Eiersalat
Beiträge von Sissymaus
-
-
Ich befinde mich gerade in einem Verfahren, das im Dezember 2023 begonnen hat. Revisionstermin ist jetzt Dezember 2024. Zeitpunkt der Besetzung laut Ausschreibung? Schnellstmöglich!
Ach du liebe Güte. Woran hakt es denn?
-
So eine Klasse hab ich grad auch 😍 ich freue mich darüber, dass ich sie noch 2,5 Jahre begleiten darf 😍
-
Ist das nun Männerbashing mit sexueller Konnotation? Hätte ich derartiges als Mann gegenüber einer Frau abgelassen, bezöge ich nun zu Recht Prügel.
Think!
-
Bei dem Volumen bekäme ich Genickstarre - Masse ist nicht alles. Ein Elefantenhirn leistet weniger als mein kleines Menschenhirn. Vom Erinnern an erfahrene Unbill abgesehen. Aber auch dieser Mangel" ist letztlich ein Vorteil. Ich darf als Mensch mehrmals in dieselbe Falle stolpern - und am Ende dann die Lösung des Problems erkennen.
Ist das so ein Männer-Ding, direkt die Größe anzuführen? Das Sprichwort kommt doch daher, dass Elefanten nichts vergessen.
-
Mein Hirn stammt von Elefanten ab. 🐘

Sowas bräuchte ich auch!
-
CDL An was Du Dich alles erinnern kannst! Krass! Bin beeindruckt. Bei mir verschwinden Erinnerungen an solche Eskalationen ganz schnell.
-
Das mit der auf der Straße verschenkten Lebenszeit kann ich nur zu gut nachvollziehen.
Dabei ist das doch eigentlich Arbeitszeit

