Ja, natürlich habe ich gefragt. Das liegt an den Oberstufenbändern.
Und wenn es nur dieses Schuljahr oder Halbjahr so wäre..... Aber es war noch nie anders.
Ja, natürlich habe ich gefragt. Das liegt an den Oberstufenbändern.
Und wenn es nur dieses Schuljahr oder Halbjahr so wäre..... Aber es war noch nie anders.
Ja, es gibt eines. Darin steht, dass man bei maximal 50 % Anspruch auf einen freien Tag hat (den habe ich) und dass man mindestens einen freien Nachmittag haben soll (das ist bei mir unser Konferenztag abgesehen vom freien Tag natürlich).
Noch mal zum klarstellen: Ich habe nichts dagegen, dass Teilzeitkräfte zur ersten Stunde kommen (würde ich übrigens sehr gerne, darf ich aber nur 1x). Ich verstehe auch, dass Teilzeitkräfte MAL nachmittags arbeiten müssen.
Was mich stört ist, dass das nicht proportional gehandhabt wird, sprich: halb so viele Nachmittage wie Vollzeitkräfte. Und auch die Freistunden sollten proportional sein. Welche Vollzeitkraft hat schon 10 Freistunden???
Mich stört, dass ich seit Jahren, immer so viel nachmittgs arbeite, wie die Vollzeitkräfte und HIER immer die Schimpfe höre, wie unverschämt Teilzeitkräfte doch seien. Übrigens auch nur hier. Da geht mir dann echt die Hutschnur hoch. Im Real life beschwere ich mich nicht so.
Ich verstehe übrigens auch nicht, warum es die Vollzeitkräfte stört, nachmittags zu arbeiten. Im Büro oder in der Fabrik oder als Busfahrer müssten sie als Vollzeitkraft doch auch nachmittags anwesend sein. Vorbereiten können sie doch dann vormittags oder in ihren Freistunden. Das wird doch den Teilzeitkräften auch immer "vorgeschlagen", das das so easy peasy gehe.
Akzeptable Arbeitszeiten wollen auch die VZler. Und da jeder TZler andere Wünsche hat, wird es wohl unmöglich sein, alle unter einen Hut zu bekommen. Und dann gibt es ja noch die Kollegen, die immer 'Mimimi' schreien.
Na ja, im Moment ist es halt so, dass ich zugunsten der VZler einen echt bescheidenen Stundenplan habe. Aber Hauptsache, es darf weiter auf die Teilzeitler mit ihren Sonderwünschen geschimpft werden, von denen ich keinen einzigen erfüllt bekommen habe (auch nur einen geäußert, aber das machen bei uns alle, auch die VZler)
Ja, das lese ich hier:
Das bezog sich auf die Nachmittage. Ja, es stimmt, es gibt keinen Vollzeitkollegen, der mehr Nachmittage unterrichtet.
Nein, weil du dich hier alle Nas' lang beschwerst und aktuell behauptest, du würdest mehr arbeiten als deine Kollegen in Vollzeit. Das ist entweder verleumderisch, dass deine Kollegen nicht genug arbeiten.
Nun, es gibt KEINEN EINZIGEN Kollegen, der mehr Nachmittage unterrichtet als ich und es gibt wirklich nur eine Handvoll Kollegen, die auch so viele Nachmittage unterrichten. Die ganz große Mehrheit hat halt weniger Nachmittage. Und das darf man als Teilzeitkraft doch wohl einfach mal doof finden und das auch äußern.
Die Vollzeitkollegen haben auch alle viel weniger Freistunden. Auch das darf ich durchaus doof finden.
Und wo habe ich behauptet, ich würde mehr arbeiten als die Kollegen in Vollzeit???
Das hast du vielleicht missverstanden: Ich habe gesagt, ich arbeite deutlich mehr als meiner Teilzeitquote entsprechend. Richtig lesen.
Nein, die Anspruchshaltung. Du kannst in deinen Freistunden doch auch Arbeit erledigen. Ich finde das nicht so "schlimm", wie hier dargestellt.
Welche Anspruchshaltung meinst du?
