Für normale Angestellte ist "kindkrank" mit gehaltlichen Einbußen verbunden und auf 10 Tage im Jahr begrenzt. Wie das für Beamte aussieht, ist mir nicht bekannt.
Ganz praktisch benötige ich zum Beispiel noch nicht einmal eine kinderärztliche Bescheinigung. Ich kann mit meinem fiebrig erkälteten Kind einfach zu Hause bleiben, und muss es nicht zum Arzt schleppen, nur um den Zettel zu bekommen. Natürlich alles in Maßen. Bei wochenlangen Erkrankungen bleibt auch bei uns nur der formale Weg.
Das ist schön. Und auch nett von Deiner Schule. Rechne Dir aus, wieviel Gehaltseinbußen Du tatsächlich hättest und überlege, ob das dienstlebenslang 24-Stunden-Dienste auf Klassenfahrten aufwiegt. Hast Du ein Kind mit besonderen Bedürfnissen, ist das sicher ein Vorteil. Für Kinder, die diese nicht haben, wäre das für mich kein Grund, dass Klassenfahrten nicht ordentlich bezahlt und mit Personal ausgestattet werden.