Beiträge von Sissymaus

    Du fragst hier eine Berufsgruppe nach übelsten Schubladen, in die sie sich selbst stecken sollen und erwartest ernsthaft belastbare Antworten? Dass du diese Berufsgruppe damit beleidigst, scheint dir nicht klar zu sein. Denn nach sarkastischen Antworten beleidigst du direkt weiter. Großer Sport.

    Was ist das für ein Diskussionsstil?

    Du bist wirklich ein sehr unangenehmer Mensch. Ich finde nicht, dass ich alleine durch meine Frage im Forum, deinen Sarkasmus verdient habe. Zumal mich das wirklich interessiert hat. Es hat dich auch niemand gezwungen dem Thread zu antworten. Bist du wirklich Pädagoge?

    Nein. Ich bin nur wegen der Kommentare hier.

    PS: Du hast dich hier bisher mit keinen wesentlich nützlichen Beiträgen beteiligt. Was genau erwartest du?

    1. Wie ist das Verhältnis unter den Lehramtsstudierenden und -kollegen? Gibt es mehr Konkurrenz als Zusammenarbeit?
    2. Habt ihr Klischees erlebt, die sich als wahr herausgestellt haben?
    3. Gibt es regionale Unterschiede im Verhalten der Lehramtskollegen? (Eventuell für manche die in zwei Bundesländer waren)
    4. Werden Lehrer oft als Besserwisser und anstrengende Zeitgenossen wahrgenommen?
    5. Wird im Lehrerberuf und während des Studiums oft geschleimt und geschmeichelt (nach oben)?
    6. Gibt es viele Lehrer die den Beruf verfehlt haben, weil sie die soziale Komponente absolut vernachlässigen und nur ihr Fach können? (ob jmd. das so erlebt hat)

    1. ja oft. Meistens wenn’s regnet.

    2. Ich erkenne Lehrkörper, egal wie sie sich tarnen. Ist doch immer derselbe Schlag. Die erkennt man 10 Meilen gegen den Wind.

    3. Ja klar. Die in der Eifel gehen gar nicht. Das ist auch in Deutschland bekannt.

    4. Nein, es ist doch logisch, dass wir alles besser wissen. Und wenn das einer nicht so sieht, erkläre ich ihm das nochmal.

    5. aber sowas von! Frauen schlafen sich auch nach oben.

    6. Moment. Es gibt eine soziale Komponente in diesem Beruf? Das hätte mir ja bitte auch jemand mal vorher sagen können.

    Wo kann ich die wissenschaftliche Auswertung dieser genialen und durchdachten Befragung nachlesen?

    Ist man mit A 12 wirklich so arm? Also ich war schon mit E 13 deutlich im Bereich des Steuersatzes von 42%. Und logischerweise fällt alles, was man von der Steuer absetzt, unter den höchsten individuellen Satz. Das wären dann also 42 Cent pro Euro. Lohnt sich schon, wie ich finde. Deshalb hebe ich auch jeden Kassenbon auf, auch wenn nur 1,35 draufsteht.

    Ich denke, Wolfgang Autenrieth meint hier den durchschnittlichen Steuersatz. Es wird ja nicht das volle Gehalt mit 42% versteuert, sondern erst ab 60.000 (?)

    Oder hab ich das falsch verstanden?

    Manche Teilnehmer diskutieren ihr "Luxusproblem" hier an der Grenze zum Fremdschämen. Natürlich haben wir Lehrkräfte Vorteile durch unserem Beruf, gerade was die möglichen Reisezeiten angeht. Das Gebundensein an die Schulferien sollte jedem vor der Berufswahl klar gewesen sein.

    Außerdem:

    Und diese Familien sind oft finanziell erheblich weniger gut ausgestattet.

    Das ist so. Trotzdem kann man die Behauptung, dass es nicht so wäre, nicht einfach so stehen lassen. Doch. Es ist so!

    Also, scheint's fühlen sich fast alle irgendwie benachteiligt :)

    Ja, stimmt. Die Leute wollen scharenweise in den Ferien Urlaub machen, weils da nicht nur mehr kostet, sondern auch so wundervoll überfüllt ist.

    Die Diskussion ist auch müßig mit Dir, denn ich wollte lediglich Deine Behauptung widerlegt haben, dass es in den Ferien günstig genug ist, man müsste nur an anderen Terminen fahren. Das ist definitiv nicht so.

    Mehrheitlich in den Sommerferien. Ja, es kostet mehr als im Februar. Das wusste ich aber auch schon, bevor ich Lehrer (und Vater) geworden bin.

    Ich auch. Trotzdem kann ich es blöd finden.

    Edit: Im Februar zieht es mich übrigens nicht in den Mittelmeerraum. Das wäre in der Tat günstig. Ich fahre dann gern Ski. Das ist in den Zeiten, in denen ich fahren kann sehr teuer. Und wurde sogar mal die Speisekarte aus der Hand genommen, als wir beide unterschiedliche Preise in den Karten hatten und danach fragte. Sorry, ich gebe Ihnen die Hauptsaison-Karte.

    Es steht doch jedem frei, auch 2 oder 3 Tage nach Ferienbeginn zu fliegen. Weiterhin kommt es doch nicht nur auf die Flugtarife an, sondern auch auf die Kosten der Unterkünfte - und die sind in den Übergangsjahreszeiten europaweit am günstigsten.

    Vielleicht sollte man sich ab und an mal klarmachen, dass normale Berufstätige im gesamten Jahr zusammengenommen maximal so viel Ferien haben, wie Lehrer alleine im Sommer (- gesetzlicher Mindesturlaub D: 20 Tage p.a., in den meisten Tarifverträgen sind 30 Tage geregelt). Zudem sind sämtliche Eltern von schulpflichtigen Kindern ebenso an die Ferienzeiten gebunden wie Lehrer.

    Also bitte: Die Preise bleiben konstant hoch bis pünktlich am ersten Tag NACH den Ferien. Das gilt für Flüge und Bahnreisen insbesondere. Hotels sind während der Sommersaison von Juni bis einschließlich September teuer. Wo genau machst Du Urlaub? Auf Balkonien?

    Nach der Elternzeit entspannt Teilzeit mit z.B. 8 Deputatsstunden möglich und besonderer Stundenzuweisung. Am besten dann noch wenig korrekturintensive Klassen.

    Mit entspannter Besoldung für 8 Stunden und dadurch finanzielle Abhängigkeit vom Partner. Bitte nenn auch die andere Kröte, die man dann schlucken muss. Dir steht das Modell im übrigen ebenfalls offen. Das ist nicht an Frauen gebunden.

    Immerhin gibt es in sämtlichen Bundesländern auch Schulferien im Frühling und Herbst, zu Zeiten, in denen kaum jemand sonst in Europa Ferien hat, und entsprechend günstige Urlaube möglich sind.

    Woher hast Du denn das Gerücht? Flüge sind am letzten Schultag (egal vor welchen Ferien) morgens erheblich günstiger als nachmittags und abends. Es lohnt sich zT ins andere Bundesland zu fahren, um Geld zu sparen. Und das soll nichts mit den Ferien zu tun haben?

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