Dann mach einen Antikörpertest ... dann hast Du Gewissheit. Ob und wie lange nach einer Infektion Immunität vorhanden ist, ist (mir) unklar, aber evtl. beruhigt das deine Ängste im anderen Thread etwas.
Beiträge von DeadPoet
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Für Bayern (aus der LDO, §27):
"(4) 1Die Schulleiterin oder der Schulleiter sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der schriftlichen Aufgaben über das ganze Schuljahr sowie für die Angemessenheit der Aufgabenstellung und der Benotung durch die Lehrkräfte. 2Hält die Schulleiterin oder der Schulleiter die Änderung einer Note für erforderlich, ohne ein Einverständnis mit der Lehrkraft hierüber erzielen zu können, so entscheidet die Lehrerkonferenz. 3Stellt sie bzw. er nach Rücksprache mit der Lehrkraft und gegebenenfalls mit der Fachbetreuerin oder dem Fachbetreuer bzw. der Fachschaftsleiterin oder dem Fachschaftsleiter der Schule fest, dass die Anforderungen in einer Schulaufgabe, Kurzarbeit, Probearbeit oder Stegreifaufgabe für die Jahrgangsstufe nicht angemessen waren oder der Lehrstoff nicht genügend vorbereitet war, so kann sie bzw. er die Aufgabe für ungültig erklären und die Anfertigung einer neuen anordnen."
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Warum wird nicht einfach mehr und früher geheizt, wenn so viel gelüftet wird? Das ist zwar umweltschädlich, aber meiner Meinung nach die beste Option. Noch mehr Ausfall (selbst wenn dann ändere Ferien verkürzt werden) ist doch keine Lösung.
Weil das die Heizungen nicht schaffen, wenn alle 20 Minuten gelüftet wird.
Ich habe, als ich die Nachricht das erste Mal hörte, gedacht, dass das vorgeschlagen wird, weil man um Weihnachten rum mit noch höheren Infektionszahlen rechnet. Aber wenn es um die Kälte durch Lüften im Klassenzimmer geht, muss ich anmerken, dass dann von Mitte November bis Mitte März Ferien sein müssten (jedenfalls in meiner Gegend).
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Klar, aus der Ferne kann man nicht alle Aspekte kennen ... aber rote Karte würde bedeuten, beim Fußball (was sie ja spielen wollen) zuschauen zu müssen.
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Kann man die fehlenden Eigenschaften / Werte nicht gerade ganz gut mit Fußball vermitteln ... Regeln einhalten, Respekt, wer mault kriegt gelb usw.
Auch in Verbindung mit schriftlichen Tests über diese Regeln.
Da würde ich ansetzen, um erst einmal die Klasse in den Griff zu kriegen.
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Hat sich mit dem Edit überschnitten.
Mündliche Noten mache ich durch Abfrage und Mitarbeit.
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Doch ... aber ohne Kurzarbeiten.
Wenn's passt, frage ich SchülerInnen am Anfang der Stunde ab. Da fließt immer etwas Wortschaft mit ein.
Für eine Kurzarbeit würde ich in der Tat eine Cartoon-Analyse wählen.
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Ich halte so viel Abstand, wie ich kann. Bei Klassen von ca 30 SuS sind 1,5m allerdings kaum möglich (erste Bank mit SuS steht fast direkt vor mir). Manchmal muss ich auch näher an die SuS, weil ich sie sonst gar nicht verstehe (manche tragen noch Maske, siehe oben ... oder der Lärmpegel ist so hoch, siehe unten) ... oder ich will mal einen Blick in ihr Heft werfen.
Lüften: ich versuche im Moment noch, die Fenster offen zu lassen ... aber ... es wird kälter, am Freitag hat es so geregnet, dass wir die Fenster schließen mussten, da sonst wirklich Überschwemmungen im Raum entstanden wären. Und: Wir haben einerseits "entzerrte" Pausen (bedeutet, dass von 9.30 bis 11.00 immer Klassen in der Pause sind) und dadurch auch mehr Lärm vor den Klassenzimmern (und noch mehr, wenn die Fenster offen sind) ... andererseits haben wir auch Baustelle an/in der Schule (Sanierung) und oft muss ich die Fenster schließen, weil direkt vor den Fenstern lärmintensive Arbeiten durchgeführt werden.
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Ganz persönlich (und sicher nicht für alle gleich): Ich bin mit meinem Gehalt absolut zufrieden, auch wenn ich viele Arbeitsmaterialien selbst finanzieren muss. Man darf nicht vergessen, dass man - anders als manche vergleichbare Jobs in der Wirtschaft, die evtl. besser bezahlt werden - keinen "Knick" durch (mehr oder weniger kurze) Arbeitslosigkeit fürchten muss und im Ruhestand mit der Pension auch nicht so schlecht da steht.