Wer "Kolleginnen" wie Anna Lisa hat, braucht keine Feinde mehr.
Was genau meinst du damit?
Nur mal zur Erklärung: Ich arbeite Teilzeit, aber sowohl zur ersten als auch an 3 Nachmittagen. Extrawünsche habe ich nicht. Was genau stört dich also an mir? Die reine Tatsache, dass ich Teilzeit arbeite???
Kleiner Tip: geh' Vollzeit arbeiten.
Weil mein Arbeitgeber es nicht hinkriegt, mir akzeptable Bedingungen für Teilzeit zu schaffen? Weil er die Arbeitszeiten, die mir zustehen würden nicht einhält (damit meine ich die Gesamtarbeitszeit). Deswegen soll ich einknicken und etwas tun, was mir und meiner Familie nicht gut tut???
Nö. Ich habe meine Gründe und ich habe ein Recht auf Teilzeit.
Aber TZ vs. VZ hat doch Bezug zur Stundenzahl und nicht wann eingesetzt wird. Man könnte doch theoretisch nur 4 Nachmittage und dafür keinen Vormittag eingesetzt werden.
Wenn du Teilzeit arbeitest, damit du Zeit für deine Kinder hast, macht das wenig Sinn. Die sind ja vormittags in Kindergarten oder Schule.
bei dir sind immer viele Argumentationen sehr schlüssig. Vielleicht auch ein schlüssiges Beispiel: Angenommen, ein Lehrer würde 100% Schulzeit abdecken. 2 Lehrer à 50% würden also 100% abdecken. Wenn beide TZ-Lehrer aber nur montags, dienstags, mittwochs arbeiten wollen, dann gibt es sowas wie ein Problem. Auch eine schlüssige Argumentation? und da ist die Tatsache, dass die Lehrer freiwillig auf Geld verzichten, kein Argument.
Wenn sich im Büro 2 TZ-Kräfte einen Schreibtisch und Rechner teilen, können sie nicht gleichzeitig da sein. Auch wenn sie es sich gewünscht hätten.
Die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit könnte ein gutes Argument sein, aber systemimmanente Gründe führen dazu, dass Schüler auch im Nachmittagsbereich und in der ersten Stunde Unterricht haben. Wenn fast alle TZ-Kräfte zu dieser Zeit frei haben möchten, klappt es nicht.
und da habe ich nur das erste Argument ausgefahren. Das Schienen- und Stundenplan-Argument sollte auch schlüssig erscheinen. (Keine Klasse möchte 5 Stunden Mathe auf Montag/Dienstag haben, weil es besser passt, oder: die Sportkurse würden gerne ab und zu auf dem Sportplatz oder in der Halle sein, und nicht auf dem Beton im Hof. Genauso wie es im Büro nur einen Rechner gibt, gibt es nur eine Halle.)
Das ist ja auch alles okay, aber dann bitte nur halb so oft wie die Vollzeitkollegen!!! Also 1-2 mal die Woche!.
Ja, warum sollten sie denn nicht Nachmittags unterrichten? Wer an einer Ganztagsschule arbeitet, kann nunmal, auch bei Teilzeit, nicht erwarten, dass er nur Vormittags eingesetzt wird.
Weil ich laut Stundenplan schon an 3 Nachmittagen unterrichte, dazu kommt noch der Konferenztag, der an meiner Schule sehr rege genutzt wird. Oder wie heute, an meinem freien Tag, der pädagogische Halbtag. Das macht dann 4 Nachmittage. Finde ich unfair. Ich kenne keinen Vollzeitkollegen, der mehr macht. Die meisten weniger. Dafür kriege ich halb so viel Geld, dafür würde ich eigentlich erwarten, dass ich auch nur halb so viele Nachmittage da sein muss. Sprich: die Vollzeitkollegen 4 (incl. Konferenznachmittag), die Teilzeitkollegen 2 (incl. Konferenznachmittag).
Genau das ist der Grund, der mir genannt wurde.
