Man kann auch mal ... Dienst nach Vorschrift machen.
Ich hoffe du machst immer Dienst nach Vorschrift. ![]()
... oder nimmst du den Ausdruck als Synonym für Minderleistung? Das wäre gerade kein Dienst nach Vorschrift. ![]()
Man kann auch mal ... Dienst nach Vorschrift machen.
Ich hoffe du machst immer Dienst nach Vorschrift. ![]()
... oder nimmst du den Ausdruck als Synonym für Minderleistung? Das wäre gerade kein Dienst nach Vorschrift. ![]()
Zum Glück sind das ja Ausnahmefälle. Aber klar, es gibt auch diese Fälle, wo für Kollegen eine einwöchige Ladungsfrist plötzlich zu 'kurzfristigen' Überraschungen führt... ![]()
Aufstiegsstellen:
Naja, in manchen Bundesländern gibt es keine Sprungbeförderungen mehr. Da ist A14 dann ein notwendiger Zwischenschritt.
Abordnungen:
Viele Kollegen sind was das Arbeitsumfeld angeht eher konservativ und meiden Veränderungen. (Übrigens total spannend, weil das nicht unbedingt mit politisch konservativ deckungsgleich ist.). Du musst dich auf eine neue Situation einstellen, anderes Klientel, neue Strukturen, anderer Schulweg, etc. Bringt halt alles je nach Sichtweise Unsicherheit, Risiken und Mehrarbeit oder Abwechslung und Chancen...
Darüber hinaus kann eine Teilabordnung auch zeitlich ziemlich ätzend werden, wenn man viel zwischen den Schulen pendeln muss.
Und du regelst das dann am Wochenende???????????
Ich glaube, ich habe dir kürzlich schon etwas von Burnoutgefahr geschrieben.
Das meine ich wirklich ernst.
Als Stundenplaner ist das manchmal besser als am Montagmorgen in 20min. ![]()
... und wenn es nur ein Vordenken der Handlungsmöglichkeiten ist.
Was verwirrt dich daran, dass du selbst entscheidest, ob du am Sonntag Mails bearbeitest, Elfenlied?
Es ist doch eine elementare Fähigkeit das eigene Leben selbst zu organisieren.
Aus meiner Schulzeit weiß ich noch sehr gut, dass da auch Mitschüler waren, die partout nicht neben Mädchen sitzen wollten. Konservative Glaubensauslegung ist doch nicht nur im Islam bekannt. Das finden wir in allen Religionen und am Ende des Tages fällt auch das unter den Schutz des Grundgesetzes.
Das ist eine beliebte Pauschalbehauptung, die auch oft aus religiösen Kreisen kommt.
Kannst du die Begründung mal erläutern? Ich sehe nämlich nicht wirklich, wieso das beschriebene Verhalten durch die Freiheit des Glaubens und die ungestörte Religionsausübung gedeckt sein sollte.
Weder wird bei der Koedukation jemandem ein religiöser Glaube aufgezwungen noch ist Sportunterricht eine Tätigkeit, die besonders im Verdacht steht eine Religionsausübung zu sein. ![]()
Mail ist ein asynchrones Kommunikationsmedium. Bearbeite sie einfach Sonntag nicht.
Manchmal versteh ich einige Probleme hier echt nicht...
OBAS ist immer die bessere Wahl, weil du dann hinterher ein "normaler" Lehrer bist und keinerlei Einschränkungen unterliegst.
Ich würde mir keine Gedanken machen, wie "verbraucht" ein Thema ist. Realistisch gesehen ist jedes Thema schon oft gewählt worden.
Wenn du jetzt ein (in Deutschland vergleichsweise) exotisches Thema nimmst, wie z.B. Gamification, dann haben die Prüfer eventuell dazu unreflektierte Vorurteile oder können nicht daran anknüpfen. Da es eine lebenswegentscheidende Prüfung ist, würde ich persönlich da immer auf Sicherheit gehen.
Hierzu gehört die Bereitstellung von Getränken, passive Hitzeschutzmaßnahmen wie Folien auf den Fenstern, Rollos usw. Auch könnten Ventilatoren bereitgest werden.
Also bis auf die Ventilatoren haben wir das.
Letztlich sind das doch ziemlich zahnlose Regelungen, die man mit einer Minimallösung erfüllen kann.... und die Verwaltung ist Meister darin, diese Minimallösung zu finden. ![]()
Das mit dem schnelleren Termin kann ganz unterschiedliche Gründe haben:
Letztlich muss es für die jeweilige Schule passen. Wenn ihr mit Handsteckung gut zurecht kommt, ist das doch ok.