Spaß beiseite: der Arbeitsweg ist ein dickes Brett. Das würde mich auch bewegen, eine Bewerbung abzusenden. Ich wohne auch nah. Der Leidensdruck müsste sehr groß sein, dass ich mich nochmal umorientieren würde.
Ich bin sehr gespannt auf deine weiteren Erfahrungen. Ich für mich schließe jedenfalls ein weiteres Verfahren aus.
mich hat das wirklich gestresst. -
Da ist’s ja am Ende doch noch eskaliert.
Ich hab jedenfalls wieder was gelernt. Zb das mit den Wirtschaftsschulen in Bayern ab der 5. das interessiert mich: arbeitet hier jemand an einer solchen Schule? Und welche Kinder treffen so früh Entscheidungen hinsichtlich beruflicher Richtungen? Und: bekommt man normale Abschlüsse an diesen Schulen?
-
Wie meinst du das jetzt?
Genauso wie ich es sage. An der berufsbildenden Schule landen Schüler, die es in 10 Jahren nicht geschafft haben, den Hauptschulabschluss nach kl 9 zu erreichen. Sie sind von ihrem Verhalten nicht viel anders als 5-10 Klässler. In diesem Unterricht geht es, wie auch an Realschulen, hauptsächlich um Beziehungsarbeit. Evtl. unterscheidet sich der Unterricht gar nicht so sehr.
Das aussehen hat übrigens nichts damit zu tun, wie man von Schülern akzeptiert wird.
-
Es waren keine vier Jahre und es ist nur die Stellvertretung.
Ihr dürft mich aber dann wohl trotzdem ab dem neuen Schuljahr steinigen. Manchmal frage ich mich, wie solche Dinge passieren. Vielleicht frage ich mich aber auch besser nicht mehr. Es war doch ursprünglich kein Ziel mehr...
Herzlichen Glückwunsch 🎉 ich glaube, du wirst ein guter Stellvertreter sein!
-
Wäre es denn dann nicht praktisch gewesen, Lehramt Realschule zu studieren?
Ja, unbedingt. Und wenn man schon den Umweg über Berufsbildung geht, dann kann man kein Fach studieren, dass es an der RS nicht gibt. Das ist wirklich ein hausgemachtes Problem.
Ich würde zu Realschulen in Deiner Nähe Kontakt aufnehmen. Wenn die Dich haben wollen, dann wird oft vieles möglich.
Ansonsten: Du kannst übrigens an den berufsbildenden Schulen auch sehr gut SuS unterrichten, die auf dem Niveau 5-10 sind. Man merkt eigentlich kaum, dass die 16 sind. Da geht unheimlich viel über Beziehungsarbeit etc. Jede berufsbildende Schule wurde sich freuen, jemanden zu haben, der das gern macht.
-
Nun ist es aber so, dass der Lehrerberuf eben nicht nur aus der Präsenzzeit in der Schule besteht, sondern auch aus z.B. der Homeoffice-Zeit. Hier liegt es in der Natur der Sache, dass das oben genannte Gesetz nicht greift und nicht greifen kann. Gäbe es eine 100%ige Präsenzpflicht mit adäquatem Arbeitsplatz in der Schule, dann wäre die Sache eindeutig.
Sehe ich anders. Wenn mit einer klaren Erfassung der Arbeitszeit das nachdenken auf dem Rad einfach nicht dazugehört, würde man es lassen. Jetzt wird es gemacht, um die Arbeitszeit zu optimieren. Mache ich auch. Ich denke beim Haare Fönen nach. Ich optimiere dank Deputat meine Arbeitszeit so gut es geht.
-
Daher glaube ich, dass man kreatives Denken nicht vermitteln kann. Entweder man hat es von Natur aus, weil man der Typ Mensch ist, der gerne Rätsel löst und Dinge auch abseits der Norm macht, oder man arbeitet gerne nach vorgegebenem Schema F.
Nein. So ist es nicht. Es gibt natürlich Menschen, die kreativer sind als andere, aber man kann das durchaus erlernen. Da ich im konstruktiven Bereich arbeite, weiß ich das. Kreativität kann durch verschiedene Methoden wunderbar entstehen und zwar bei jedem. Nennt man Kreativitätstechniken.
Außerdem muss die Aufgabe ausreichend offen gestaltet sein, so dass Kreativität überhaupt möglich ist. Die penible Vorbereitung dieser Aufgaben ist daher wichtig.
Geht alles. Ist mein Tagesgeschäft.
-
Ausfall wegen Erkrankung ist neutral, d.h. es wird nicht von einem eventuellen Guthabenkonto abgezogen - das wäre ja noch schöner.
Das nicht, aber wenn man zB üblicherweise Überstunden macht, um diese in den Ferien abzufeiern, dann werden diese nicht gezählt.
-
Der Grund, warum in keiner Arbeitszeiterfassung in der freien Wirtschaft das Denken an die Arbeit gezählt wird ist, dass einem burnout vorgebeugt werden soll. Hier mögen alle (noch) damit klar kommen, dass es kaum Trennung zwischen Dienst und privat gibt, aber die Statistik zeigt, dass Lehrer besonders gefährdet sind. In burnout-Kliniken wird davon als erstes abgeraten. Man soll stattdessen bewusst ein Hörbuch oder Podcast oder was weiß ich einschalten, um sich von der Arbeit zu distanzieren.
-
Allerdings ist dies wenig kompatibel mit dem Bedürfnis nach viel Freizeit
Eigentlich gilt das für sehr viele akademische Berufe.
-
sehrratlos ich glaube, du verrennst dich da etwas. Es ist doch seit Jahrzehnten eine Forderung von Lehrkräften, dass die Arbeitszeit sichtbar gemacht werden soll. Das kann nur dadurch geschehen, dass diese aufgezeichnet und erfasst wird. Nur so können Grundlagen für Deputatsanpassungen vorgenommen werden.
Ich denke zwar, eine Arbeitszeiterfassung wie in der freien Wirtschaft wäre sinnvoller, aber hier wurde dieser Weg gewählt.
In deiner persönlichen Situation kann ich absolut verstehen, dass du dazu keine Lust hast, deswegen hab ich dir ja auch vorgeschlagen, einfach nicht mitzumachen oder wie Quittengelee die Erfassung täglich gleich zu machen oder auch mal für eine Woche exemplarisch auf alle Wochen zu übertragen. Was glaubst du, wird dir passieren kurz vor der Rente? Reib dich nicht auf, sondern freu dich, dass du bald raus bist.
-
In EINWUTALO steckt bestimmt ein Fehler oder die Sprache ist "auswärts".

Kennt ihr denn das WEINTAULO nicht? Ein Werkzeug der Winzer!
-
Oh, das "Mini-Max-Prinzip": Wenig arbeiten und dafür viel Geld bekommen! Boah, ey...

Och. Grundsätzlich ist das auch mein Ziel 😇
Zu dem Rest wurde hier schon so viel gesagt, da ist nichts hinzuzufügen.
Werbung