Zum einen das, Zauberwald ,
Die Kombi ist denke ich bei vielen Top-Verdiener-Familien der Fall. Wie ich vorher schon schrieb, ist die Frage, ob man das auch möchte.
und auch hier: unterschwelliges Vorurteil?
Meine Frau und ich haben "normale" Berufe, recht gut bezahlt. Karriere im meist verwendeten Wortsinn haben wir beide nicht gemacht. Die "Kinderfrau" haben wir uns flott nach Eintrudeln des Nachwuchses trotzdem geleistet, weil wir beide recht schnell wieder arbeiten wollten, und zwar mit ordentlicher Stundenzahl. Natürlich muss man bereit sein, einen größeren Teil des eigenen Einkommens dafür auszugeben. Aber dazu muss man nicht zu den Top-Verdienern gehören, @Gymshark
Ach so - aus unseren Söhnen ist trotz häufiger "Fremdbetreuung" etwas geworden - bzw, sie arbeiten fleißig daran. 