Da müssen noch ein paar Infos her:
Welche Fächer nochmal? Und welche Schulform? Heimatstadt: Ländlich? Ballungsgebiet?
Beiträge von Sissymaus
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natürlich muss ein Kollege, der nicht in die Schule passt, raus. Das meinte ich nicht. Eher, ob man grundsätzlich drauf verzichten kann, aus Angst, dass derjenige sowieso nicht bleibt.
Wir haben auch schon 2 wieder rausgesetzt und einmal jemanden nicht zur Prüfung zugelassen.
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3 pro Monat sind unentgeltlich zu leisten. Ab der 4. darfst Du abrechnen. Dann wird Dir aber auch jede andere Stunde gegen gerechnet (zB Klasse nicht da: Minusstunde!). Lohnt sich daher am BK oft nicht. Ist vielleicht in der SEK 1 anders.
EDIT: Jetzt sehe ich grad: Du meinst, wieviele maximal erlaubt sind? Rein arbeitsrechtlich würde ich sagen, alles was dann über 48 Stunden/Woche hinaus geht. Als Beamter bist Du da natürlich gekniffen, da gibts kein Arbeitsrecht.
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Mir stellt sich die Frage:
Ich bin Schulleiter vom OBASler und erfahre von meinem befreundeten Schulleiter-Kollegen, dass mein OBASler zu ihm will. Womöglich sogar von mehreren.
Dann will ich OBASler eventuell nicht mehr haben?Ob Du als SL eines (technischen) BKs wirklich auf OBASler verzichten kannst? Wir würden eigentlich kaum jemanden bekommen. Haben jetzt grad mal wieder einen Referendar und wollen den auch gern behalten. Der möchte zum Glück auch gern bleiben.
OBASler haben wie Kimetto richtig sagt, nur einen befristeten Vertrag bis 31.10. oder 30.04. Ich hatte meine Prüfung am 16.09. und hätte locker bis zur Ankunft der Urkunde woanders nach einer Stelle schauen können, wenn ich hätte wechseln wollen. Und es wäre mit meiner Fächern auch überhaupt kein Problem gewesen.
Das das blöd für die Schule ist, sehe ich ein. Aber wie will man es ändern? Ich kenne Leute, die hatten eine "Bleibepflicht" im Vertrag, aber die letzten hatten das nicht mehr. War wahrscheinlich nicht rechtens, so dass sie sich dann entschlossen haben, den Passus gleich ganz rauszulassen. Man kann nicht einen befristeten Vertrag ausstellen und dann sagen: Danach bleibst Du aber gefälligst.
Dann müssten sie einen unbefristeten Vertrag ausstellen mit der Sach-Auflage "Bestehen der 2. Staatsexamens bis Datum X".
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Das weiß ich natürlich nicht, ob sich das von BR zu BR unterscheidet.
Das mit dem Sachbearbeiter ist auch nur meine persönliche Meinung, weil ich die Arbeitsweise der BR kenne.
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Naja, ich würde mich zuvor mit der neuen Schule auseinandersetzen und auf eine konkrete Stelle bewerben. Da sollte man sich schon einig sein. Wenn die Schule dann plötzlich jemand anderen nimmt, schaut man tatsächlich in die Röhre.
Ob man vorher ausschlagen muss, weiß ich nicht. Ich habe nie ein Angebot bekommen, sondern einfach nur meine Urkunde. Habe also nichts angenommen, was ich hätte ausschlagen konnte.
Man könnte dann die Urkunde nicht annehmen. Dann ist man sozusagen frei. Denke ich jedenfalls.
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Nachvollziehbar. Aber ein OBAS sucht sich im Gegensatz zum Reffi die Schule aus.
Nicht immer freiwillig! Oft will man nur rein ins System - egal wo- und ist sich vorher schon darüber im Klaren, dass man da nicht bleiben will. Das haben wir auch mit fertigen Referendaren gehabt, die keine Stelle fanden, bei uns angefangen haben, weil wir keine Bewerber hatten (Standortnachteil!) und nun unglücklich weit von zuhause weg an einer Schule arbeiten und die wegen ihrer "schlechten" Fächer nirgendwo anders unterkommen.
Die OBASler haben dann allerdings wenigstens die Möglichkeit, von der Schule wegzukommen, weil sie eben (meist) Mangelfächer haben.
