Beiträge von Sissymaus

    theoundlukas deine ganzen Beiträge erscheinen mir sehr pessimistisch und negativ.

    Ich sage nur: Kind und Karriere schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Als Eltern hat man noch mehr skills erworben, die einem nützlich sein können.

    Man hat so viele jahre, die man mit arbeiten verbringt. Da sollte einem das schon ein bisschen Spaß machen und auskömmlich bezahlt werden. Ich würde daher nie pauschal abraten, noch ein Studium im fortgeschrittenen Alter zu machen. Ich war auch mit 36 an der Uni. Hat mich persönlich sehr weit gebracht.

    Wenn Ihr "vocalis-berlin" in Euer Browserfenster eingebt, findet Ihr die Webadresse meiner Stimmlehrerin. Sie gibt auch Kompaktkurse- das könnte für alle Nicht-Berliner interessant sein. Auf der Seite gibt es auch ein kleines Forum mit Tips zum Thema Stimmgesundheit.

    franziska98 Hier hat die TE den Tipp gegeben, wie man googeln kann. Viel Erfolg.

    Ich guck den passus später nach.

    Bin noch unterwegs.

    Ich weiß , dass es „ damals“ 4 Jahre sein mussten nach der Probezeit.

    Er erfüllte nicht die Bedingungen für A14

    Ich wurde A14 ein Jahr nach der Probezeit. Die 4 Jahre musste ich für A15 warten. Scheint also schulformabhängig zu sein.

    EDIT: Jetzt sehe ich, dass das auch schon andere so geschrieben haben. Sorry, hab ich erst später gelesen. Lasse es aber stehen als Beispiel für ein BK in NRW.

    Morgens um 03.00 über Konfliktlösung nachdenken

    Das war eines der ersten Dinge, die mor damals in der Reha gesagt wurden. Wenn der Gedanke kommt sofort an ein Stopp Schild denken. Psychohygiene. Es gibt ein Arbeitszimmer, da denke ich über solche Probleme nach. Wenn Feierabend ist, ist Feierabend. Konfliktlösung muss warten.

    Sollte Ihr Euch auch antrainieren. Nur so als Tipp.

    Passiert mir leider auch immer wieder. Das mit dem Stop-Schuld versuche ich mal. Hast du noch mehr Tipps?

    Wer weiß, was kommt? :teufel:

    Natürlich gibt es immer wieder andere Beobachtungen (und der eine oder andere verlängert vielleicht auch nur die Ferien bei uns mit sehr hohem Migrantenanteil immer wieder beobachtbar). Und natürlich gibt es noch andere Kontakte. Bei manchem Konzert geht es noch enger zu.

    Ich hatte es schon lange beobachtet, habe z. B. Klassenarbeiten entsprechend gelegt, dachte allerdings an Stress und Schwächung des Immunsystem in Folge. Daher fand ich den Zeitungsartikel so interessant.

    Ich rede eigentlich von den Kollegen. Bei den Schülern konnte ich das nicht beobachten.

    Übrigens das Schulen bei der Virenverbreitung nicht ganz unbeteiligt sind, sieht man auch daran, dass nach den Ferien die wenigsten Infektionen sind. Es steigt dann bis zu den nächsten Ferien.

    Kann ich gar nicht bestätigen: Die Krankmeldungen (auch wegen Corona, aber natürlich nicht nur) am ersten Schultag nach den Herbstferien waren in diesem Jahr an unserer Schule enorm. 1/3 hat gefehlt.

    Willkommen im Forum!

    Der Lehrerjob ist Schuld am fehlenden Partner? Und im Büro würde das einfacher gehen?

    Mh. Das halte ich für ein Gerücht...

    Zudem bestreiten wir unseren Lebensunterhalt vollständig selbst, da Miete/Eigentumsfinanzierung, Bafögrückzahlungen oder das notwendige Auto inbegriffen.

    Wer ist denn "wir"? Und ist sowas spezifisch für den Lehrerberuf?

    Und Du schreibst von Deutsch/Geschichte/Englisch, hast aber was anderes im Profil stehen. Außerdem berufliche Schulen. An welcher Schule bist Du denn nun?


    Ich empfehle einer Hobbygruppe oder Sportverein beizutreten. So lernt man auch auf dem Land Leute kennen. Schützenverein oder freiwillige Feuerwehr ist doch eigentlich Pflicht auf dem Land, wenn man keinen kennt.

