Soweit ich mich erinnere, ist es an einigen Universitäten nicht unüblich, dass die Sonderpädagogikstudenten ihre fschspezifischen Kurse eher zusammen mit den anderen Sek I-Studenten statt mit den Primarstufen-Studenten belegen.
Für das Studium in NRW gilt hier:
ZitatDie beiden Fächer können aus den Unterrichtsfächern und Lernbereichen im Studium für das Lehramt an Grundschulen sowie aus den Unterrichtsfächern Biologie, Chemie, Deutsch, Französisch, Geschichte, Hauswirtschaft (Konsum/Ernährung/Gesundheit), Informatik, Mathematik, Physik, Praktische Philosophie, Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft), Technik und Textilgestaltung gewählt werden.
Eines der beiden Fächer ist das Unterrichtsfach Deutsch oder das Unterrichtsfach Mathematik oder der Lernbereich Sprachliche Grundbildung oder der Lernbereich Mathematische Grundbildung.
Quelle: https://www.laquila.nrw.de/lehramt-fuer-s…sche-foerderung
Für OBAS mag es da aber vielleicht andere Regelungen geben?
Generell sind in der Sonderpädagogik die studierten Fächer deutlich weniger von Interesse als die gewählten Förderschwerpunkte.
Wobei auch diese einen nicht festlegen; man kann unabhängig von Studium und Referendariat in allen Schwerpunkten eingesetzt werden.