Früher war alles besser, als ich noch 10km im Schnee durch den Wald zur Schule lief, eine Stunde vor dem Lehrer, um den Ofen anzuwärmen, damit er es gut hat)
Und zwar barfuß!!!
Früher war alles besser, als ich noch 10km im Schnee durch den Wald zur Schule lief, eine Stunde vor dem Lehrer, um den Ofen anzuwärmen, damit er es gut hat)
Und zwar barfuß!!!
Für OBAS zählt die Berufserfahrung nach dem Master. Bei mir war man relativ großzügig, was die „Einschlägigkeit“ angeht.
Die Stufenzuordnung ist danach noch einmal ein Fall für sich.
In den 80ern hatten wir in NRW einen Schülerausweis und eine Fahrkarte. Mit der Fahrkarte konnten wir jederzeit die Schülerbusse und -züge nutzen, heute nur noch an Schultagen.
Hier im Kollegium ist es so, dass die ablehnenden Kollegen etwas grummeln. Die Kolleginnen ergreifen vehement das Wort.
In #4 steht's doch schon. Musik und Kunst können „Ein-Fächer“ sein.
"Holzbau Amann, Amann am Apparat ..."
"Hallo Herr Amann, Sie haben da doch Mal so einen Turm gebaut ..."
Das Rotmelierte gestern ist doch recht schnell zu einem Kontrollstreifen zusammengezuckt.
Bei uns haben die Klassenleitungen offizielle ORD-Stunden im Plan.
Was ich als echten Nachteil bei den Vollautomaten empfinde:
1. Ob Kaffee oder Espresso - beides wird aus den gleichen Bohnen erzeugt. Wenn man das nicht will, sind Kompromisse angesagt, z. B. die portionsweise Verwendung von gemahlenem Espresso.
2. Entweder die Maschine ist den ganzen Tag in Bereitschaft (Stromverbrauch), oder man muss sie für jede Tasse extra aufrüsten. Nervig.
3. Die Reinigung ist ein Krampf. Immer. Und wie es innen aussieht, möchte ich eigentlich auch bei gut gewarteten Vollautomaten gar nicht wissen.
Zu 1: Ein Vollautomat macht weder Kaffee noch Espresso, sondern ein Getränk dazwischen. Die Schweizer sagen wohl Schümli dazu. Wer vorgemahlenen Espresso als Alternative sieht, sollte lieber andere Bohnen für den Schümli suchen.
Zu 2: Meine Nivona braucht etwa eine Minute und zwei Tastendrücke, bis sie bereit ist. Danach schaltet sie sich nach etwa einer halben Stunde ab. Kann ich mit leben.
Zu 3: Man entferne jeden Abend die Wasserschale, um zumindest einen Teil der Feuchtigkeit herauszunehmen und nehme einmal pro Woche die Brühgruppe heraus und brause sie unter viel Wasser ab. Damit hält sich die Verschmutzung in Grenzen.
Was meinst Du mit
Kaffefunktion (mit oder ohne Bohnen)
Soll die Maschine sowohl Bohnen als auch gemahlenen Kaffee nehmen können?
Ansonsten würde ich spontan sagen, dass es in Deinem Preisrahmen nichts gescheites gibt, das sowohl guten Kaffee als auch Cappuccino produzieren kann.
Mal wieder anekdotisch: In unserem Seminar saßen drei Musik-Seiteneinsteigende, die alle noch ein zweites Fach hatten und zwei Kunst-Seiteneinsteigende, die Kunst als Ein-Fach hatten, aber das zweite Seminar bei Musik mitmachten, weil sie halt noch ein zweites Seminar besuchen mussten.
Ok, dann mal wieder was aus den Bergen:
Als ich das letzte Mal da ein Foto von sah, war die obere Leiste des Containers gelb gestrichen. Ich sage aber trotzdem: Baltrum.
In Musikwissenschaft geht der Trend momentan in Richtung 400 Seiten und mehr (die extremste, die ich überflogen gelesen habe, hatte 984 Seiten).
Die von meinem Zahnarzt hatte 75 Seiten (inkl. Anhang).
Es gibt ja die Bilder aus dem Nahen Osten aus den 1960er-Jahren. Da sah es so aus, als ob westliche „Lebensweisen“ dort funktionieren würden. Wie kam es dazu, dass diese Gesellschaftsform so schnell so radikal umgeformt wurde? War es zuvor schon einmal so extrem?
P. S. Ich geh' davon aus, dass egal welches Gerät erstmal über HDMI, also über ein Kabel, mit der Tafel verbunden wird.
Unterschätze nicht VGA!
Ich weiß noch, wie mein Computerhändler mich ungläubig ansah, als ich um ein langes VGA-Kabel bat. Er hat aber tief unten im Lager noch eins gefunden.
Na das ging ja schnell ... Glückwunsch! Wobei das Gebäude noch nicht benannt ist, aber das dürfte kurzes Googeln ermöglichen.
Dann noch etwas einfaches:
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