    Mich würd' da mal die Rechtsgrundlage interessieren. Ich entsinne mich, dass damals bei den GTRn kein Gerät vorgegeben werden durfte, sondern nur ein Modell empfohlen wurde.

    Ich als Elter hab aber überhaupt nicht die Expertise zu entscheiden, welches Alternativmodell dann auch funktioniert. Zudem möchte ich meine Kinder davor schützen, dass sie womöglich alleine mit einem anderen Modell arbeiten muss und dann das Schwarmwissen der Klasse nicht nutzbar ist. Deswegen habe ich mich an die Sammelbestellung der Klasse angeschlossen.

    Und beim iPad vom Nachzügler habs die Frage gar nicht. Er liebt es, weil er sonst immer seine Aufschriebe und Arbeitsblätter verloren hat.

    Mitten im Digitalisierungsprozess feiert gerade die Schallplatte ihr Comeback, weil eben manche etwas in der Hand haben wollen. Die Chefin des Buchladens bei uns sagte letzte Woche, dass es mit gedruckten Büchern gerade wieder aufwärts geht, auch die wird es weiterhin geben.

    Und jeder soll für sich entscheiden, was für ihn in welcher Situation geeigneter ist. Auch der Lernende und der Lehrende.

    Also wirklich: Es wird immer Leute geben, die gern Schallplatten hören und gedruckte Bücher lesen. Ob davon Buchhandlungen überleben können....Die Läden mit Schallplatten sind jedenfalls nur noch in Großstädten zu finden, zu denen man natürlich auch gezielt hinfährt.

    Wer unter Digitalisierung in Schule versteht, dass die Musik und Bücher digital vorliegen, der hat eine ganz andere Vorstellung von dem Begriff als ich.

    Neue Kollegen bekommen direkt ein Gerät. Auch Referendare und Vertretungslehrer.

    Kann doch nicht sein, dass der Schulträger diese Selbstverständlichkeit nicht einsieht. Auch Ersatzgeräte müssen da sein. Und ein Austausch nach x Jahren.

    Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

    Wie anders, wenn nicht „persönlich“, soll ich diese Dienstaufsichtsbeschwerde nehmen?

    Nun, hier wurdest Du ja persönlich in einer Beschwerde genannt. Mein Einwand war jedoch an @Markus40 und die Schilderung seiner Situation eines Kollegen, der seiner Arbeit nicht nachgeht, gerichtet. Bitte den Zusammenhang betrachten.

    Ich bleibe daher dabei: Die vermeintlich mangelhafte Arbeit von Kollegen sollte man nicht persönlich nehmen. Lese ich von Hass etc ist das für mich eine Red Flag. Ich werde für meine Arbeit bezahlt. Muss ich einen Teil von anderen mit übernehmen, bleibt eben weniger Zeit für mich zB Schulentwicklung zu betreiben, da meine Arbeitszeit endlich ist. Wenn der Dienstherr das so hinnimmt, ist das nicht mein Problem. Ich kann darlegen, dass meine zeitliche Kapazität erschöpft ist, weil ich wichtiges von Kollege X erledigt habe.

    ass eine SL keinen anderen Ausweg mehr sieht, als die Person "hochzuloben" oder "wegzuloben"

    Wenn eine SL das macht, schneidet sie sich womöglich ins eigene Fleisch, wenn der/diejeniege vermeintlich "unfähige" KoK später womöglich in der übergeordneten Behörde sitzt....

    Wenig Weitsicht, absolut gefährlich. Hab ich leider bereits erlebt.

    Solche Kollegen (welche glücklicherweise hoffentlich in jedem Kollegium nur einen verschwindend geringen Teil ausmachen) sind schlimmer als jede Seuche und ich kann das gerne an einem privaten Beispiel illustrieren

    Die gibts in jeder Firma, in jedem Großraumbüro, in jedem KMU, in jeder Behörde, in jeder Schule. Ein funktionierendes Kollegium / ein Unternehmen muss das auffangen können.

    Ich habe auf solche Menschen einfach nur noch den Hass.

    Das klingt sehr ungesund! Du solltest sowas nicht persönlich nehmen.

