Hoffen wir es mal nicht.
Für wen hoffst Du? ![]()
Hoffen wir es mal nicht.
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Ich weiß, ich weiß, unpassender Vergleich, nicht steinigen, aber ganz ernsthaft: die Zulassung und Prüfung zum Hundetrainer ist langsam schwieriger als eine Zulassung als Lehrkraft (und mehr Geld bringt es sicher auch (kurzfristig) ein, wenn ich unsere Rechnungen sehe
)
Ich wusste nicht, ob ich den weinenden oder den lachenden Smiley als Reaktion setzen sollte. Hab mich für den hysterisch lachenden entschieden.
es gibt aber auf jeden Fall irgendwelche Maßnahmen mit berufsbegleitendem Zeug (keine Lust es nachzusuchen, weil es mich ankotzt, aber ich weiß von vielen GymGes-Studierenden, dass sie es bejubeln, weil sie jetzt direkt in die Grundschule gehen werden)
Tatsächlich?
Mit der Zeit werde ich immer glücklicher, dass meine Kinde beide durch die Grundschule durch sind. Noch ein paar Jahre und der Nachzügler hat auch ganz geschafft, was allgemeinbildende Schule angeht.
Ich bin skeptisch, wenn grundständige Gymnasiallehrer mit unpassendem Studium mal eben in die Grundschule gesteckt werden. Klar, gibts da einige, die das gut machen werden, aber vielen fehlt ja doch einiges, was man für den Anfangsunterricht benötigt. Unsere armen Kinder leiden dann an einem womöglich völlig überforderten Gymnasiallehrer und beide haben nichts davon.
Zu Hilfe!
OBAS an einer Grundschule oder Sek I zu absolvieren, um dort den Mangel auszugleichen.
OBAS ist eigentlich nur möglich, wenn man KEIN Lehramtsstudium absolviert hat. Ich verstehe nicht, wie das gehen soll? Gibts da neue Bestimmungen?
Mach das Ref für Gy/Ge. Wenn Du fertig bist, gibts sicher Optionen, in Sek I oder Grundschule zu kommen, wenn man keine Stelle findet. BK wurde auch schon genannt, könnte auch eine Option sein.
EDIT:
Zitat: ...."An der berufsbegleitenden Ausbildung kann teilnehmen, wer .... einen FH-Master oder einen an einer Universität,....erworbenen Hochschulabschluss nachweist......, der keinen Zugang zu einem Vorbereitungsdienst nach § 5 Lehrerausbildungsgesetz eröffnet,"
Quelle: https://www.schulministerium.nrw/berufsbegleite…ungsdienst-obas
Hervorhebung von mir.
Damit dürfte das gar nicht möglich sein. Wer genau bieten Euch sowas an?
Sissymaus
Es sind noch ein paar Jahre bis zur Rente...Wenn alles gutgeht, kann ich mich bis dahin erholen. Aber die Verunsicherung, was wohl als nächstes kommen mag, sitzt mir schon ziemlich in den Knochen. Würde ich für jede schlaflose Nacht seit Beginn der Geschichte zehn Euro bekommen, wäre das sicher genug, um einen schönen Urlaub zu machen.
Ds glaube ich Dir sofort. Und mich überrascht das alles überhaupt nicht.
Beispiel: Keiner hat mitbekommen, dass ich nach meiner einjährigen Elternzeit im ÖD (Land) wieder angefangen habe zu arbeiten. Nach 2 Monaten hab ich mal gefragt, wann ich geld bekomme: Die wussten von mir einfach mal nichts.
