Beiträge von pepe
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Aber sein Gedankengang, dass die Schüler ein schlechteres Niveau als früher haben, bzw. dass manche Aufgabenstellungen suboptimal sind
Naja, eine umwerfend neue Erkenntnis ist das eher nicht...
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Seitstütz
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Außerdem ist Lebenserfahrung nicht automatisch an ein „klassisches“ Berufsleben gebunden. Die Frage ist weniger, wo jemand vorher gearbeitet hat, sondern ob er in der Lage ist, Schüler zu verstehen, Inhalte sinnvoll einzuordnen und Orientierung zu geben.
Das möchte ich auch betonen. Es gibt viele Bereiche im Leben, in denen man Erfahrungen sammelt, die für den Beruf "Lehrkraft" wichtig sind.
Es schadet aber nie, mal über den eigenen Tellerrand - also in unserem Fall die Schule - geschaut zu haben, oder?
Auf jeden Fall.
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"Hat jemand von Euch schon mal versucht die Arbeiten nur einmal durchzulesen und spontan eine Note zu finden?"
In Mathematik war das häufig möglich.

Bei "Aufsätzen" in Klasse 3 habe ich das auch fast immer gemacht. Die "Erstschrift" las ich dann, ohne die Fehler anzustreichen (teilweise laut), so habe ich nur auf Sprache (nicht Grammatik, nicht Rechtschreibung) und Inhalt geachtet. Dazu machte ich sporadisch Notizen und gab eine Note. So hatten u.a. auch Kinder ohne Deutsch als Familiensprache durchaus eine Chance auf einen guten Start ins Schreiben längerer Texte. Die Schlussnote ergab sich dann aus der Berücksichtigung der Korrekturhinweise bei der Überarbeitung und der "Reinschrift" der Arbeit. Dabei habe ich die erste spontan gegebene Note berücksichtigt.
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Mittelerde
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Das ist doch reine Spekulation und führt zu überhaupt nichts.
Aber daraus bestehen hier doch schon viele Threads. Ich hatte doch vor Jahren schon mal den "goldenen Spekulatius" verliehen...
Und ein bisschen spekulieren macht doch Spaß. 😬
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A propos - ich suche gleich im Nachbarthread "DACH" mal ein anderes Bild raus.
Dann verrate aber erstmal die Lösung zu deinem alten Foto...

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VERHEIRATETE, aber ohne Speck.
Der Speck kommt schon noch, je länger man verheiratet ist.

[Habe mal rumgekugelt, und Rezepte gefunden... Ist das wirklich lecker?]
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Man hat ja den Eindruck, dass der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine langsam für die Nachrichtensendungen "uninteressant" wird. Ich habe gerade einen "jungen" Kanal über tagessschau24 entdeckt, der das Thema der Russifizierung der besetzten Städte in der Ukraine gut darstellt. Die nicht mal 15minütigen Doku wendet sich wahrscheinlich eher an die jüngeren Generationen. Sie deckt verständlich auf, wie Russland in den besetzten Gebieten Tatsachen durch neu gebaute oder restaurierte Immobilien schafft, nicht für die wohnungslosen oder/und vertriebenen Ukrainer, eine russische Staatsbürgerschaft ist Voraussetzung für Erwerb oder Anmietung.
ZitatSo soll Mariupol eine russische Stadt werden
Stand: 31.03.2026 • 20:11 Uhr
In der russisch besetzten Stadt Mariupol wird sehr viel gebaut. Denn Russland hat einen Masterplan, der über den Wiederaufbau der Stadt hinausgeht. Was steckt dahinter?Die Berichte "checken" und erklären Fakten und das Format heißt "rabbit hole".
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Aufgrund deiner bisherigen "Gebirgsbilder" könnte ich ja einige Länder aufzählen... Aber ich tippe stattdessen einfach mal auf Südosteuropa. Viele eigene Urlaube habe ich (außer Griechenland) dort leider noch nicht gemacht.
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Naturkind
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Beitrag ist gemeldet. Argumentation ad hominem. pepe sagt: Tim Finnegan hat die Figur eines Eisbällchens.
Eins? Drei. Bollen.

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Wir sind bei lehrerforen.de und MÜSSEN alles zerreden, bevor wir e(i)s essen!
Jaja... aber das muss so, am besten in einfacher Sprache und ohne verwirrende Fachbegriffe! Man sollte natürlich auch als Quereissteiger nie ohne Vorabinfos und mehrmonatiger Begleitung erfahrener Eisesser*innen sowie praktischer und theoretischer Prüfungen zur Eisdiele gehen.
Ohne richtige Vorbereitung führt das zu Fehlverhalten und Verwirrung, Fehlentscheidungen (Schokoeis!), geistiger Überlastung durch
MethodenSortenvielfalt (Conni?), körperlichen Folgen durch zu viele Kugeln (Finnegans Wake?) oder gar zum "Genuss(???) zusätzlicher Sahne oder Streusel!Deshalb bin ich für einen Vorbeeisungsdienst mit intensivem Mentoring. Die Arbeit der Mentor*innen wird natürlich mit monatlichen Zulagen zur Beeisung gewürdigt, in Becher oder Waffel, pensionswirksam!
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Bruchkante
ante portas
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Stümmt... schon seit dem 11.6.2025.

Gemälde
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Er hatte gestern seinen 75. Geburtstag, Wolfgang Niedecken (BAP).
Ohrwurm:
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Ich fand es komisch, 10 Länder zur Auswahl zu stellen.
Na dann:
Lüttich
Brüssel
Antwerpen
Gent
Charleroi


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