Die Vorstellung, dass man ohne weitere Räume auskommt, ist der Einsparung geschuldet, nicht der Vorstellung einer pädagogisch sinnvollen, gut aufgestellten Betreuung.
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Die Vorstellung, dass man ohne weitere Räume auskommt, ist der Einsparung geschuldet, nicht der Vorstellung einer pädagogisch sinnvollen, gut aufgestellten Betreuung.
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Dazu wurde auch der Soll-Ist-Zustand verglichen, mit dem Ergebnis, dass qm im hohen 3-stelligen Bereich fehlen. Das juckt aber keinen, es geht trotzdem los. 3 Klassenräume werden jetzt so ausgestattet, dass sie im Vor- und Nachmittagsbereich genutzt werden können.
Ist halt billiger (im Wortsinn)
Und von den Schwaflern Entscheidern werden diese Räume dann vollmundig "multifunktional" genannt. Sie dienen dann aber hauptsächlich nur einer Funktion: Aufbewahrung von Kindern. Man kann sich alles schönreden. Es gibt Kinder, die sind von 8-16 Uhr in einem Raum, ganz fies bei schlechtem Wetter und ausfallenden AG-Angeboten. Aber so können sie sich wenigstens "zu Hause" fühlen.
"Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie einfach nur gedisst wird."
Das sind in der schulpolitischen Hierarchie doch keine Einzelfälle, darüber muss man nicht spekulieren. Das erlebt man im Laufe seiner Dienstzeit doch immer wieder, auch wenn man vielleicht - zum Glück - nicht selbst betroffen ist.
Besonders publik wurde vor einigen Jahren ein Fall auf "höherer Ebene", als ein Schulrat suspendiert wurde. Er hatte einen Brief unterstützt, in dem die Schulleitungen von etwa 40 Förderschulen auf einen seit Jahren bestehenden Mangel an Förderschullehrern in der Region aufmerksam machten, der durch die Inklusion noch verstärkt würde. Findet sich auch hier irgendwo im Forum.
VW-Käfer (die alten)
Natürlich nur in den Ferien
ich habe mich verdacht.
Tja, es gibt halt immer wieder mal Verdachtsmomente...
schon vom 16.3.
Dreisprung
Nö. Eltern haben in NRW viele Rechte und ganz wenige Pflichten.
Ludwigshafener Schulleiterin verzweifelt
40 Erstklässler in einer Schule versetzungsgefährdet
Kenne ich, wenn wir die Probleme ernstnehmen "dürften", wäre es bei uns (und den meisten anderen Brennpunktgrundschulen) ähnlich. Aber in NRW müssen Kinder 2 Jahre in der Schuleingangsphase verbleiben. Das erste Schuljahr kann nur wiederholt werden, wenn die Eltern das wünschen und den Antrag stellen.
ZitatGrundschulen mit einem hohen Anteil an versetzungsgefährdeten Kindern sollten Kontakt mit der Behörde aufnehmen. Eigentlich sollten die Klassenstufen 1 und 2 nämlich als Einheit angesehen werden und eine Nichtversetzung wäre nicht das Mittel der Wahl.
In Rheinland-Pfalz geht das auch gegen den Elternwillen?
Das eine ist eine Strafabordnung bzw -versetzung, das andere wird nur so empfunden...
A26
...bekäme ich auch!
Ich habe einiges bei Pixum machen lassen. Dort ist es wohl etwas teurer. Ich finde das Programm sehr komfortabel und die Qualität stimmt. Aber ich konnte das noch nicht mit den Drogeriemarkt- oder Discounter-Angeboten vergleichen.
Printen (gehen immer)
Wirklich unfassbar. Der oben verlinkte Artikel ist z.Z. lesbar, die genauen Hintergründe leider nicht. Außer:
Zitat"Schulleiterin will Betreuung im Keller verhindern – und soll abgesägt werden
Formal geht es um eine dienstliche Abordnung, die Betroffenen empfinden es als Zwangsversetzung: In Herten eskaliert der Streit über eine Grundschulleiterin, die sich schon mal über »Bürokratiewahnsinn« ausgelassen hat."
Die SL war wohl schon immer streitbar und standhaft, ich hoffe für sie, dass viele ihr den Rücken stärken.
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