Stimmbildung ist ein guter Ansatz.
Lass dir von jemandem deine Körpersprache zurückmelden und arbeite daran.
Achte auf die Basics: Füße schulterbreit, Schultern zurück, Brust raus, also gerade Haltung. Gerader Blick ins Gesicht, Hände nicht in den Taschen, mit den Händen nicht herumnesteln, nicht irgendwo festhalten oder hinter Gegenständen verstecken. Bewusste Positionierung im Raum... sich gezielt durch den Raum bewegen, keine Hektik aber auch kein Schlaftablettenbewegung. Wenn du Probleme mit Augenkontakt hast, guck auf die Nasenwurzel. Stehen ist besser als Sitzen. Letztlich geht es darum Präsenz aufzubauen.
Versuch innerlich bewusst eine positive mentale Haltung bezüglich deiner Schüler aufzubauen, selbst wenn sie dich fürchterlich nerven. Schüler merken es sofort, wenn du ihnen gegenüber ablehnend eingestellt bist.
Überlege dir ein Interventionskonzept, das du konsequent durchführst. Eventuell habt ihr sowas. Nutze Humor und reagiere konsequent, aber reagiere nicht über. Jede Maßnahme, die du aussprichst, musst du auch durchsetzen (können).
Bereite dich so vor, dass du fachlich sicher bist.