Dienst nach Vorschrift.
Könnte ggf. auch die Freigabe beschleunigen.
Dienst nach Vorschrift.
Könnte ggf. auch die Freigabe beschleunigen.
Die richtige Reakion auf eine solche Anweisung kann nur ein Versetzungsantrag sein. Entweder die Aufgabe wird - wie alles andere, für das es keinen konkreten Gegenwert gibt - auf alle/mehrere Schultern verteilt oder mein Engagement für diese spezielle Schule würde ein sofortiges Ende finden.
Das ist doch lächerlich. Wer sich als Schulleitung von der diffusen Angst, jemand könne sich krank melden, darin behindern lässt dafür zu sorgen, dass sein Laden korrekt läuft, ist wohl falsch auf dem Posten.
Hoffentlich ausreichend auf den Fuß getreten, um sich halt 4 Minuten besser zu organisieren.
Wer ein Grundsatzproblem hat, ist alt genug, um proaktiv selbst nach Lösungen zu suchen.
Das hat sich in 3 Wochen verwachsen. Und ob man jetzt die Schule ist, die gerade hohe oder niedrige Anmeldezahlen hat, ist dafür doch egal - umverteilte Kinder gibt es so oder so. Ich würde bevorzugen, die Schule sein, die das Thema Mehrarbeit bestmöglich im Griff hat. Entfallende Randstunden helfen dabei.
Und? Solange die Gymnasien eh überrannt werden, ist das doch egal und man bekommt eben umverteilte Kinder.
Dann lernt er, direkt zum Arzt zu gehen und direkt 3 Tage daraus zu machen.
Ja klar, Beaufsichtigung. Hinsetzen, Stillarbeit.
Ich habe das in ähnlicher Form vor vielen Jahren mal an einer Schule gesehen, an der ich mich beworben hatte - dort gab es Silentium in einem entsprechend großen Raum und angeblich funktionierte es. Fand ich sehr personalfreundlich gelöst.
Das geht gar nicht an die BR. Die Alternative wäre Aufteilung der Klassen, was bei vier Krankmeldungen ggf. mal eben 100 zu verteilende Schülerinnen ergibt.
Ich verstehe immer noch nicht, warum nicht möglichst alle zu vertretenden Schüler in der Aula oder Sporthalle zusammengefasst werden. 100 sollten da jeweils reinpassen, 1-2 Aufsichten, fertig.
Ein 3-km-Fußweg ist halt keine Ausnahmesituation, sondern einfach nur eine halbe Stunde Fußweg.
Richtig. Und in 5 meiner Stunden gehe ich tatsächlich auch sehr gerne, womit eigentlich nur noch 7-8% bleiben. Dafür ist der Gegenwert in Form von Gehalt und Pension dann objektiv wiederum ausreichend zufriedenstellend, um - vermutlich, der Gedanke ist bei mir dennoch irgendwie jeden Tag da - nicht in den Sack zu hauen. Jedenfalls nicht, solange es hier kein Altergeld gibt, das würde die Sachlage entscheidend verändern. Mein "Problem" ist, dass ich eigentlich wirklich gerne unterrichte und gerade das Kerngeschäft mag, aber eben auf einem gewissen Mindestniveau und ohne dabei ständig Pädagoge spielen zu müssen. Die Niesche dafür erscheint mir extrem klein.
Ich freue mich aber für jeden, der seine Ecke gefunden hat 😊 Und möchte den Thread auch gar nicht vom Thema weglenken, sondern nur anmerken, dass man sich sehr gut überlegen sollte, ein gefestigtes außerschulisches Berufsleben aufzugeben. Unabhängig davon, ob einem das Kerngeschäft nun zusagt oder nicht, geht man in ein marodes, desolates System und kriegt die volle Breitseite gesellschaflicher Fehlentwicklungen ab.
Schreib bitte über dich und nicht allgemein. Ich sehe dies wie andere hier auch absolut anders.
Und Nischen gibt es genug. Aber es stimmt oft, was Finnegans Wake schreibt, am Anfang war es auch für mich viel Mehrarbeit.
Jeder schreibt über sich selbst, das hat ein völlig subjektiver Meinungsaustausch so an sich.
Teilweise in Funktionen oder Aufgabenbereiche zu verschwinden, wäre für mich keine Nische. Die muss schon gesamtheitlich angelegt sein. Aber auch das ist ja subjektiv 😊
Die Nischen, in denen der Job wirklich Spaß macht, sind leider winzig. Für alle anderen, die in der Einbahnstraße stecken, gilt Augen zu und durch.
Mich trägt derzeit sehr häufig der Gedanke, dass ich immerhin nur weniger als 10% der Stunden einer Woche unmittelbar im Unterricht verbringen muss. Wer "draußen" rechtzeitig eine Alternative gefunden hat, ist zu beglückwünschen. Leichtfertig würde ich das nicht aufgeben.
Ja natürlich. Ich laufe jeden Tag ca. 8 km und ich bin nun echt kein hypersportlicher Mensch. Heute 12 km. Wer nicht 3 km GEHEN kann, ist körperlich in einem derart desolaten Zustand, dass er dringend damit anfangen sollte. Gerade als Jugendlicher.
Kommt auf die Höhenmeter an.
Touché 😄
Bei moderaten Höhenmetern finde ich es allerdings hochgradig lächerlich, über 3 km zu diskutieren. Das kann jeder laufen.
Wie willst du reformieren, wenn die Reform durch Veto verhindert werden kann?
Bei 3 km braucht man überhaupt nicht diskutieren, dass die Strecke gelaufen werden kann. Der Streik war frühzeitig angekündigt, also hat ein nah wohnender Schüler schlicht keine legitime Entschuldigungsgrundlage.
Frage ist ausschließlich, ob man es sich antun will, deswegen ein Fass aufzumachen oder nicht.
Die UN ist mit ihren Veto-Regularien komplett bewegungsunfähig. Damit besteht kein handlungsfähiger Rahmen für die wirklich großen Konfliktfelder.
Hast du mal an einem Kollegiumsausflug teilgenommen?
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Oder einer Konferenz...
Wenn man sich die Videos auf X anguckt und wie scheinbar eine ganze Stadt in die Nacht jubeltund pfeift, kann das alles nicht so arg gegen den Willen des Volkes sein.
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