Während meiner Studienzeit wurden gerade die Pädagogischen Hochschulen aufgelöst und in den "normalen" Unibetrieb "integriert". Viele Lehrende der PH machten aber an der Uni weiterhin ihre praxisnahen Seminare und Vorlesungen, so dass mein Studium durchaus viele relevante Inhalte hatte. Gerade in Deutsch, nicht so viele in Mathematik...
Damals (80er Jahre) waren die Wahlmöglichkeiten für die Student*innen weitaus größer, so dass man da auch selbst gut Einfluss auf die eigenen Studieninhalte hatte. Jetzt laufen viele Dinge sehr anders und (leider) nicht besser. Mein Studium brachte mir sehr viel, schon für den Einstieg ins Lehrerdasein.
Aber
Im Studium lernt man ja soziemlich nix Relevantes.
halte ich auch heute für eine zu pessimistische Aussage.