Bei einem solchen Preisträger könnte man ja erwarten, dass im Rahmen der Verleihung auch für religiöse Toleranz und Aussöhnung der Weltreligionen geworben wird
Religiöse Toleranz und Aussöhnung impliziert, dass man Gottesdienste anderer Religionen besuchen muss? Warum?
Für mich wieder ein Argument dafür, dass Anhänger von Religionen sich vorrangig im privaren Bereich ausleben sollten
Lebt Pinchas Goldschmidt nicht genau damit Religion "vorrangig im privaren Bereich" aus, dass er nicht zu der (offiziell anlässlich des Karlspreis gefeierten?) Hl. Messe geht?