Auch die kann man allerdings so machen, dass die Kollegen rechtzeitig Bescheid wissen. Im einfachsten Fall schickt man halt nachmittags und morgens ein Foto.
Bezüglich Untis:
Ob das bessere Pläne als eine Handsteckung oder schlechtere Pläne rechnet, hängt allein davon ab wie gut man es einstellt und sich damit auskennt. Die Lernkurve ist da sehr steil und die offizielle Doku für Neueinsteiger auch nicht besonders gut strukturiert.
Herr Lauterbach hat vor > 30 Jahren ein Medizinstudium abgeschlossen, aber nie als Arzt gearbeitet und in den letzten 30 Jahren nicht medizinisch geforscht. Nicht mal seine Zeit als AIP wollte er ableisten. Dass er heute seine Approbation hat, liegt einzig daran, dass AIP irgendwann abgeschafft wurde.
Das war aber gar nicht meine Frage. Ich habe dich gefragt, auf welche Fragestellung du die besondere Befähigung von Herrn Lauterbach genau beziehst.
Medizinstudium und dann 30 Jahre Gesundheitspolitik?
Sicher ist er nicht als praktischer Arzt qualifiziert und auch nicht als Forscher.
Im Einordnen von Forschungsergebnissen, Studien und Empfehlungen und den daraus resultierenden politischen Handlungsoptionen ist er mit ziemlicher Sicherheit schon qualifiziert. Schließlich macht er das seit 30 Jahren und hat dabei auch eine Reihe von Veröffentlichungen publiziert.
Du könntest einen NFC-Tag draufkleben. Allerdings bezweifle ich, ob der das Wetter und die Belastung aushält. Das ist zwar unauffälliger als einen QR-Code draufzukleben, aber letztlich das gleiche... nur unbekannter. ![]()
Ich finde die Grundidee gut. Wie wäre es bei der Stadtverwaltung anzuregen, dass zukünftige Stolpersteine gleich mit QR-Code graviert werden.
Bio und PP sind doch gute Fächer.
Bio wird für ein Nebenfach viel unterrichtet und ist in der S1 auch in der Regel die Standardnaturwissenschaft für WP1.
Die Bedeutung von PP nimmt meiner Beobachtung nach zu, da christl. Reli abnimmt und islam. Unterricht noch nicht in der Schule angekommen ist.
Ich würde an deiner Stelle daher bei deinen Fächern bleiben und ggf. Kunst nur als Ergänzungsfach nehmen. Wenn Kunst dann etwas länger dauert und du es z.B. erst während des Refs abschließt, ist das doch auch kein Problem.
Die Fragen sind: Macht es 1. Sinn sich dort zu bewerben, wenn bald alle A12 Stellen zu A13 Stellen werden und 2. wie sieht es dort mit der zeitlichen Belastung aus? Ich bin an 3 Tagen um ca. 16 Uhr zu Hause und möchte nicht jeden Tag bis 18 Uhr in der Schule sitzen, da ich auch Kinder habe.
Viele Grüße
Vielleicht schreibst du hier nur einen Teilaspekt deiner Motivation. Schulleitung ist ein hochbelastender Job. Wenn du den nur anstrebst, um irgendwo weg zu kommen und einer aktuellen Belastung auszuweichen, dann geht das mit ziemlicher Sicherheit mittelfristig schief und du wirst krank werden bzw. den Leitungsjob nicht durchhalten.
Kommt auf die Laufbahn.
Du musst in der Laufbahn Primarstufe, Grundschule, Grund- und Hauptschulen oder Grund- Haupt und Realschulen sein, um dich an der Grundschule auf eine Aufstiegsstelle bewerben zu können. Als aktueller S1-Lehrer also in einer der beiden letzteren...
Natürlich ist es eine Vollkatastrophe, wenn sich tatsächlich jemand ohne jegliche Schulformerfahrung, rein mit der formalen Qualifikation auf so eine Stelle bewerben würde!
Bei den Vertretungsstellen sollte dir folgendes klar sein:
Das soll dich jetzt nicht entmutigen. Aber du solltest dir diese beiden Dinge bewusst machen, wenn du eine Vertretungsstelle vor dem Ref annimmst.
Ich bin auch kein Freund solcher festen Besprechungstermine. Wenn man aber einmal durch die "Nie Zeit, nie Lust, nie was zu besprechen, immer gerade eine Ausnahme"-Terminvereinbarungshölle für eine Arbeitsgruppe gegangen ist, lernt man sie zu schätzen.
Umgekehrt schützt es einen selbst auch vor Terminen zu allen anderen Zeiten...
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