Beiträge von kodi

    Spätestens wenn die Schule einen Schüler oder eine Schülerin mit Bedarf zugewiesen bekommt, muss das sowieso gelöst werden....

    Ich habe keine Ahnung wie das für Lehrer läuft, aber bei meinem Schulträger werden entsprechende Schüler schlicht lediglich den Schulen zugewiesen, die die baulichen Voraussetzungen erfüllen. Verwiesen wird dabei darauf, dass du zwar das Recht auf eine Schulform aber nicht auf eine bestimmte Schule hast.

    Ich bin etwas hin- und hergerissen, was ich von dieser "pragmatischen" Lösung halten soll.

    Eine entsprechende Nachrüstung der Schulen mit Fahrstühlen ist auf jeden Fall angebracht.

    Wir (ohne Fahrstuhl) haben es z.B. ca. 2x im Jahr, dass wir Klassen verlegen, weil sich ein Kind ein Bein gebrochen hat.

    Auf der Einsatzjacke ist es leider fest vernäht. Mit Klett ist es nur auf der Weste... Aber die hilft nix gegen Kälte... Wieso müsste ich das weg machen? Weiß doch eh jeder der mein Auto kennt bei welcher HiOrg ich bin. ;)

    Jetzt hab ich es verstanden!

    Ich hatte mich schon gewundert, dass ihr euch in Flecktarn vor die Klasse stellt und seit wann die Hoheitszeichen geklettet sind. :D

    Ach, Schichtbetrieb bzw. geteilte Lerngruppen kommt bestimmt noch.

    Ich halte auch Schulschließungen noch für möglich.

    Die kalte Jahrezeit, wo sich alle in potentiell ansteckenden Innenraumsituationen aufhalten, fängt ja gerade erst an.

    So lange die Coronamaßnahmen so halbherzig bleiben wie bisher, ist doch abzusehen, dass die Zahlen weiter steigen und die Politik vermutlich um Weihnachten dann in Panik gerät.

    Ich verstehe wirklich nicht, warum man nicht zumindest einen gestaffelten Unterrichtsbeginn (z.B. nach Schulart) macht, um den ÖPNV zu entzerren.

    Das Problem fängt leider schon bei so banalen Dingen an wie "Es muss eine Firma kommen um die Schulklingel umzuprogrammieren. - Vorlaufzeit 6 Wochen"

    Dann geht das Geschrei los wegen verschobener Betreuungszeiten und als nächstes das wegen irgendwelcher zeitlich gebundener Teilzeitvereinbarungen, weiterhin kann der Caterer seine Essenslieferung nicht umstellen, sodass der ganze Stundenplan neu gemacht werden muss, etc....

    Es ist einfach traurig...

    Ich wünsche mir folgende Änderungen:

    • Herbstferien wieder 1 Woche lang und die Osterferien dafür 3 Wochen lang.
    • Umwandlung der ganzen christlichen Feiertage im 2. Halbjahr in bewegliche Ferientage.
    • Begrenzung der Klassen auf 24 Schüler
    • Unterrichtsverpflichtung von max. 25 Schulstunden pro Woche oder alternativ mehr Entlastungsstunden für die ganzen Zusatzaufgaben.
    • Fortbildungsangebote für meine Fächer
    • Aufsichtspflicht nur in dem Rahmen, wie sie auch die Eltern erfüllen. Es kann nicht sein, dass ich die Schüler stärker beaufsichtigen muss, als ihre eigenen Eltern das zu Hause tun.
    • Mindestens den vierfachen Schuletat.
    • Zusammenlegung von Verwaltungsetat und Schulbuchetat.
    • Digitale Endgeräte (mit Wartung und Updateplan) für alle meine Schüler.
    • Abschaffung der Erfahrungsstufen/Senilitätszulage. Umlage der Hälfte auf das Gehalt und die andere Hälfte als Bonus für Zusatzaufgaben. Mich stört, dass man die mit den Erfahrungsstufen verbundene Gehaltserhöhung nicht dann bekommt, wenn man sie am meisten braucht (als junger Mensch), sondern dann wenn der Finanzbedarf sinkt (als älterer Mensch). Darüber hinaus stört es mich, dass es keine Leistungsanreize gibt.

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass das am Gymnasium klappt.

    Wir anderen Schulformen sind keine Resterampe.

    Wir brauchen nur gute Leute, die sich bewußt und informiert für unsere Schulform entscheiden. Vielleicht bist du das, wenn es dann mal so weit ist. Solltest du aber irgendwelche Zweifel an der Entscheidung haben, dann solltest du dich auf keinen Fall bei uns bewerben.

    Ich finde es schwierig das (finanzielle) Verhalten von anderen als Außenstehender zu bewerten.

    Erstens gibt es neben den stillen Reichen genauso die stillen Schuldner.

    Zweitens ist das doch alles eine subjektive Attribution. Ob man manche Verhaltensmuster jetzt als pathologisch geizig, schwäbisch sparsam oder nachhaltig bezeichnet, sagt doch eigentlich mehr über einen selbst aus, als über die andere Person.

    Mir hat die Debeka zwar noch nichts geschickt, aber das wird sicher noch kommen.

    Letztendlich ist diese Entwicklung doch vorhersehbar, wenn die Lebenserwartung steigt, die medizinische Versorgung teurer wird und gleichzeitig die Rendite für die Beitragsrückstellungen durch die EZB-Politik sinkt.

    Ist natürlich trotzdem unschön.

    Vermutlich wird es auch nicht dabei bleiben, denn wenn man sich die anstehenden Probleme der nächsten Jahrzehnte anguckt, dann ist es schwer vorstellbar, dass wir als Gesellschaft unseren jetzigen Lebensstandard halten können.

    Das solltest du am besten deinen Arzt fragen.

    Mein persönlicher Eindruck von Arztattesten ist, dass da so ziemlich alles drinstehen kann.

    Zumindest habe ich schon für mich als Außenstehenden echt merkwürdige Atteste gesehen.

    Zur Ausgangsfrage:

    Fachleitungstätigkeit ist vorrangiges Dienstgeschäft. Die hat immer Vorrang vor den Aktivitäten an der Schule.

    Natürlich spricht sich ein schlauer Stundenplaner mit den Fachleitern ab und blockt den Unterricht so, dass die auch ihre UBs legen können, ohne dass ständig der Unterricht ausfällt. Aber im Zweifel geht die Fachleitungstätigkeit eben vor.

    Das hier ist auch schön:

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    Kostenlose Tests für Urlauber - fehlt mir jegliches Verständnis für. Absolute Steuergeldverschwendung.

    Naja, das ist eine Frage der Perspektive.

    Wie hoch sind die sozialisierten Kosten, die infizierte Urlauber erzeugen, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden?

    Vermutlich sind die Behandlungskosten, der eigene Arbeitsausfall, der Arbeitsausfall der quarantänierten Kontaktpersonen und die entgangenen Einnahmen in der angeschlagenen Tourismusbranche sehr viel teurer.

    Infofern kann ein dem Urlauber geschenkter 50€-Test durchaus volkswirtschaftlich Sinn machen.

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