Beiträge von chemikus08

    Richtig. Wärmepumpe oder Klimaanlage prinzipiell ähnliche FunMotion, jedoch ein entscheidender Unterschied. Die Wärmepumpe Lösung wäre eine Luft Wasser Wärmepumpe. D.h. die außenliegende Wärme wird in ein Wasserreservoir gepumpt, das dann die Heizungen in den Wohnungen mit warmem Wasser versorgt. Vorher wurde diese Wärme eben durch die Ölheizung bereitgestellt. Da es sich um ein Einrohrsystem handelt,muss eben auch der letzte Heizkörper noch mit Wärme versorgt werden, so dass ziemlich hohe Vorlauftemperaturen erforderlich. Und jetzt kommt die Thermodynamik ins Spiel Je höher ΔT ist (Unterschied zwischen Außentemperatur und der Temperatur des Wasserreservoirs) desto geringer wird der Wirkungsgrad der Anlage (Carnotscher Wirkungsgra), desto mehr Strom benötige,ich also zum Wärmetransport. Bei der Klimaanlage ist ΔT weitaus geringer,da hier die Wärme an die Wohnungsluft übertragen wird. Sind es draußen 10 Grad und ich möchte 20 Grad in der Wohnung habe ich 10 Grad Unterschied. Die Wärmepumpe muss aber das Wasser auf 60 Grad Hoch-Puschen. Da bin ich schon bei 50 Grad Unterschied. Somit ist die Klimaanlagenlösung möglicherweise effizienter. Ob da was mit Solar machbar ist, grosses Fragezeichen. Es müssen 24 Wohnungen unter einen Hut gebracht werden. Wird also spannend. Den Aussentauscher könnte man auf dem Balkon platzieren. Problem ist die relativ komplizierte Kostenregelung. Sind zwei Drittel für die Sanierungsmaßnahme, müssen alle Zahlen. Ist die einfache Mehrheit dafür ohne zwei Drittel zu erreichen, dann müssen nur die Zahlen, die dafür gestimmt haben. Da einige Wohnungen sowieso schon diese Anlagen verbaut haben, wird das eine interessante Diskussion.

    Irgendjemand hier der vielleicht eine Eigentumswohnung hat und die Eigentümergemeinschaft auch vor der Anschaffung einer neuen Heizung steht:

    Konstellation:

    Altbau

    Einrohrsystem

    Vorlauftemperatur größer 60Grad Celsius

    Hier überlege ich ernsthaft, ob nicht die wohnungsweise Bestückung mit einer Split Anlage Klima die bessere Alternative ist.

    Hinzu kommt hier noch die eigentumsrechtliche Situation, die sich für Sanierungsmaßnahmen gar nicht so einfach gestaltet.

    In Deutschland herrscht Vertragsfreiheit.

    Genauso. Und Versicherungsvertreter werben gerne damit, wie preisgünstig ihr Produkt ist, besonders wenn sie merken, dass ein Kunde Preisvergleiche anstellt. Auf das Manko ihres Angebots im Vergleich zur GKV kommen sie indes nicht zu sprechen. Auf der anderen Seite kann der Leistungsumfang der Gesetzlichen jederzeit erweitert oder eben auch eingeschränkt werden. Der private Anbieter bleibt indes an die Leistungen gem. Police gebunden.

    Im Regelfall erfolgt die Versetzung in den Ruhestand auf Zeit. Üblich ist so zunächst ein Zeitrahmen von ein oder zwei Jahren je nach Erkrankung. Hiernach erfolgt eine erneute amtsärztliche Beurteilung. Aber auch dann, wenn die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand nicht auf Zeit erfolgte, hat derdie Bemt:in die Möglichkeit auf Reaktivierung. Einfach formloses Schreiben an die Dienststelle und schon erfolgt eine erneute Begutachtung.

    Letzen Endes richtet sich die Entscheidung der Dienststelle nach dem was beim Amtsarzt festgestellt wurde. Ich habe es bislang noch nicht erlebt, dass eine Reaktivierung wieder Willen erfolgte, denn dies führt erfahrungsgemäß nur zur erneuten Krankschreibung, Wiedereingliederung und zur Ruhesetzung. Btw eine interessante Möglichkeit ist hierbei die Feststellung der begrenzten Dienstfähigkeit. D.h. im Extremfall arbeite ich nur mit einem Deputat von 14/28 erhalte aber 75% Besoldung. Hier würde jeder Tarifbeschäftigte Luftsprünge machen. (Allerdings sind nur die 14/28 hierbei Ruhegehlatsfähig!)

    Ich wüßte übrigens nicht, wo das Tabu liegt??

    Jetzt mal ohne Spaß,

    auch die Rechsanwaltsfachangestellte hätte in NRW derzeit Chancen einen unbefristeten Vertrag zu ergattern, vorausgesetzt sie hat wenigstens Abitur und kann die SL überzeugen, "es fachlichl drauf zu haben". Es gibt zwar zunächst auf diesem Weg nur befristete Verträge, jedoch nach 10 Verträgen und sieben Jahren kann man sich dann bequem entfristen lassen. Allerding muss man dann bis zum bitteren Ende auc 9b als Vergütungsgruppe akzeptieren.

    Die Stempeluhr ist mir dann doch zu einfach, da ich schon gerne die AZ in diverse Kategorien spalten möchte Und ja, Ratschläge zur Einsparung geben diese Apps nicht, aber: was man beobachtet verändert man auch. Si fällt es unter Umständen leichter, Nein zu sagen bei der Verteilung von Aufgaben zur Schulentwicklung. Oder wenn man vor der Gewissensentscheidung steht, wie man mit dem grippalen Infekt umgeht. Zur Schule schleppen, oder volles Programm mit Arztbesuch und hinreichenden Rekonvaleszenz Zeiten.🤷

    Bei einigen scheint der Lehrermangel noch nicht angekommen zu sein. Wir haben , glücklicherweise, viele KuKs die noch über das 67 Lebensjahr hinaus verlängern und das Kollegium ist dankbar dafür. Die Prognosen lassen befürchten, dass der Mangel in den nächsten Jahren aber auch da ankommen wird, wo die Welt im Moment noch in Ordnung ist. Da werden sich wohl einige SL umstellen müssen.

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