Aber jetzt versteht ihr vielleicht, warum ich immer leicht säuerlich werde, wenn hier so oft verlangt wird, dass Teilzeitkräfte auch noch diverse Nachmittage unterrichten sollen. Ich bin ja eh schon viel zu viel in der Schule in Bezug auf meine Stunden und wenn ich dann noch zusätzlich zu allen möglichen Nachmittagsveranstaltungen (heute z.B. pädagogischer Halbtag) auch noch an den anderen Tagen Unterricht halten soll, dann war es das irgendwie mit der halben Stelle.
Ich habe eine halbe Stelle und 5 Freistunden! Plus eine Vertretungsbereitschaft.
bist du vielleicht "alt"? es war bei mir auch so (ich bin ja auch alt, ganz ohne Einführungszeichen), dass es weniger umfangreich war (ich habe trotzdem mehr als 2 Semester gebraucht, zumal ich daneben gearbeitet habe und bei dem einen Fach war der Prüfungszeitraum alleine 6 Monate.. und die Endprüfung war ja identisch, da musste ich mich schon im Selbststudium darauf vorbereiten), bei den meisten, aktuellen Prüfungsordnungen in NRW (ich weiß nicht, ob es an allen Unis in NRW so ist, also deswegen die Vorsicht) gibt es kaum Erleichterung.
(Wenn jemand weiß, wo es mit wenig Aufwand geht: her damit, mir fallen da noch ein paar Fächer ein, die ich gerne hätte, aber sorry, nee, ich besuche keine "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" erneut.
Was verstehst du unter "alt"? Ich bin 45.
Ich musste nur die Hauptseminarscheine machen, d.h. das ganze Grundstudium fiel quasi schon mal weg.
So ein Erweiterungsfach setzt ein Nachstudium voraus, welches du ja gerade lieber umgehen wollen würdest. Mach dich erstmal schlau bei Gewerkschaft und evangelischer Landeskirche, was man dir tatsächlich wie anerkennen könnte. Ein Ref durchzustehen, bei dem du konstant nicht einfach nur vorgeben musst etwas zu sein, was du nicht bist, sondern schlimmer noch, an etwas zu glauben, was du für falsch erachtest und das dann auch noch SuS zu vermitteln halte ich dir selbst gegenüber für eine unzumutbare Situation; das Ref ist auch ohne solche Lügengebäude hart genug. Mit dem Ref wäre es dann ja auch nicht getan: Nach dem Ref erlischt die vorläufige Missio, diese muss also für die Verbeamtung auf Probe erneut erst einmal beantragt und erteilt werden, was noch mehr Lügen nach sich zieht, die du wenigstens für 3 Jahre bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit durchhalten müsstest. Auch danach dürftest du dir deinen dienstlichen Vorgesetzten gegenüber niemals anmerken lassen, dass du schon lange vor dem Ref wusstest, dass du nicht lebenslang katholischen Religionsunterricht erteilen wirst können, sondern musst so tun, als wäre das eine Erkenntnis, die erst nach der Verbeamtung auf Lebenszeit aufgekommen ist. Ich denke, dir ist klar, dass es an dieser Stelle einen integren Weg gibt vorzugehen und einen des möglicherweise geringsten Widerstands. Überleg dir gerade auch als Mensch, der bestimmte Normen und ethische Grundsätze lehren möchte, ob du das für einen Weg halten würdest, den Menschen deines Erachtens wählen sollten. Bist du dann noch der Mensch, für den du dich halten möchtest? Was erzählt dein Spiegelbild dir, wenn du ihm das Wort in der Sache erteilst? Welchen Weg würdest du einem Schüler oder einer Schülerin anraten zu wählen in einer vergleichbaren Lage mit welcher Begründung? Mach dich schlau, was deine Möglichkeiten anbelangt und dann wähle den Weg, den du aufrechten Gangs beschreiten kannst, weil du zu dir stehst, wie du bist.
Ja, aber das Nachstudium für das Erweiterungsfach ist wesentlich weniger umfangreich. Ich habe das ganz locker in 2 Semestern incl. Examensprüfung geschafft.
