Zwei SL-Wechsel habe ich erlebt, die grandios schief gingen.
Fall 1: Neueinsteigerin, völlige Inkompetenz, die schon nach ein paar Wochen deutlich wurde, scheinheilig religiös (Ausschluss von Muslimen), in vielen Bereichen "tätig" (GEW, Kompetenzteam...), Kontrollfreak, altgediente Kolleginnen vergrault bzw. krank gemacht, Eltern stets von oben herab behandelt, unsere Grundschule von 2-3-zügig (10 Klassen) auf 3 Klassen innerhalb weniger Jahre herabgewirtschaftet, Schule inzwischen nicht mehr vorhanden...
Fall 2: Erfahrungen als SL in Brennpunktschule, bei uns soll aber alles anders werden, schafft es sogar, das Kollegium halbwegs auf ihre Vorstellungen einzugrooven, aber Selbstüberschätzung bezüglich der eigenen Belastbarkeit bis zum Abwinken, nach dem 2. Burnout Frühpensionierung (mit nicht mal 55 Jahren)
Nur mal so erzählt zum Nachdenken. Warum macht "man" Schulleitung und welche Konsequenzen kann das haben? Einfach so - besser nicht.