Beiträge von Plattenspieler

    Zitat

    Für die Einstellungen zum Schuljahr 2024/25 sind folgende Ausschreibungszeiträume vorgesehen:

    23. bis 29. November 2023: Ausschreibungen für Engpassregionen und Mangelfächer aller Schularten

    23. Februar bis 3. März 2024: Hauptausschreibungsverfahren

    18. bis 24. April 2024: Sonderausschreibungen für alle Schularten

    https://lehrer-online-bw.de/,Lde/Startseit…bungszeitraeume

    Zur Zeit ist kein Ausschreibungszeitraum. Guck ab dem 23. Februar, was es gibt.

    Auf die Liste musst du dich in jedem Fall aufnehmen lassen.

    Insgesamt sind Sonderpädagogen natürlich auch in BW, wie überall, sehr gefragt. Allerdings regional unterschiedlich. Der Raum Freiburg ist in der Regel recht begehrt, aber genau kann ich dir das nicht sagen. Es hängt wahrscheinlich auch davon ab, welche Förderschwerpunkte du studiert hast bzw. in welchen du dir zu arbeiten vorstellen kannst, ob du auch für eine Stelle in der Inklusion an einer Regelschule zur Verfügung stündest, ...

    Mich wundern die vielen Beiträge, die eine Busaufsicht pauschal ablehnen:

    Zitat

    [...] ergibt sich aus den jeweiligen landesgesetzlichen Regelungen keine gesetzliche Aufsichtspflicht der Schule für Bushaltestellen, die außerhalb von Schulgeländen liegen. Die Rechtsprechung hat jedoch einige Einschränkungen vorgenommen. Danach ist eine Aufsichtspflicht durch die Schule immer zu bejahen, wenn zwischen Bushaltestelle und Schule ein räumlicher und sachlicher Bezug zur Schule anzunehmen ist. Maßgeblich sind dabei die Entfernung zwischen Schule und Bushaltestelle sowie die Lage der Haltestelle selbst.

    https://www.schulleiter.de/rechtsarchiv/t…n-sie-beachten/

    Eine Frage: Wenn die Schulleiterin Direktorin ist, dann ist der Konrektor doch bestimmt nicht aus dem Grundschulbereich, denn dann muss es sich ja um eine Schule mit gymnasialer Oberstufe handeln. So wäre das zumindest in Hessen.

    Ich nehme an, die Termini Direktorin und Konrektor sind hier im Thread als Synonyme für Schulleiterin und stellvertretender Schulleiter gemeint, und nicht als Amts- bzw. Dienstbezeichnungen.

    Viele Bundesländer haben nämlich eh einen Studiengang für 1-10

    Ich glaube, es sind kaum noch welche. Nach und nach sind die meisten Länder dazu übergangen, das frühere Volksschullehramt/Grund- und Hauptschullehramt entsprechend aufzuspalten. Oder welche vielen Länder kennst du, die es noch zusammen haben?

    Eine Alternative wäre aber mal wieder Sonderpädagogik. Das studiert man in der Regel für Primar- und Sekundarstufe (wobei man manchmal einen Schwerpunkt wählt, der jedoch später nachrangig ist), je nach Bundesland auch für den vor- und nachschulischen Bereich.

    Obwohl es hier im Thread ja weniger darum, beides möglichst einfach unter einen Hut zu bekommen, sondern dass der/die TE sich zu wenig ausgelastet fühlt. Ein Doppelstudium ist prinzipiell möglich, hängt aber von den einzelnen Hochschulen ab, wie sie damit umgehen (bei zulassungsbeschränkten Studiengängen).

    Die Frage ist imho, wofür heutzutage den schriftlichen Rechenverfahren überhaupt noch so ein hoher Stellenwert im Schulsystem eingeräumt wird.

    Für Uni, Beruf, Alltag sind sie 0 relevant angesichts der technischen Möglichkeiten.

    Die fitten SuS können es auch im Kopf.

    Die mathematisch schwächeren arbeiten es, wie schon mehrere erwähnten, mechanisch ab, ohne die Logik dahinter zu verstehen und ohne davon für ihr Zahl- und Operationsverständnis zu profitieren.

    Einblick in den Algorithmus zu geben kann ich nachvollziehen, aber die viele Übungszeit überzeugt mich nicht. Die könnte man zielführender für andere mathematische Themen und Kompetenzen nutzen.

    Tatsächlich ist es aber meines Wissens so, dass in anderen Ländern (z. B. südeuropäischen?) die schriftlichen Rechenverfahren deutlich früher gelernt werden als in Deutschland.

    "Besonders" ist (wohl) kein Adjektiv.

    Interessant trotzdem:

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