfingsten und ggf. 1.Mai + 1 Ferientag
Und Fronleichnam.
Synkretismus
Inkulturation
Danach wollte sie (und ihre Schule sie) wieder an ihre alte Stelle zurück. Das ließ dann aber das RP nicht zu: sie sei Gym- und keine Sonderschullehrerin. Fehlende Qualifikation!
Was daran ist falsch?
Ich hatte in meiner Gymnasialzeit einzelne Bücher, die schon zehn Jahre vor meiner Geburt das erste Mal verliehen waren.
sind die denn gesetzt? Haben andere BL auch nicht
Ich finde es schon gut, dass sich die Ferien im Wesentlichen an den wichtigen Hochfesten des Kirchenjahres orientieren.
gegen BaWü wird lange nicht so sehr geredet, dabei haben die genau den gleichen Termin
Bayern ist meistens ein oder zwei Tage nach BW noch dran.
da es um eine arbeitsrechtliche Problematik geht
Arbeitsrecht betrifft doch Beamte nicht?
Ist es also schon wieder diese Zeit des Jahres, in der es kein wichtigeres Streitthema für t-online und ähnliche Medien gibt als dieses..
Funktioniert auch hier im Forum direkt wieder gut. ![]()
Es ging darum, dass Kairos von "der Weihnachtszeit" sprach, die an weiterführenden Schulen sehr voll mit Korrekturen ist, die meisten Menschen werden sicher mit "WeihnachtsZEIT" einen Zeitraum von 3-4 Wochen im Kopf haben, Gymnshark aber sich (absichtlich?) ein bisschen dumm stellte, dass jemand an den Feiertagen korrigiert.
Weihnachtszeit ist vom 25.12. bis zur Taufe Jesu (Sonntag nach Epiphanias) nach dem neuen Ritus bzw. bis Mariä Lichtmess / Darstellung des Herrn (2. Februar) nach dem alten Ritus und nach dem Brauchtum.
Was mir mehr Sorgen machen würde: eine Ausbildung geht drei Jahre und dann verdient man. Ein ganzes Studium zu absolvieren, um dann mit Logopädinnen um die vorhandenen Stellen zu rangeln, das würde mich wahrscheinlich stören.
Das Studium an der LMU hat eine Regelstudienzeit von sechs Semstern (Kassenzulassung nach Bachelor). Also kein Unterschied. Außerdem nicht so teuer wie die Logopädie-Ausbildung an den oftmals privaten Schulen.
Ich habe - im Nachbarbundesland - Sonderpädagogik mit Hauptfachrichtung Sprache studiert und arbeite auch in diesem Förderschwerpunkt. Prinzipiell kann ich es empfehlen; ich bin glücklich mit meiner Wahl.
Natürlich gibt es anstrengende, herausfordernde und stressige Situationen und Phasen. Aber wo gibt es die nicht? Zumindest, wenn man im sozialen Bereich im weiteren Sinne arbeitet.
Was du bedenken solltest: In Bayern sind die meisten Förderschulen SFZ, die die Schwerpunkte Lernen, Sprache und Verhalten umfassen. Nach dem, was man von dort hört, sind da eher wenige Kinder, bei denen die Sprache wirklich der einzige oder Hauptaspekt der Förderung ist, sondern es sind zunehmend umfassende Entwicklungsprobleme.
Aber gut, zum einen geht die Tendenz auch hier an Schulen, die nur den Schwerpunkt Sprache haben, in dieselbe Richtung. Zum anderen schreibst du ja, du habest bereits Praktika (in SFZ?!) gemacht, weißt also wohl, was auf dich zukommen würde?
musst du in Bayern nicht sowieso ein Unterrichtsfach und zwei sonderpäd. Fachrichtungen studieren?
Bayern, aktuell: ein Förderschwerpunkt mit sehr vielen Modulen/ECTS, eine zweiter mit deutlich abgespecktem Umfang ("Qualifikation"), dazu entweder Grundschuldidaktik (Deutsch, Mathematik und eines aus Musik/Sport/Kunst/Religion) oder Hauptschuldidaktik (Deutsch oder Mathematik, zweites Fach je nach Wahl vom ersten und wieder eines aus Musik/Sport/Kunst/Religion) sowie die allgemeinen erziehungswissenschaftlichen, psychologischen usw. Grundlagen.
Allerdings frage ich mich schon, welchen psychischen Belastungen deine Kolleg*innen sich ausgesetzt sehen, was dann im Lehramt besser werden soll. Ist man als Therapeutin nicht im Einzelsetting?
Auch das Einzelsetting hat seine spezifischen Herausforderungen.
Darüber hinaus ist man in Abhängigkeit von Ärzten, Krankenkassen, Patienten bzw. Eltern, Praxisinhabern usw. mit ihren jeweils eigenen Vorstellungen und Erwartungen.
Das ganze mit einem hohen Workload für einen eher geringen Lohn und leider auch oftmals geringe Anerkennung.
So sehr mir die sprachtherapeutische Arbeit Freude bereitet: In einer logopädischen Praxis würde ich unter den Bedingungen nicht schaffen wollen.
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