Beiträge von pepe

    Nach dem Googeln von "100 goldene Bücher" kann man ziemlich schnell erkennen, dass es wohl seit 2008 nichts Neues zum Thema gibt, auch keine Bücherliste. Ich würde mich nach anderen Ideen für den eigenen Unterricht umsehen, oder einfach mal eine der Kontaktadressen anschreiben. (Falls hier nicht einfach Werbung für den entsprechenden Shop gemacht werden soll...)

    Natürlich gibt es das:

    Tja, und wenn das dann "schriftlich bekannt gegeben" wurde, hat es eben keine "aufschiebende Wirkung". Die Eltern müssen dann damit klar kommen. Manche Schulleiter sind einfach zu "schissig", Konsequenzen durchzuziehen.

    ich wollte die Entwicklung eines Lebenswerkes zeigen, keine Einzelbilder, um zu zeigen, dass ein Maler seine Technik und seine Inhalte ändert über die Jahre.


    Wenn denn ein Smartboard oder ein Beamer+Laptop mit Internetzugang zur Verfügung stehen würde... (fast) alle Bilder gibt es hier hübsch chronologisch und in guter Qualität, z.B. die Gemälde:
    http://www.vangoghgallery.com/catalog/Painting/ Klick dich mal durch die Seiten! Ist doch besser als ein Plakat mit Minibildchen.

    Normal. :zungeraus:

    Viel wichtiger als ein "schnelles Lob" der Eltern (was dann ja nicht immer ganz ehrlich klingt...) ist doch die Rückmeldung der Kinder. Und die kriegt man - besonders in der Grundschule - doch täglich und spontan. Die Eltern brauchen länger. Warte einfach. Wenn du deine Arbeit selbstbewusst und gut machst, die Kinder glücklich mit dir sind und entsprechend zu Hause berichten, dann kommen die positiven Stimmen der Eltern irgendwann von selbst. Nach einem dreiviertel Jahr ohne ein "Danke" gibt es keinen Grund, das persönlich zu nehmen, oder sich sogar darüber aufzuregen... Ich habe schon einmal ein erstes Danke von Eltern bekommen, nachdem das Kind schon nicht mehr in der Grundschule war. Auch das tat noch gut!

    Und was die Mitarbeit angeht: Viele sind heute "doppelt berufstätig". Andere trauen sich nicht. Mitarbeit in der Schule muss freiwillig sein. Ich als "Elter" hatte bei Bastelstunden und Bundesjugendspielen auch nie "Zeit" zum Helfen. Und Protokollschreiben bei Elternabenden - brrrrrrrrrrrrrr. Zum Beispiel.

    ...
    Wen musst du vertreten? Den Religionslehrer?


    Nix Dom (s.o.)
    und der Threadersteller ist auch "nur Interessiert" und nicht selbst betroffen:

    ... Es geht um eine städtische Grundschule in NRW.
    Ich frage hier nicht für mich, aber finde die Frage auch recht interessant.

    Wenn schon Gottesdienste in einer staatlichen Schule vorbereitet werden, dann doch wohl im Religionsunterricht. Ich mach's nicht, seit mehr als 2 Jahrzehnten. Und bin noch nicht mal konfessionslos...

    ....Ach so, und kann mal jemand das zweite "m" bei "Gesammtunterricht" im Titel wegmoderieren...

    NRW:

    Das wird den Eltern weit vor der Klassenfahrt mitgeteilt. Allein der Hinweis auf einen Antrag mit schriftlicher Begründung und das Gespräch mit Klassen- und Schulleitung hilft oft bei einer Entscheidung für die Teilnahme des Kindes...