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nee, ich bin verbeamtet. und mir war in der Berechnung definitiv der ganze Monat gekürzt worden. Genauso wie es auch im Antrag steht. Bezirksregierung Münster. (DAS dürfte aber bitte keinen Unterschied machen)
Das kann sich auch von Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter unterscheiden. Wenn einer die (sonst) übliche Praxis nicht kennt....
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Natürlich ist es absolut legitim, wenn man an seiner Schule nicht zufrieden ist, diese nach der OBAS-Ausbildung zu wechseln. Man ist ja (solange man nicht verbeamtet ist) kein Leibeigener. Ich finde auch, dass es absolut verständlich ist, sich bei unhaltbaren Zuständen an manchen Schulen nach einem für sich passenderen Arbeitsplatz umzusehen.
Man darf nur eben nicht vergessen, dass das nicht immer vorteilhaft für den eigenen Werdegang ist. Das kann ein Nachteil werden, muss es aber nicht. Man sollte sich nur darüber klar sein.Wir hatten auch schon OBASler, die in andere RegBezirke abgewandert sind. Die Konsequenz daraus war, dass wir nur noch wohnortnahe Bewerber einstellen, da dann die Wahrscheinlichkeit kleiner ist, dass sie anschließend wohnortnah wechseln. Wir sind ein BK im ländlichen Raum und haben Standortnachteile. Das lösen wir über Änderung der Einstellungspolitik.
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Du musst dich dann natürlich an die andere Schule begeben, bevor du verbeamtet bist. Danach wird’s schwierig.
Und plattyplus hat absolut Recht: die Schulleitungen kennen sich alle untereinander und scheuen sich nicht, sich über sich auszutauschen. Die Welt der Berufsschulen ist doch ziemlich klein. Das kann unter Umständen nach hinten los gehen.
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Wenn’s einen gibt, dann schon. Nur gibts in den meisten Fällen keinen.
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Ich auch nicht! Bin immer noch froh, dass ich das machen durfte!
Deswegen interessiert es mich ja auch wirklich @I_do_it: Was genau passt denn bei Dir nicht? Jetzt sag nicht, das ZfSL. -
Leider scheint das ja rechtens zu sein. Bei Stundenreduzierung gilt der 1.8. bzw. der 1.2., bei Erhöhung jeweils der 1. Schultag.Dass das rechtens ist, kann ich mir nicht vorstellen, aber solange keiner klagt, macht der AG das einfach so!
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Warum? Was genau stört Dich daran? Eigentlich ist das doch eine tolle Möglichkeit für jemanden, der gern in den Schuldienst wechseln möchte.
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Ich mache Dich dafür verantwortlich, dass ich nun noch weiter didaktische Arbeit leisten muss, obwohl ich nicht zu den wenigen didaktischen Genies gehöre.
Danke für nichts, jotto
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Leute, das hat jemand die Idee und ihr spottet! Man überlege sich nur mal, was sich da für Sparpotential auftut: Man jeden von der Strasse mit einem passenden Buch versorgen, der Füsick schreiben kann und los gehts! Problem Lehrermangel gelöst!
Ist auch auf andere Fächer übertragbar.
Hach, die Welt ist wieder schön!
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Ihr werdet lachen, aber wir haben schon möglichst viele Klassen für Montag-Donnerstag einbestellt. Mehr geht nicht, weil die Kollegen noch in anderen Klassen unterrichten müssen und weil nicht mehr Räume zur Verfügung stehen.
Hintergrund ist, daß die Azubis an Freitagen richtig super motiviert sind: "Im Betrieb hätte ich jetzt schon Wochenende und da muß ich hier in der 8. Stunde noch in der Berufsschule rumsitzen."
Das verstehe ich nicht: Zu wenige Räume heißt bei mir eher, dass der Freitag mit drin sein muss. Wieso stehen dann Freitags bei Euch die Räume leer?
Und das Genörgel am Freitag haben wir auch, aber die sollen sich mal nicht so anstellen. Das werden sie wohl überleben, dass sie mal ein bißchen länger ls im Betrieb da sitzen. An anderen Tagen sind sie dafür eher zuhause und dürfen länger schlafen.
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Zusatzversorgung: Die bezahlt der Angestellte aber auch vom Bruttolohn. Das ist nichts, was der AG alleine trägt.
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