überhaupt die ganze Hafenecke
Unbedingt ins Auswandererhaus gehen, ist direkt neben dem Klimahaus! Und von Bremerhaven bzw. dem Umland aus kann man viel machen.
überhaupt die ganze Hafenecke
Unbedingt ins Auswandererhaus gehen, ist direkt neben dem Klimahaus! Und von Bremerhaven bzw. dem Umland aus kann man viel machen.
Namenssspiele usw. würde ich auch nicht machen. Auf gar keinen Fall.
Vielleicht hast du noch die Chance, vor deinem Start mit den bisherigen Verantwortllichen in Kontakt zu treten, um zu erfahren, was bisher gelaufen ist bzw. aktuell läuft. Dir das mitzuteilen, sollte selbstverständlich sein.
Ich habe vor einigen Jahren in Mathe eingeführt, dass die erste Aufgabe einer Arbeit immer eine kleine Aufgabe zu einem Thema ist, das wir nicht unmittelbar vorher wiederholt haben. Wirklich nur eine kleine Aufgabe. Das ist mit weitem Abstand die Aufgabe, die am gefürchtetsten ist, am wenigsten bearbeitet wird und am schlechtesten ausfällt.
Ich will und werde davon aber nicht abrücken.
Die Blutwerte waren vom Messgerät abfotografiert und auf die reinen Ergebnisse zugeschnitten. Der Schüler hatte aber nicht bedacht, dass ich die abfotografieren Bilder wieder in den Orignalzustand bringen kann.
Verstehe ich das richtig? Du bekommst einen Bildausschnitt zugeschickt und kannst das Originalbild rekonstruieren? Wie geht das denn?
Als Sanktion würde mir spontan einfallen, dass die unentschuldigten Stunden dann mit 6 bewertet werden und seine Noten dann eben etwas schlechter als normal ausfallen.
Das ist von außen wirklich schwer zu beurteilen.
Dass sie an dem Förderunterricht nicht mehr teilnehmen wollte, ist schon sehr unpassend. Gibt es das Förderangebot noch? Wenn ja, würde ich da nochmal deutlich drauf hinweisen und durchaus auch offenlegen, dass du das Mädchen derzeit bei einer 5 siehst und der Förderunterricht zumindest eine theoretische Chance ist, Fortschritte zu machen. ich bin auh kein Freund von Notmaßnahmen auf die letzte Minute, würde hier aber trotzdem nochmal aktiv werden, wenn möglich. Die eigentliche Entscheidung ist dann zwar nicht aufgehoben, sondern nur vertagt. Vielleiht gibt es Mitte Mai aber dann mehr Argumente für die eine oder für die andere Seite.
Ich weiß, dass das auch Nachteile mit sich bringen kann, gebe selber aber nur dann eine 5, wenn ich mir absolut sicher bin. Wenn ich schwanke, gibt es die 4.
NRW, mir bekannte Fälle, Leitungsfunktion:
Probezeit beginnt, wenn man die neue Stelle/Funktion wahrnimmt.
Keine weitere Prüfung zum Anlauf der Probzeit.
Beförderung erst nach Ablauf der Probezeit.
Besoldungserhöhung mit der Beförderung.
Du hast mit ihr gesprochn, sie versteht das Problem aber nicht?
Dann Ross und Reiter bei der Schulleitung nennen, keine falsche Rücksicht. Das Thema kann dann ja trotzdem nochmal auf die Tagesordnung der nächsten Konferenz. Da dann aber ohne Namensnennung.
Wir haben auch eine interne Liste mit Kontaktdaten. Da ist jeweils markiert, ob sie an Eltern oder Schüler weitergegeben werden dürfen oder nicht.
Es kotzt mich schon an, wenn irgendwelche Eltern über E-Mail versuchen, eine Kommunikation zu mir aufbauen zu müssen. Wenn es irgendwelche Fragen, Probleme oder sonstige Dinge zu besprechen gibt, so möge man sich doch bitte in der Sprechstunde, die fest in meiner Stundentafel integriert ist, an mich wenden.
Die Tatsache, dass 90 % der Kolleginnen mit den Eltern und in jüngster Vergangenheit sogar mit den Schülerinnen und Schülern über WhatsApp kommunizieren, führt dazu, dass die Schüler im Unterricht noch unkonzentrierter sind, da sie ja sowieso wissen, wenn sie etwas nicht mitbekommen, dass sie sich über WhatsApp informieren können.
So unterschiedlich kann es sein. ich bitte die Eltern meiner Klasse darum, mich vorzugsweise erstmal per Mail anzuschreiben. Hat für mich den Vorteil, dass ich auch nach längerer Zeit nachvollziehen kann, wie eine Kommunikation verlaufen ist. Außerdem kann ich mir dann eine Antwort länger überlegen. Klar ist, dass manches trotzdem persönlich geklärt werden muss.
WhatsApp habe ich nicht. Dass meine Schüler bei mir viel konzentrierter als bei Kollegen sind, glaube ich nicht.
Ansonsten: Sprechstunde und Telefon. Es ist Jahre her, dass ich mal zu einer unpassenden Zeit angerufen wurde.
Das müsste ja heißen, dass auch die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten gleich ist.
Unsere Oberstufenleitung vertritt die Auffassung, dass es reicht, überhaupt Auswahl anzubieten.