Gerade jetzt ... ich muss nicht in Kurzarbeit, krieg mein volles Gehalt, muss nicht um meinen Job fürchten. Zusatzbelastung durch Präsenz- und Online-Unterricht? Ja, aber wenn ich ehrlich bin weniger als man erst denken würde.
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Die Studie ist zwar nett, wurde aber von der GEW finanziert. Zudem sollten Lehrer selbst ihre Arbeitszeit protokollieren, was das Ergebnis natürlich extrem verzerren dürfte. (Das ist jetzt keine Kritik an dem Ergebnis sondern eine Kritik an der Methodik, welche das Ergebnis verfälscht).
Nur kommen im Prinzip alle Studien zu diesem Ergebnis, egal, wer finanziert (und der Staat finanziert keine - warum wohl?).
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schlecht eingeschenkt

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Ich habe z.B. nicht das Gefühl, dass alleine die fachlichen Aspekte eine Rolle spielen. Ich möchte aber im Internet diesmal nicht darauf eingehen, wieso ich zu diesem Gefühl komme (und denke, dass ich bisher nicht als Hysteriker in Erscheinung getreten bin). Übrigens: zwischen "verunsichert" und "Panik" besteht doch ein Unterschied.
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Ja, wenn man alles im Umkreis von gefühlt 10 km um eine infizierte Person herum in Quarantäne schickt, kann das wohl so sein. Ob das sinnvoll ist, ist natürlich eine andere Frage.
Die Aussage ist jetzt extrem undifferenziert - siehe mein Zitat aus der Presse weiter oben.
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a) Wochenende
b) einige herausragende Antworten in Geschichte - sowohl in der Mittel- als auch in der Oberstufe
c) einige richtig gute Fragen, aus denen man sieht, dass die SuS mit- und weiter gedacht haben!
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Danke ... genau dieses unterschiedliche Vorgehen verunsichert doch total.
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Ich lese gerade:
"Nach einem positiven Corona-Test müssen zwei Lehrer des xxx- Gymnasiums in xxx die kommenden Tage in häuslicher Quarantäne verbringen. Beide zeigen keine Symptome. “Da das geltende Hygienekonzept konsequent umgesetzt wurde, können die von ihnen unterrichteten Klassen weiter am Präsenzunterricht teilnehmen”, heißt es in einer Mitteilung des Landratsamtes xxx.
Das Gesundheitsamt kontaktiert nun das weitere Umfeld der Betroffenen und leitet im Bedarfsfall weitere Maßnahmen ein. Das restliche Lehrerkollegium soll Anfang kommender Woche im Zuge einer Reihentestung routinemäßig untersucht werden."
Also zwei Lehrer infiziert, die Klassen, die sie unterrichtet haben, gehen weiter zur Schule, ebenso alle Kolleginnen und Kollegen. Nächsten Montag (im günstigsten Fall) neue Reihentestung und dann nach einigen Tagen ein Ergebnis. Erscheint das jetzt nur mir etwas optimistisch? Zu glauben, die beiden Lehrer hätten niemanden angesteckt / man hätte jetzt noch eine Woche Zeit, neu zu testen und das Ergebnis abzuwarten?
Ich hätte eigentlich gedacht, dass man in so einem Fall zumindest die unterrichteten Klassen in Quarantäne schickt?
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Für die BRD kann ich nur Statistiken für das Alter der Erkrankten finden, die Jugendliche ab 15 und Erwachsene bis Mitte 30 in einen Topf werfen (die Gruppe macht einen ganz schönen Teil der Erkrankten aus, aber lässt keine Schlüsse auf Schule zu.
Für die Schweiz hab ich Statistiken gefunden, wonach der Prozentsatz der Erkrankten im Schulalter 5-6 % beträgt ... damit wäre Schule eher weniger relevant, oder?
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Nein, aus eigener Erfahrung: Der Wert über 50 wird als "KANN"-Bestimmung aufgefasst, die zuständigen Behörden (Gesundheitsamt etc) entscheiden nach Lage vor Ort ... (sonst hätten wir dieses Schuljahr erst gar nicht mit ganzen Klassen starten dürfen).
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Ich bin gespannt, wie sich die Zahlen entwickeln. Aber auch Reiserückkehrer haben Kinder an unseren Schulen ... ich hoffe, die haben sich dann wirklich alle testen lassen und bleiben wenn nötig in Quarantäne. Ich hab da schon Dinge erlebt ...
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