    Klischee? Nee! Da muss man sich aber nicht gleich auf den Schlips (!) getreten fühlen! Man kennt doch sowohl "authentische" Anzug- und Krawattenträger, als auch Kollegen, die sich in der Schule nur in Pulli oder T-Shirt wohlfühlen. Die Kleidungsfrage ist nun wirklich nicht wichtig. ( magister999: ) Ziemlich "vulgär" wirkende, aber todschick angezogene Lehrkräfte gibt es natürlich auch...
    Meine letzte Krawatte habe ich übrigens vor ca. 40 Jahren beim Abschlussball eines Tanzkurses getragen. Ich habe nie wieder eine gebraucht.

    CKR: Ich komme (zufällig?) auch aus einem "Arbeiter"-Elternhaus. Fast alle Kollegen, die ich in den letzten 25 Jahren kennen gelernt habe, sind Akademiker-Kinder (sehr oft sogar Lehrer-Kinder). Das ist kein Klischee. Als Underdog habe ich mich allerdings trotzdem nie gefühlt.

    Gruß,
    Peter

    8) Na, nun hat der liebe Mika heute Nachmittag mal eben den befürchteten Werbelink in sein Posting eingebaut... Ganz schön geduldig, eine Woche hat er gewartet.

    Also, Mods, an die Arbeit!

    Achtung - Begriffsverwirrung!
    Ich kenne die Bezeichnung "Pädogogische Konferenz" hauptsächlich als anderen Ausdruck für eine Lehrerfortbildung, oftmals ganztägig oder mehrtägig. Dabei wird ein vorher abgestimmtes (pädagogisches) Thema "erschöpfend" behandelt. Das kann durch Referenten geschehen, aber auch allein durch ein Kollegium gestaltet werden. Die Erfahrung zeigt, dass Fachleute von außerhalb der eigenen Schule besser zur Mitarbeit motivieren können. Kerstins Schulleitung (Ausgangsposting) handelt mit so einer "Verfügung" völlig kontraproduktiv. Auch die Themen soll die Schulleitung nicht alleine vorgeben. Was soll denn das?

    Da in NRW nicht die Klassenlehrer, sondern die Pflegschaftsvorsitzenden zur Pflegschaftssitzung einladen sollen, ist deren Anzahl nicht geregelt. Die in der ersten Sitzung gewählten Eltern entscheiden, je nach Notwendigkeit, über weitere Sitzungen. Im Regelfall sprechen sie sich dabei mit der Klassenleitung ab. Wenn die Klassenleitung eine Pflegschaftssitzung möchte, sollte sie die Vorsitzenden beauftragen, einzuladen. Zu reinen Infoabenden lädt der Klassenlehrer selbst ein... Ich weiß, dass das in der Schulpraxis, vor allem in der Grundschule, oft anders läuft. Aber über die Häufigkeit von Pflegschaftssitzungen entscheiden nicht Lehrer oder Schulleitung, sondern die gewählten Eltern, da es ihr Mitbestimmungsorgan ist.

    Schade, dass man das Bundesland nicht weiß.

    Denn das ist durchaus eine interessante Frage... In NRW dürfen freie Stellen an konfessionsgebundenen staatlichen Schulen (der im Begriff steckende Widerspruch wurde hier schon häufig diskutiert) nur konfessionsgebunden ausgeschrieben werden. @ Laeuschen: Das heißt für deine Kollegin, dass sie, wenn es sich um eine sogenannte "Städt. Kath. Grundschule" handelt, nur angenommen wurde, weil sie auch katholisch war. Sonst hätte sie gar keine Chance bei einer Bewebung gehabt.

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Sachlage dienstrechtlich dann nicht einfach zu beurteilen ist, vor allem, wenn sie die Stelle vielleicht erst vor kurzer Zeit angetreten hat.

    @ Nele: Ich habe durchaus berufliche Nachteile trotz des "Grundrechts auf Religionsfreiheit" erlebt. Für konfessionell "gebundene" Lehrer ist die freie Wahl der (staatlichen!) Arbeitsstätte in NRW nicht möglich. Aber wie gesagt, das Thema hatten wir hier schon oft.

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