Was ich nicht verstehe, ist warum die "Abiturbedingungen" seitens der APO-GOSt so hoch gehängt werden, dann aber eine Einschränkung im Hinblick auf die Themen bzw. den Kursabschnitt gesetzt wird.
Ganz ehrlich - so etwas hätte ich als Schülerin nicht mitgemacht. Da wäre ich dann schlicht gar nicht mehr gekommen - ist die Schule selber schuld.
Im "späteren Berufsleben" hat der Schüler vermutlich Gleitzeit oder kann mit dem Arbeitgeber einen Arbeitszeitbeginn absprechen, der zu seinem Lebensrhythmus passt. Starre Anfangszeiten wie in der Schule gibt es vielleicht im Einzelhandel, aber ansonsten doch kaum.
Ganz ehrlich: also ehrlich.
Da hätte die Schule aber wirklich mal gesehen, was sie davon hat. Über konkrete Maßnahmen kann man streiten, aber...
Bei uns (NRW, Gym) steht die Bezirksregierung auf dem Standpunkt, dass wir durch die Lernstandserhebungen neue Erkenntnisse über unsere Schüler gewinnen. Wir müssen die Ergebnisse dann auswerten und unsere Konsequenzen an die BezReg rückmelden. Tun wir das nicht, wird nachgefragt. Die BezReg hat ebenfalls angekündigt, uns eine Rückmeldung zu unserer Rückmeldung zu geben. Hat die schon mal jemand bekommen? Wir nicht.
Intern hält sich der Erkenntnisgewinn doch sehr in Grenzen, es gibt ihn nicht. Wer seine Klasse kennt, erfährt duch Vera nichts, was er nicht schon weiß.
Uns in NRW ist ja sogar das Glas Sekt bei der feierlichen Übergabe der Abschlußzeugnisse untersagt. Das gilt insb. auch, wenn alle "Schüler" schon seit etlichen Jahren volljährig sind.
Ich habe die entsprechende Stelle gerade nicht parat, aber die Schulkonferenz kann Ausnahmen zulassen.
Das geht aber nicht pauschal, sondern in jedem Einzelfall, also z.B. für jede UPP, nach der hinterher eine Flasche Sekt geöffnet wird.
Edit: § 54, 5 Schulgesetz
Ich gehe davon aus, sie fehlt nicht unentschuldigt.
Hat sie die 3 Klausuren des aktuellen Halbjahres schon geschrieben? Kann sie sie schreiben?
Wenn sie sie nicht schreiben kann, hat sie ein Recht darauf, die Klausuren nachzuholen, vergl. APO GOSt §13.
Sie muss also für das aktuelle Halbjahr eine Note bekommen, das ist Bestandteil der Zulassung zum Abi.
Ich würde dringend das Gespräch mit Oberstufen- und Schulleitung suchen, um zu erfahren, was zu tun ist, wenn die Zeit knapp werden sollte.
Ich habe die Diskussion zur Rente nicht verfolgt, aber Umgangston
Ich dachte, die Amtssprache in Deutschland sei Deutsch. Und "verstanden werden" ist kein Operator...
Danke, das hilft weiter. Hatte ich noch gar nicht dran gedacht.
Wäre das nicht (nach einem längeren Einstieg) eher etwas, das man aktualisieren sollte? Der NATO-Doppelbeschluss scheint mir doch eher in den Geschichtsunterricht zu gehören, zumal das Verhältnis des Westens zu Russland ja auch heutzutage nicht gerade freundschaftlich ist. Stichwort z.B.: INF-Vertrag.
Vielen Dank für die Hinweise und Links, das Material kannte ich noch nicht.
Wir haben nur sehr wenige SuS, deren Eltern keine Deutschkenntnisse haben. Weil das in anderen Schulen ja anders ist, habe ich die Hoffnung auf eine Antwort hier im Forum.
Wir möchten bzw. müssen den Eltern einer unserer Schülerinnen etwas mitteilen, telefonische Versuche bleiben aus dem o.g. Grund erfolglos.
Weiß jemand (NRW), ob es beim Schulministerium oder den Bezirksregierungen so etwas wie einen Satzbaukasten gibt, wo Elternmitteilungen schon in wichtige Fremsdprachen (z.B. Russisch, Arabisch, T>ürkisch o.ä.) übersetzt sind? Da Deutschland ja eine lange Zuwanderungsgeschichte hat, hätte ja schon mal jemand auf die Idee kommen können.
Es geht mir übrigens nicht darum, mit den Eltern irgendetwas zu diskutieren, sondern nur um eine schriftliche Mitteilung. Und wir legen großten Wert darauf, dass wir nicht einfach nur mitgeteilt haben, sondern auch verstanden werden.
Und bitte an dieser Stelle keine Diskussionen darüber, ob Eltern, deren Mittelstufenkinder in Deutschland geboren sind, die Sprache nicht hätten lernen können, wessen Schuld es ist, dass das nicht passiert ist und ob die eltern mit den Konsequenzen einfach leben müssen o.ä.
Also es besteht kein Zwang, dass Referendare 9 Stunden BdU machen, das ist ja nur so ne Geldspargeschichte.
Sicher? Die OVP spricht von "durchschnittlich 9 Wochenstunden" in "zwei aufeinanderfolgenden Schulhalbjahren" und von "insgesamt im Vorbereitungsdienst zu erteilenden 18 Wochenstundenselbstständigen Unterrichts". § 11
Werbung