    Das merkst du etwas wichtige an. Es sollte ein Geben und Nehmen sein. Holschuld und Bringschuld sollten sich die Waage halten. Wenn die Schulkultur aber eine andere ist, wenn es dort eine Holschuld-Dominanz gibt, ginge ich als Neue doch nicht her und beriefe mich darauf, dass ich von nichts etwas gewusst habe. Das geht doch in genau solchen Läden schief. Dann arbeite ich mich ein, hole mir die Informationen, die ich brauche, und mache es später, wenn jemand anders die Neue ist und ich einen festen Stand habe, besser.

    Letztendlich hat das auch etwas damit zu tun, sich um sich selbst zu kümmern. Das empfehle ich eigentlich immer. Manchmal muss man unterm Radar fliegen und manchmal muss man den Hut in den Ring werfen. Und manchmal vertut man sich. Aber ja, man sollte sehen, wie man klar kommt, in dem Laden, in dem man da gelandet ist.

    Ja, da hast Du vermutlich Recht. Beide Seiten sollten aufeinander zugehen. Ich finde es nur Schade, dass viele engagierte Anfänger ähnliche "Fehler" begehen. Diesen Umstand sollte man ändern. Dass jeder "Neue" sich auch selbst ein bißchen informieren muss, ist aber in jedem Fall richtig und ist auch in der freien Wirtschaft nicht anders.

    Wetten doch. Wir hatten 1-2 Kollegen von dieser Sorte und die bekommt man problemlos an eine andere Schule versetzt, meißt sogar freiwillig wenn man die Alternativen aufzeigt, die sonst an der Schule noch so möglich sind.

    Genau. Weil die anderen Schulen alle auf jemanden warten, der sich aus welchen Gründen auch immer, unbeliebt gemacht hat. Die BK-Welt ist ziemlich klein und kennt sich in der Regel. So einfach, wie Du das hier darstellst, ist das "Loswerden" wirklich nicht. Stellt die Person keinen Versetzungsantrag, wüsste ich nicht, warum überhaupt eine Abordnung in Betracht gezogen werden sollte.

    Wenn Du ihm "Alternativen" wie: Dann setzen wir Dich nur noch in der Ausbildungsvorbereitung oder der unbeliebten 7a ein, aufzeigst, ist das nah am Bossing!

    Das alles kann nicht das Ziel sein. Ziel sollte sein, dass beide Seiten zufrieden sind. Das Problem, was sich hier (für mich!, Wir lesen ja nur eine Seite) Darstellt, ist, dass Aviator sich in keinster Weise bewegen will, um sich auch nur ansatzweise auf die neue Schule und generell auf Schüler einzulassen. Das zeigen Äußerungen, die hier gefallen sind, deutlich. Die vielen Ratschläge, die bisher hier gekommen sind, wurden weder angenommen noch ausprobiert. Was genau soll da noch passieren, wenn man derart uneinsichtige Kollegen hat?

    Was ich aber auch sehe: Warum muss ein neuer Kollegen sich eigentlich häppchenweise Infos zusammensuchen, die an jeder Schule anders gehandhabt werden und dann zwangsweise erst auf die Nase fallen? Das fand ich bei uns auch immer total bescheuert, weil es ungeschriebene Gesetze an jeder Schule gibt, die man nicht weiß, die man aber auch aus Unkenntnis nicht erfragen kann. Bei uns gibts neuerdings ein Team, dass als Mentor funktioniert und neuen Kollegen ein Schuljahr lang zur Seite steht bei allen möglichen Verfahrensabläufen. Das ist bei uns insbesondere wichtig, weil wir viele Quereinsteiger haben, die mit dem System Schule nur als Schüler in Berührung gekommen sind. ich hoffe, dass den neuen KuK damit der Einstieg erleichtert wird.

    Vielleicht ist dein Bewusstsein für Mundhygiene dadurch sensibilisiert worden und du putzt besser und umfangreicher, oder oder oder.

    kann man alles nicht so einfach sagen. Dafür werden Studien durchgeführt und dir kommen zu dem von mir gennannten Ergebnis.

    Nein. Es gibt bei mir Gründe dafür, die hier nicht hingehören.

    Und selbst wenn es das obere wäre: es ist in jedem Fall ein Gewinn, wenn man Zahnersatz vermeiden kann. Warum das am Ende vermieden kann, ist eigentlich egal, oder?

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