Du musst ja erstmal eine aufnehmende Schule finden. Und nein, du musst natürlich keine Gespräche führen, im Normalfall werden die aber halt schon aufgenötigt. Sonst kann man auch schlecht erheben, was überhaupt los ist, und an einer Lösungsfindung arbeiten. Wenn es am Arbeitsplatz zu arg knallt, scheibe ich eine Kündigung und bin raus, ggf. mit Krankschreibung der verbleibenden Arbeitszeit. Das soll jetzt nichts verharmlosen und ich glaube, dass es sehr unglückliche und belastende Konstellationen geben kann. Aber ich kann mich, wenn ich das möchte, im Fall des Falles selbstbestimmt aus der Situation begeben.
Wie auch immer. Klar braucht es im Berufsleben Sozialkompetenzen, aber dass man die auf Teufel komm raus in der Schule erwerben muss, halte ich für Quatsch. Es spräche nichts dagegen, die Schulpflicht in eine (gut überwachte) Bildungspflicht umzuwandeln.