Dann Wechsel an die Schule, also gleiche Dienststelle. Erstmal 4 Jahre Quereinstieg als Angestellte mit reichlich Korrespondenz zwischen mir und Land. Als dann die Verbeamtung anstand wurde mein Amtsarzttermin an meine alte Dienststelle geschickt. Die haben mich dann angerufen, dass da eine Einladung für mich liegt. Bis es soweit war, war der Termin leider bereits verstrichen.
usw usf
Was für eine Story ![]()
Wie lange hast Du denn noch bis zur Rente?
ok, wenn man will, kann man das so sehen. Dann kann ich nur hoffen, dass da irgendwie ein Kompromiss gelingt. Das ist sonst nämlich keine gute Ausgangsbasis. Ich verstehe absolut, dass das für die Schule blöd ist, das habe ich dem Rektor gegenüber auch mehrfach erklärt. Dann müssen sie der Bezirksregierung aber vorher sagen, dass in den Annahmeerklärungen nix mit „frühestmöglicher Start“ und „teilen Sie uns mit, ab wann sie zur Verfügung stehen können“ drinstehen darf und sie echt nur die akzeptieren, die 14 Tage später auf der Matte stehen. Ich bemüh mich schon, früher als 01.12. hinzubekommen - mehr kann ich nicht tun.
Ich sehe das genauso wie Du. Und ehrlich: Man will auf Dauer (möglichst bis zur Pension) eine Lehrkraft haben und schafft es dann nicht, noch 4 Wochen länger auf sie zu warten? Im Moment hat man doch sowieso keinen und muss sich arrangieren. Ein SL, der dann "sauer" wird, ist umprofessionell, denn kaum einer kann von heute auf morgen mit seiner Stelle aufhören und die nächste beginnen. Auch nicht bei Aufhebungsverträgen. Viele haben 3 Monatsfristen, womöglich bis zum Quartalsende. Da sind die 4 Wochen doch echt ein Klacks.
Mach Dir keine Gedanken: Du hast kommuniziert, dass Du zum 1.12. anfangen kannst und damit Solls gut sein. Ist ohnehin unglücklich, jemanden mitten im Halbjahr anfangen zu lassen. Das nervt mich in NRW ganz besonders, weil wir jedes Vierteljahr neue Pläne schreiben müssen. Ist aber auch nicht Dein Bier, sondern systemisch bedingt.
Guter Hinweis - bin allerdings 49, da ist schätzungsweise Hopfen und Malz verloren
Da hast Du vermutlich Recht.
Wie fandest du es denn in Vollzeit? Gut bewältigbar oder weit mehr als 40 h Aufwand die Woche? Ich würde der Schule ja gerne entgegenkommen, mag mich aber auch nicht total überlasten.
Hatte einen 3-jährigen und eine 14-jährige, als ich mit OBAS anfing. Mann war wochenlang im Ausland.
Geht alles, war aber stressig.
Super, ich danke dir, das ist wirklich hilfreich! Versuche gerade unter Hochdruck, aus den Freiberufler-Projekten rauszukommen bzw. sie ganz schnell abzuarbeiten, ggf. könnte ich dann Mitte November loslegen, sofern das erweiterte Führungszeugnis dann da ist, das zieht sich ja gerne… und Du hast natürlich recht, von „wird erwartet“ muss ich mich ganz schnell verabschieden. Verbeamtet werde ich aber wegen meines Alters eh nicht mehr. Danke nochmal!
Hast Du Kindererziehungszeiten berücksichtigt?
Erstmal Glückwunsch zur Stelle.
Ich antworte mal innerhalb Deiner Antwort.
Alles anzeigen- ist das normal, dass erwartet wird, dass man 14 Tage nach Unterschrift unter das Einstellungsangebot loslegt? Nicht mal das erweiterte Führungszeugnis wird bis 1.11. da sein, ausserdem muss ich noch Projekte aus meiner Freiberuflichkeit abschliessen. Sowas konnte ich ja nicht absagen, wenn ich noch gar nichts Schriftliches hatte. Bezirksregierung hat kein Problem mit meinem Vorschlag 1.12., Rektor ist jetzt offenbar sauer. Finde ich etwas befremdlich…
"Normal" und "wird erwartet" sind Begriffe, von denen Du Dich im Schuldienst schnell verabschieden solltest. Es ist nichts normal und nichts solltest Du oder auch Dein Gegenüber erwarten. Du hast kommuniziert, dass Du ab 1.12. verfügbar bist. Dann ist das so. Woraus schließt Du denn, dass die Schulleitung nun "sauer" ist? Und selbst wenn: Nicht Dein Problem.
