Wenn du nächstes Semester das Praxissemester hast, dann bist du ab Februar (es wird wohl in jedem BL grob so sein) "Vollzeit" in der Schule.
Hier umfasst das Praxissemester nur die Vorlesungszeit, beginnt also erst Mitte April (im Sommersemester).
Wenn du nächstes Semester das Praxissemester hast, dann bist du ab Februar (es wird wohl in jedem BL grob so sein) "Vollzeit" in der Schule.
Hier umfasst das Praxissemester nur die Vorlesungszeit, beginnt also erst Mitte April (im Sommersemester).
weshalb wir bei z.B. Synagogenbesuchen oder Moscheebesuchen auch prinzipiell gemeinsam planen, wenn möglich
Und bei Kirchenbesuchen?
Respekt und Wertschätzung ist keine Einbahnstraße.
[...]
mangelnder Offenheit
[...]
die ich in ihren Haltungen für deutlich zu unkritisch der Kirche gegenüber empfunden habe und dadurch teilweise zu eng
Muss man eine kritische Haltung zur Kirche innehaben, um anderen Überzeugungen gegenüber respektvoll, wertschätzend und offen zu sein und dies auch im Unterricht zu vermitteln?
Bei uns wäre da um 7 noch gar niemand da, der ran ginge. Sekretärin kommt um 9.
Wie melden bei euch Eltern ihre Kinder krank? Auch per Mail? Bekommen das alle hin?
Das war, unter anderem (s. o.), was mich verwirrt hat. Das war die Frage an mich.
Es liegt doch nahe, dass eine Erzählung über eine Erzählung was wer mal gesagt haben soll auch einfach frei erfunden ist
Mag man so sehen, aber warum dann von "Lukas"? Das ist doch auch eine Glaubensüberzeugung, dass er das geschrieben hätte, wogegen aus wissenschaftlicher Sicht einiges spricht (siehe 1. und 2.).
Auch wenn man am entsprechenden Tag erst um 10 Uhr Unterricht hätte?
Was ist für dich verwirrend an dieser Frage, Friesin ?
Was verwirrt dich, Plattenspieler?
Da ich persönlich dagegen bin, Kindern etwas als Wahrheit aufzutischen, das keine Wahrheit ist
Wo geht es darum, "Kindern etwas als Wahrheit aufzutischen"? Inwiefern sind die Gleichnisse oder deren Deutungen "keine Wahrheit" - beanspruchen sie überhaupt, "Wahrheit" zu sein, was ist hier als Wahrheit zu verstehen?
was Lukas wohl gemeint haben könnte, als er sich das Gleichnis ausgedacht hat
Das ist für mich auf drei Ebenen verwirrend:
1. Nach historisch-kritischer Forschung stammt das Gleichnis aus Q.
2. Nach historisch-kritischer Forschung ist Lukas (Begleiter des hl. Paulus) nicht der Autor des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte.
3. Aus gläubiger Perspektive ist das Gleichnis auf Jesus Christus zurückzuführen.
Inwiefern Lukas es sich "ausgedacht" haben könnte, erschließt sich mir nicht.
Für Lehrkräfte /Erwachsene ist das meines Erachtens völlig OK und nachvollziehbar im Hinblick auf die Vertretungsplanung, dass, bzw. warum man sich bis 7 Uhr krankmelden muss
Auch wenn man am entsprechenden Tag erst um 10 Uhr Unterricht hätte?
Ich würde jetzt im Kontext Religionsunterricht eher davon ausgehen, dass heterogen auf die Leistungsstärke und -bereitschaft bezogen ist und nicht auf die Konfessionszugehörigkeit.
Die Regel gilt allerdings auch, wenn man erst zur dritten/vierten Stunde (oder wann auch immer) kommen muss.
Was passiert, wenn man um 8 Uhr erst aufsteht, merkt, dass man krank ist, und sich dann erst meldet?
Es bekommt ja überhaupt nur ein Bruchteil der "Inklusionskinder" eine Schulbegleitung (brauchen auch lange nicht alle, dafür brauchen auch manche ohne Inklusionsstatus eine).
Eindeutiger wäre die offizielle Bezeichnung
Das stimmt natürlich, aber die unterscheidet sich auch je nach Bundesland und wechselt immer mal wieder ...
Bayern, sorry
Schon in Ordnung, wir inkludieren hier auch Bayern.
Dazu passend die Info-Seite zu den pädagogischen AssistentInnen in BW:
Das wäre übrigens auch ein Job, zu dessen Profil der Studiengang von @bkipaed passen würde.
Darin lese ich nichts über Corona/Covid und ich glaube auch nicht, dass viele Eltern daran denken, wenn sie das lesen und unterschreiben, wenn man die Formulierungen und die anderen Beispielerkrankungen betrachtet.
Edit: Wenn sie es überhaupt lesen; eine Unterschrift ist nicht einmal gefordert?
Bist du sicher, dass du weißt, was SonderpädagogInnen sind?
Auf jeden Fall weniger qualifiziert als Kindheitspädagoginnen. ![]()
ich bin nicht kreativ, diskutiert wird bei mir nicht, bei mir gibts nur Mathe und Physik.
Hm.
Dabei gehören doch zu den prozessbezogenen Kompetenzen des Mathematikunterrichts ganz zentral "mathematisch argumentieren" und "mathematisch kommunizieren" sowie der Bereich "Probleme mathematisch lösen", worunter unter anderem das "kreative[n] Entwickeln neuartiger Lösungsideen" (Hervorhebung meinerseits) verstanden wird (siehe hier, gibt es aber sicher ebenso für die Sekundarstufe bzw. konkretisiert im entsprechenden Lehrplan).
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