Btw... Hat jemand von euch eine Idee, woher die ganzen deutsche Touris in Basel gerade kommen? Welche BL haben denn gerade Ferien? Wir erleben mal wieder eine wahrhafte "Invasion", das kommt seit Corona auch so in Wellen daher...
Niedersachsen, Saarland, Sachsen, Thüringen.
Das, was mich beim Kochen stört, ist das Schälen und Schnibbeln von Gemüse, Zwiebeln, Kartoffeln etc. Und genau das nimmt mir der TM ja nicht ab. Also schon mal sinnlos.
Denn ab und zu umrühren in der Pfanne oder im Topf stört mich nicht. Und Gewürze rein"schmeißen" muss ich sowohl im TM als auch im Topf.
Und scharf anbraten kann er auch nicht.
Dazu kommt noch, dass wir 2 männliche Pubertiere hier haben und beide selber gute Esser sind, also kämen wir mit den Mengen nie hin.
Es bleibt also beim klassischen Kochen, incl. Vorkochen und ab und an mal die TK Pizza.
Ich auch. Die Tochter wurde beim Orthopäden nach dem Impfstatus (lange vor Corona) und allem möglichen anderen gefragt, was eigentlich Sache des Kinderarztes ist, und dann wurde eine astronomisch hohe Rechnung geschickt. Ich hatte einmal angeblich "schwierige anatomische Verhältnisse", was dann teuer wurde. Zahnärzte sind sehr unterschiedlich, die, bei der ich jetzt bin, ist echt preisgünstig, vergleiche ich mit den Rechnungen, die der von meinem Mann so schreibt.
Den Hausarzt habe ich gewechselt. Der lässt sich jeden Privatpatienten, der ein Wiederholungsrezept abholt, extra noch mal vorstellen und fragt, wie es geht. Das war dann eine ausführliche Beratung ("auch telefonisch"). Bei der neuen Hausärztin wird mir das Rezept ohne Umstände über den Tresen geschoben. Kostet nur die Hälfte - vor allem geht es schneller.
Man sollte sich viel öfter beschweren
Einmal habe ich es tatsächlich gemacht, da hieß es "das machen wir immer mit, bezahlt die Kasse auch". Ach so. Nee, is klar. Ich hatte aber gar nicht drum gebeten.
Das mit der Beratung ist Pflicht. Die dürfen kein Rezept einfach so ausstellen. Manche rechnen das dann einfach so ab, manche nehmen es ernster.
Rheumatoide Arthritis wird ebenfalls empfohlen. Es gilt das, was ich bereits oben gesagt habe, es gibt aktuell keine Vorerkrankung die eine Impfung verhindert
Tja, nur leider wirkt die Impfung nicht immer, wenn man immunsupprimiert ist. Meine Mutter z.B. hat keinerlei Impfschutz trotz doppelter Impfung.
Ich bin jetzt hier raus. Ich arbeite gerne und ganz bewusst in Teilzeit. Und ich werde das bis zu meiner Pension so durchziehen. Ich arbeite so, dass ich gesund bleibe, noch genügend Freizeit habe und noch im JETZT mein Leben genießen kann.
Andere Frauen können machen, was sie wollen. Aber das, was hier immer durchklingt, dass das was ganz Furchtbar Schlimmes wäre wegen der Rente und man sich ganz furchtbar unsolidarisch verhält und vollkommen unemanzipiert kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Soll doch jeder machen, wie er / sie es möchte. Keine Frau wird heutzutage gezwungen, Teilzeit zu arbeiten. Warum machen sich hier so viele einen Kopf um die spätere Rente von Kolleginnen? Kümmert euch doch einfach nur um eure eigene Rente und gut ist's.
Das, was mich hier so stört, ist der moralische Zeigefinger, dass Teilzeitarbeit einfach nicht anerkannt wird und dass hier oft so verächtlich heruntergeguckt wird und ständig pauschalisiert wird, dass Teilzeitkräfte ständig Sonderwünsche hätten und ständig fehlen würden.
Dem ist nicht so.
Ich z.B. fehle fast nie und bin aktuell auch 3x die Woche bis 15 Uhr in der Schule. Nix mit Sonderwünschen. Wünschen kann man sich vieles.
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