Darf sie nicht, sie muss dann neu ausschreiben mit der geänderten Fakulta.
Macht sie trotzdem! Ich habe es bereits erlebt!
Darf sie nicht, sie muss dann neu ausschreiben mit der geänderten Fakulta.
Macht sie trotzdem! Ich habe es bereits erlebt!
Selbst wenn die Schulleitung einen solchen unpassenden Bewerber haben will, darf sie ihn nicht einstellen, weil sein Profil nicht der Stellenausschreibung entspricht.
Klar, darf sie das. Die Bezirksregierung muss zustimmen, dann geht das. Hatten wir schon mehrmals.
Ggf. könnten die Gewerkschaften versuchen dahingehend zu argumentieren, dass es sich hierbei ja nicht wie sonst um eine reguläre Beförderung handelt, sondern um eine gesetzliche Angleichung. D.h. die Situation wäre somit nicht genau gleich und man könnte hier eventuell von der sonst üblichen Praxis der Rückstufung abweichen?
Ich bin seinerzeit im Rahmen des Quereinstiegs zunächst nach EG 11/4 bezahlt worden, während ich den Teil des Studiums nachgeholt habe. Mit Abschluss dessen wurde ich in EG13/3 eingestuft. Dagegen habe ich Widerspruch eingelegt. Es war dank der Hilfe des Personalrates (teilweise) erfolgreich. Mir wurde die Differenz zu Stufe 4 als eine "Vorweggewährung" bezahlt. Ich habe gepokert, weil ich nach OBAS auf die Verbeamtung gehofft habe, aber eigentlich hätte ich das weiter durchziehen müssen, da mein Rechtsempfinden gesagt hat: Ich mache die gleiche Tätigkeit wie vorher. Es handelt sich nicht um eine Beförderung.
Sehe ich für diese Fälle der Angleichung genauso. Vielleicht lohnt es sich doch mal, den Rechtsweg zu beschreiten. Bist Du unbefristet angestellt?
Ach Sissymaus - was an meinem Post #117 "sexistisch" sein soll, darfst du mir gerne per PN erläutern. Ich habe lediglich meine persönliche Erfahrung geschildert. Da du nicht an GS/HS unterrichtest, kennst du die Verhältnisse dort nicht. Es gibt nur SEHR wenige Kolleginnen, die das Fach Technik unterrichten.
Sexistisch war höchstens, das man uns Männern die Nutzung der Schulküche verweigerte, weil "Männer zu unordentlich seien".
Ne danke, das letzte, wozu ich Lust hab, ist ein Austausch per PN mit Dir. Sexistisch war der Post trotzdem.
aber ansonsten braucht sie Hilfe beim Waschen, im Haushalt, einkaufen, Arztbesuchen.
Tja, wahrscheinlich zu wenig Sport gemacht in den letzten 80 Jahren. Pech gehabt!
Ich kennzeichne das mal eben als Ironie. Mein Servicebeitrag für Gymshark wegen des guten Wetters und den für mich begonnenen Wochenendes.
Ansonsten habe ich das Gefühl, dass hier ein leicht ironischer Unterton mitschwingt.
Du bist was Großem auf der Spur.
Meine anekdotische Erfahrung vom Dorf:
Ich bin in der Jugend sehr früh mit Alkohol in Kontakt getreten. Je besoffener man auf dem Schützenfest war, desto lustiger für andere. Teils Jahre wurden Storys erzählt, wie Mädchen mit warmen Bier besoffen gemacht wurden. Wenn ich heute daran zurückdenke, wird mir anders.
Bei meinen Kindern und deren Freunden war das zum Glück sehr viel anders. Der Umgang mit Alkohol ist gemäßigter. Sehr viel später angefangen und auch sehr vorsichtig im Umgang. Da wird auch oft gar nichts getrunken und stattdessen noch Auto gefahren. Das wäre bei mir damals kaum denkbar gewesen.
Ich habe daher den Eindruck (kann aber natürlich auch an meiner Bubble liegen), es ändert sich langsam und es ist nicht mehr ganz so gesellschaftsfähig wie zu meiner Zeit auf dem Dorf.
Und ich verstehe Quittengelee auch, aber Du wirst diese gesellschaftlichen Konventionen sicher nicht mit einem Verbot von Alkohol in der SEK II auf Klassenfahrten ändern können. Sowas dauert eben und wir werden es vermutlich nicht mehr erleben. Es ist auf jeden Fall eine nahezu unmögliche Sache, Sek II-Schülern in ihrer freien Zeit während einer Klassenfahrt den Alkohol grundsätzlich zu verbieten.
[…]
Ups, Seite 1 übersehen ![]()
Gleiches gilt auch für künstliche Gelenke. Den Leuten, die nicht mindestens alle 2 Tage ordentlich Krafttraining machen und ihre Gelenke durch Muskelpakete entlasten, sollte der Austausch von Gelenken verwehrt bleiben. Genauso wie Menschen mit zu viel Gewicht.
Ganz ehrlich, das kann doch alles vermieden werden. ☝️
Da bin ich ein ganz schlechtes männliches Vorbild
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Gottseidank ist der sexistiscbe Post von Wolfgang seinerzeit an mir vorübergegangen.
