Noch ein relativ aktuelles Beispiel: https://www.washingtonpost.com/education/2021…books-opposing/ : "Texas school official tells teachers that Holocaust books should be countered with ‘opposing’ views" . Auch beim Genozid kann man offensichtlich unterschiedlicher Meinung sein und muss im Geschichtsunterricht die Neutralität waren...
Artikel ganz lesen. Das war die Aussage einer Person an der Schule (zugegeben in höherer Position). Die Aussage wurde kritisiert und die Schule hat sich dafür entschuldigt.
Das Gesetz, das dahinter steckt, "requires educators to present multiple perspectives when discussing “widely debated and currently controversial” issues."
Das ist durchaus keine unvernünftige Aussage ... aber trifft auf den Holocaust nicht wirklich zu und von daher hat diese eine Person da wohl etwas nicht verstanden (oder, wenn man ganz liest ... wollte einfach absolut auf der sicheren Seite sein, weil man in USA ja nie weiß, weswegen man von wem verklagt werden kann).