Beiträge von Sissymaus

    Das ist der Nachteil mitten im Schuljahr anzufangen.

    Ich kenne das auch nicht. Wir haben permanent Leute, die einfachh irgendwie irgendwann anfangen. Wir machen es in der Regel so, dass diese erstmal ins Team-Teaching gehen, denn Lücken können wir auch noch 1-2 Wochen länger verkraften. Dafür haben wir aber KuK, die dann direkt starten können, weil sie Kontakt zum Kollegium bekommen und eine Ahnung haben, wie es bei uns läuft.

    Schade FrauHase , dass es bei Dir anders läuft, aber das liegt mitnichten am staatlichen Schuldienst, sondern eindeutig an Deiner Schule.

    Ich kann Dir nur raten: Fordere Unterstützung ein. Wenn Du nicht weiß, um welche VV es sich handelt: frag nach, wo diese zu finden ist. Geh allen auf den Sack, bis sie schnallen, dass Du Unterstützung brauchst. Wir können Dir hier wenig helfen, Dein Problem ist schulspezifisch.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Fortbildung Pflicht ist, aber wenn ich als SL jemanden beauftrage, möchte ich schon, dass der sich damit auskennt und auf dem Laufenden hält. Von daher wäre es für mich - wenn ich SL wäre- klar: Du besuchst die FobI oder ich gebe das Amt jemand anderem.

    Die Schüler bekommen dann eine Einladung, dass die Veranstaltung verpflichtend ist.

    Gab schon ein paar dieser Veranstaltungen. Einige Eltern fanden das aber gar nicht lustig. Mal schauen, was daraus wird. :S

    Wie häufig im Schuljahr kommt das vor? Ich würd mich als Schülerin und als Eltern bedanken, wenn die Kids mehr als ein Mal außerhalb üblicher Zeiten zur Schule müssten.

    Und warum soll sowas die Qualität steigern, dass alle mit Widerwillen und gezwungenermaßen an einer Veranstaltung teilnehmen?

    Das wäre meine Frage an die Schulleitung.

    Meines Wissens ist die SLQ in jedem Fall zu absolvieren. Wie das aussieht, wenn keine Bewerber da sind, weiß ich nicht. Dann werden die Anforderungen gern mal abgesenkt. Am BK in NRW finden sich in der Regel immer geeignete Bewerber.

    Ob die Person vor oder nach dem Mentoring die SLQ absolviert hat, kann ich nicht sagen.

    Hallo zusammen,

    für Schulleitungsinteressierte in NRW gab es bisher ja schon das Orientierungsseminar bei den BRen, um einen in der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Es gibt allerdings auch noch das SL-Mentoring. Hat jemand schon mal dran teilgenommen und kann über seine Erfahrungen berichten?

    Keine eigene Erfahrung, aber ich kenne eine, die das gemacht hat und es als sehr gewinnbringend empfunden hat.

    Neben der Motivation und der Streßfestigkeit würde ich vor allem die Themen Schulrecht, Verwaltungsrecht, Personalführung etc. abklären. Das Vorführen der eigenen Unterrichtsfähigkeiten kann man da dann auch gerne hinten an stellen. Eine Schulleitung muß nicht besonders gut unterrichten können. Eine Schulleitung muß im Verwaltungsrecht und im Umgang mit dem Schulträger gut sein, um dem Kollegium optimale Voraussetzungen bieten zu können, damit sie gut unterrichten können.

    Da eine Schulleitung auch sehr oft Unterricht beurteilen soll, ist die Kompetenz in diesem Bereich aber ebenfalls wichtig.

    Wir haben im

    Dualen System kaum fachpraktischen Unterricht, außer bei den Produktdesignern. In der Kfz-Werkstatt gibt’s noch ein bisschen. Und alles was mit Automatisierung zu tun hat: SPS, Pneumatik, E-Pneumatik, CPS.

    Der Schulträger ist wieder eher bereit, Geld dafür in die Hand zu nehmen, als es früher der Fall war.

    Solange die Farben der digital erstellten Reprofotografie 1:1 mit dem Original identisch waren, Hautton, Augen- und Zahnweiß stimmten, war alles in Ordnung und der Prospekt wurde millionenfach über Europa gestreut

    Und wie wurde die Übereinstimmung geprüft? Jeder Mensch sieht Farben anders.

    Grundsätzlich ist es (nach meinem nicht juristisch gesicherten) Kenntnisstand so, dass Vorerfahrungen anerkannt und zur Reduzierung (Streichung?) der Probezeit führen kann. Vielleicht ist es einfach so, dass es in der Behörde normal ist, dass man für "seine" Aufgabe irgendwann befördert wird und entsprechend Vorarbeit geleistet hat, während es in der Schule oft so ist, dass man eine neue Aufgabe übernimmt.

    Mag sein. In der Schule wird das aber überhaupt nicht geprüft. Ich hab meine Tätigkeit bereits 4 Jahre gemacht, als das Verfahren stattfand. Trotzdem musste ich diese 9 Monate durchlaufen. Im Gegenteil: Eigentlich wurde es immer unter den Tisch fallen gelassen, dass ich bereits in der Position saß.

    Diese Vorgehensweise habe ich auch bei vielen anderen erlebt. Scheint also in meinem Reg-Bezirk üblich zu sein. Ich weiß zB von anderen Regierungsbezirken, dass da auch Personen ins Verfahren eintreten können, die noch gar nicht die Voraussetzungen mitbringen. Da wird das also anders ausgelegt, aber auch da gibts diese 9-monatige Wartezeit vor Beförderung.

    Bei Schulleitungen (BK, weiß nicht wie es bei anderen Schulformen ist) beträgt die Zeit sogar 2 Jahre. Allerdings nehme ich doch an, dass die Besoldung hier direkt angepasst wird. Alles andere wäre ja ein Scherz. Weiß jemand etwas darüber?

    um sich nach dem Facharbeiter- bzw. Gesellenbrief zur Meister- bzw. Techniker-Schule anmelden zu können. Wenn damals das Berufsschulzeugnis nicht paßte, war halt nach dem Gesellenbrief Ende. Aber auch diese Regel gibt es nicht mehr.

    Nicht ganz. Ohne Berufsschulabschluss muss man mehr Berufserfahrung nachweisen. Man kann also erst sehr viel später in die Weiterbildung.

    Hinweis: gilt für NRW

    In der Behörde ist es nicht so. Die Beförderung erfolgte "sofort" und die Bezüge kamen auch "sofort". Im Rahmen meiner neuen Tätigkeit habe ich aber auch jetzt eine neunmonatige Probezeit und die Amtszulage nach Fußnote 4 gibt es dann natürlich auch erst nach Ablauf der Probezeit.

    also ein reines Geldsparmodell bei den Beförderungen an Schule . Eine Klage würde sich ggf. lohnen.

    War bei mir auch so. Man kann es "unfaire" nennen, aber ich rate dazu, auch mit der Übertragung von Aufgaben auf seine 41/46-Stundenwoche zu achten. Alle Landesbeamte in NRW haben die gleiche Wochenstundenanzahl, daher arbeitet man nicht mehr sondern nur anders mit anderen Schwerpunkten.

    Ich zB stecke sehr viel weniger Zeit in Unterricht als vorher. Einfach weil dafür weniger Zeit übrig bleibt. Nicht meine Schuld, sonder "Wunsch" des Dienstherrn.

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