Warum soll das nicht machbar sein?
Wer ich mein Leben lang keine Annehmlichkeiten des Sozialstaates in Anspruch nehme,
Das ist übrigens eine Ansicht, die sich so gar nicht mit meiner Sozialisierung deckt.
Ich bin zunächst mal mit allem auf mich allein gestellt und selbst verantwortlich, dass ich meine Rechnungen und mein Essen zahlen kann. Wenn ich das besonders gut kann (bezahlen), weil ich die Möglichkeit hatte zu studieren und heute gut verdiene, dann sehe ich es als selbstverständlich an, auch mehr in den Sozialstaat einzuzahlen als andere. Das bildet ja unsere Steuerstruktur auch ab, indem der Steuersatz mit dem Einkommen steigt.
Wenn ich das aus Gründen nicht kann, dann bin ich glücklich, dass ich im Sozialstaat lebe und dann eine Wohnung und Geld für Essen bekomme. Und am Ende meines Lebens bin ich ggf. froh, dass ich darauf nie angewiesen war.
Ich sehe es absolut nicht so, dass ich das, was ich eingezahlt habe, auch wieder rausnehmen darf. Im Grunde ist das für mich wie zB die Hausratversicherung, die ich hoffentlich nie brauche, obwohl ich sie seit 25 Jahren bezahle.
Ich bekomme im Bekanntenkreis mit, wie da manchmal getrickst wird, vor allem mit Pflege. Ist für mich moralisch fragwürdig. Ich lebe gut mit meinem Geld und freue mich auch, wenn am Ende was für meine Kinder übrig bleibt. Wenn nicht, dann ist das eben so. Ich ermögliche meinen Kindern eine gute Ausbildung (eins ist damit auch durch, Juchuh!), damit sie eben nicht auf mein Erbe angewiesen sind.
Was ich dir verlinkt hatte ist die Option des Seiteneinstiegs,
Wo denn? ![]()
Das ist ja wohl normal. Oder alternativ sollte man das Haus halt verkaufen und das Geld anderweitig verprassen.
Wer ich mein Leben lang keine Annehmlichkeiten des Sozialstaates in Anspruch nehme, dann lasse ich mir wenigstens die Pflege bezahlen.
Wie soll das auf Dauer finanzierbar sein?
Ich habe selbst eine Person, die in einem Pflegeheim betreut wird, in der Familie. Es geht halt alles Geld drauf, was die Person an Einkommen erhält, das Haus musste verkaufen werden und trotzdem müssen die Angehörigen noch Geld zusteuern.
Verrückt ist, dass Menschen Häuser für die Altersvorsorge kaufen, diese aber dann lieber an die Kinder überschreiben und die Allgemeinheit für die Pflege aufkommen lassen.
Der ganze Beitrag führt bei mir zu unkontrolliertem Kopfschütteln
Nur bei einen Bruchteil liegen Gründe außerhalb des eigenen Einflussbereichs vor.
Meinst du das ernst?
Gibt’s in Sachsen kein Quereinstiegs-Programm? Ich wurde seinerzeit mit E13 besoldet. Das klappte ganz gut.
Ansonsten muss man dann vielleicht seine Reserven und sein Erspartes angreifen. Es gibt hier im ÖD wenig Bereitschaft, das Risiko eines Berufswechsels zu bezahlen. Ich schreibe „Bereitschaft“ weil ich im Bekanntenkreis bei einer Verwaltungsstelle erlebt hab, dass man doch deutlich über der ausgeschriebenen Besoldung verhandeln konnte. Aber das war eben kommunales Entgelt und nicht Landesrecht.
Aktuell 4 pro Woche für eine langfristig ausgefallene Kollegin plus ggf. 2 weitere durch Vertretungsbereitschaften. Wenn man das auf ein Halbjahr hochrechnet kommt da einiges zusammen. Deputat deshalb nicht, da sie sich nicht sicher ist ob sie das auch langfristig schafft und sie dann leichter Stunden wieder abgeben kann. (Kurzform)
Da sie in Teilzeit unterrichtet werden die Stunden ja eh nach Deputat bezahlt.
Teilzeit und Mehrarbeit? Das ist doch gar nicht möglich. Da müssen die Stunden aufgestockt werden. Und das muss natürlich auch schneller gehen, dass das nachgezahlt wird.
also, dass dein Plan nicht funktioniert, hast du ja durch viele hier erfahren. Aber hier noch meine Gedanken zu deiner Situation:
Bist du alleinerziehend?
Haben die Kinder einen Vater?
Nimm ihn in die Pflicht. Du solltest unbedingt die Verbeamtung anstreben. Das Ref ist in Teilzeit möglich und auch weniger stressig als eine PE, bei der du mehr Stunden machen musst. Ref ist viel betreuter und auch mit insgesamt 6 Monaten Hospitation strukturiert. Das ist machbar.
Außerdem ist es ein Teil der Ausbildung. Unterschätze nicht die Entwicklung und die Lernkurve. Man beschäftigt sich sehr intensiv mit Lerngruppen, Didaktik, Methodik und Wirksamkeit von Unterricht.
Trau dich und sieh zu, dass du es anfängst, schön allein wegen der finanziellen Unabhängigkeit!
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