Was aber sein kann: Du rutscht dann womöglich in den Ausbildungsbeginn 1.5., so dass Du bis 1.5. volle Stundenzahl an der Schule unterrichtest und dann erst in OBAS gehst. Der offizielle Beginn ist nämlich der 1.11. und mir ist nicht bekannt, ob man da einfach einen Monat später anfangen kann. Das kollidiert nämlich mit den Prüfungszeiträumen.Wäre also ggf. für Dich von Bedeutung, wenn eine Verbeamtung noch möglich ist.
- Bekommt man vor Vertragsunterschrift die Info, ob man die Stundenzahl auf 20 reduzieren darf? Ich habe zwei minderjährige Kinder, das Programm soll ja sehr anstrengend sein, deshalb würde ich gerne zumindest in den ersten Monaten nicht gleich den totalen Stress haben, danach mache ich aber gerne auch Vollzeit. Hab ich auch genau so kommuniziert
Ich wüsste nicht, dass man Dir eine Reduzierung verwehren darf, da Du ja auch familienpolitischen Gründen reduzierst. Unser letzter OBASler hat die ganze Ausbildung mit reduziertes Stundenzahl gemacht. Es gibt eine Mindestanzahl an Unterrichtsstunden, die man machen muss, aber bis dahin dürfen sie Dir das nicht verwehren. Wieviele das sind, weiß ich grad nicht, da müsstest Du mal in der OBAS nachlesen.
- die Einstufung: mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung (leider nur 7 Monate davon im Schuldienst als Vertretungslehrerin) würde ich natürlich gerne nicht ganz unten anfangen. Zumal ich inzwischen auch gelesen habe, dass die Stufenlaufzeit für OBASler viel länger ist als für grundständig ausgebildete Lehrer. Ist es realistisch, um 11/3 zu bitten? Ausser mir gab es wohl nur wenige andere Bewerber.
Du musst nach Einstellung alle Deine Berufserfahrung angeben. Was davon stufenförderlich ist, entscheidet die Behörde, soweit ich weiß. Da kann chemikus08 sicher noch was näheres zu sagen. Leider erfährt man das erst später. Ich wurde zB direkt in 11/4 bzw. 13/4 eingruppiert.
Da fiele sogar mir einiges ein, meine halbe Verwandtschaft hat in der DDR gelebt.
Magst Du nicht ein bißchen davon erzählen? Interessiert mich wirklich.
Je mehr Zeit zwischen dem Anschlag am 07.10.23 vergeht, desto entsetzter bin ich über die traditionellen Medien, die sozialen Medien und in allerster Linie Über die Regierungen und ihre Politik. Damit meine ich noch nicht mal die islamisch geprägten Regierungen, sondern unsere deutschen Stellvertreter und die UNO.
Ich bin verwirrt: Die drei Artikel, die Du gepostet hast, sind doch bereits einige Jahre alt.
Inwiefern hat sich die Art der Berichterstattung denn nun geändert? Ich nehme das wirklich ganz anders wahr, daher ist das eine ernstgemeinte Frage.
Also, diese eine Schule war besser?
Sonst nichts?
Nicht alles, aber das ein oder andere schon.
Was denn?
Ist eine ernstgemeinte Frage von Einer, die noch nie in der DDR war.
Gute Besserung!
Werde nun auch bald mit dem OBAS beginnen. 30 % weniger Gehalt tun aber schon sehr weh. Drückt mir die Daumen.
Mit der Verbeamtung wird's ja netto deutlich mehr.
Viel Erfolg dabei.
Ich drücke die Daumen.
Alles Gute.
Erstmal Herzlichen Glückwunsch zur Planstelle.
OBAS wird im Angestelltenverhältnis abgeleistet. Ich nehme an, dass Du die vollen 2 Jahre machen musst. Daher erfolgt (wenn alles planmäßig läuft) Deine Verbeamtung auf Probe bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen zum 01.11.2025.
Wenn Du jetzt schon zum Amtsarzt musst, ist ggf. keine weitere Untersuchung mehr erforderlich. Ich war erst kurz vor meinem Ausbildungsende.
Höchstalter muss am 01.11.2025 passen. Also musst Du mehr als 2 Jahre Betreuungszeiten und/oder Zivildienst vorweisen können.
Viel Erfolg.
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