Das sowieso. Jede Minute ist morgens heilig 😊 Ich musste jahrelang um 7:45 anfangen, Frühaufsicht 7:15... das fühlt sich einfach nur ungesund an 🙈
Beiträge von Maylin85
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Wobei für mich dieser Aspekt
ziemlich egal ist. Aber das ist wirklich meine persönliche Meinung (ich denke immer: Wenn ich morgens früher anfange, habe ich umso früher Schulschluss; bei späterem Unterrichtsbeginn kann ich halt etwas länger schlafen
...)Für mich nicht, weil ich die Hunde morgens erst zur Betreuung bringen muss. Schulen, die zu früh anfangen, scheiden grundsätzlich direkt aus und eine Bewerbung ist Zeitverschwendung. Denke, Kollegen mit Kindern haben vielleicht ggf. ähnliche Gefanken.
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Ist natürlich anekdotisch, aber unter dem Begriff habe ich es bisher bei jeder Schule, auf deren Homepage ich danach gesucht habe, gefunden.
Allerdings niemals über einen Link dieses Namens auf der Startseite. Eher unter Downloads oder so
Ich hab den Begriff noch nie gehört oder irgendwo gelesen. Aber interessant!
Meine derzeitige Schule hat aber zum Beispiel gar keinen Gong, also ist eine schnöde Zeitenübersicht (die wir haben) zielführender. Viele Schulen haben aber einfach gar nix... und die Zeiten, die z.B. bei Google hinterlegt sind,beziehen sic/ vermutlich eher auf Sekretariat oder telefonische Erreichbarkeit.
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Eher selten. Wäre aber einigermaßen kreativ, wenn tatsächlich mal jemand den Menüpunkt "Läuteordnung" setzt 😄
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Ergänzend zum Genannten und weil ich gerade feststelle, dass leider nur die wenigsten Schulen dazu Informationen auf der Website haben: Unterrichtszeiten!!! Es macht für mich als potentiellen Bewerber einen riesengroßen Unterschied, ob eine Schule um 7:45 startet oder um 8:15.
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Nunja. Wenn jemand sein Bild nicht veröffentlicht haben möchte, ist die Veröffentlichung eben nicht nett.
Es geht doch im Ausgangsposting gar nicht um eine Veröffentlichung, sondern um die Nutzung im Unterricht. Ich mache natürlich auch keine Schülerbilder und stelle sie ungefragt online oder dergleichen. Aber mal ein paar Schnappschüsse bei einem Ausflug, die man klassenintern bei Interesse weitergibt, fand ich bisher nicht so hochdramatisch. Und wenn irgendwas klassenintern genutzt wird, sehe ich das große Drama auch nicht. Aber nun gut.
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Das Stecken von Speicherkarten halte ich jetzt nicht für die größte Herausforderung im Berufsalltag. Und ja, wenn dir das zu viel ist, dann sind die Kinder eben unfotografiert.
Exakt.
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Als mit einer Kamera Bilder zu machen? Unkomplizierter ist nur noch, keine Bilder zu machen.
Richtig, ich würde dann keine mehr machen, wenn ich extra eine externe Kamera mitschleppen muss, die ich später umständlich mit einem Kabel mit einem PC verbinden oder eine Speicherkarte von der Kamera in den PC schieben muss, um die Bilder dann manuell zu verschieben. Oder, noch umständlicher, wenn ich wie zuletzt in den späten 90ern irgendwelche Bilder im Laden entwickeln lassen muss.
Während beim einem digitalen Gerät mit Internetzugang alles mit einem einzigen Klick dort landet, wo es hin soll.
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Ähm, mit einer nicht am Internet hängenden Kamera, die der Schule gehört zum Beispiel?
Gehts noch komplizierter?
Die Folge davon, so einen Kleinkram derart aufzublasen und Lehrkräften ans Bein zu pissen, ist dass halt keine Bilder mehr gemacht werden. Auch gut. Aber auch ein bisschen schade, weil damit ja doch etwas von dem verloren geht, was Schule nett machen und später eine schöne Erinnerung sein kann.
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Aber wichtig ist doch, wie zügig und erfolgreich der Lernfortschritt von Statten geht. Da ist Sozialindex schon ein relevanter Faktor, würde ich meinen? Aus Sicht von jemandem, der mehrere fünfte Klassen hatte: die Kids von den Schulen mit besserem Index waren fachlich schon mehrheitlich klar fitter und konnten deutlich besser schreiben usw.
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Ah jetzt verstehe ich den Kommentar 💡
Wir sind nicht kirchlich.
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What?! 😅 Vermutlich nicht, wir haben nicht so arg viel miteinander zu tun 🤔
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Ich hab bei der Lektüre aktuell eher andere Gefühle als Nostalgie 😅 🙈
Aber klingt doch solide bei euch. Alles andere zeigt sich über die Zeit 😊
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Ich würde ehrlicherweise rein nach Sozialindex wählen, also 4.
10 Minuten Autofahrt sind jetzt auch nicht sooo viel, oder?
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Dass es unüblich war, als Fachlehrer beim Elternabend aufzutauchen, was der einzige positive Aspekt an meiner alten Schule. Ich fand das an vorangegangenen Stationen immer extrem unangenehm - wer interessiert sich bitte ernsthaft für eine Übersicht über die Themen Klasse 5 in Erdkunde und die Notengebung ist quasi überall gleich, was soll das also überhaupt 🙈
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Aber hier platzen doch tendenziell eh alle Schulen aus allen Nähten und dann würde ich denken, dass bei Anmeldeüberschuss nahe der Schule wohnende Kinder bevorzugt aufgenommen werden und die übrigen an die Schulen in ihrem Wohnumfeld umverteilt werden, so dass am Ende sowieso quasi jede Schule überwiegend die Schüler aus ihrem unmittelbaren Einzugsgebiet bekommt. Ist das nicht so?
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Naja. Das...
Im Zweifelsfall melde ich mich dann eben immer krank an den Unterrichtstagen. Bevor ich meine Gesundheit ruiniere, mache ich das.
...ist natürlich schon unprofessionell. Du musst diese Klasse ja irgendwie unterrichten und deinem Job nachkommen.
Im Endeffekt hast du es im Ursprung selbst versemmelt, weil der Ausschluss von der Fahrt nicht komplett wasserdicht rechtssicher angegangen wurde. Kann passieren, ist eben doof gelaufen. Und die Reaktion des Schülers ist überzogen, unverschämt und würde mich auch ärgern. Trotzdem tut man sich keinen Gefallen damit, allzu emotional darauf einzusteigen. Wenn die Beleidigungen sanktioniert werden sollen, dann leier eine Teilkonferenz dafür an oder erstatte Anzeige. Der Schüler muss sich nicht bei dir entschuldigen, das ist seine Entscheidung und wirst du hinnehmen müssen - genau wie er wiederum ggf. eine schulische Sanktion durch die Teilkonferenz hinnehmen muss. Meines Erachtens wäre das der professionelle Weg, mit dem Thema Beleidigungen umzugehen.
Das Thema Unterrichtseinsatz ist ein anderes und hier kann man sicherlich seinen Standpunkt sachlich darlegen und darum bitten, den Schüler nicht mehr unterrichten zu müssen, man kann aber halt nicht davon ausgehen, dass das auch klappen wird. Im Zweifelsfall ist es dein Job, deine Ablehnung in den Griff zu bekommen und ihn fair zu unterrichten und beurteilen.
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Das stimmt doch überhaupt nicht. Noch jeder Betrieb, für den meine Partnerin bisher gearbeitet hat, hat die Teilnahme an sozialen Aktivitäten implizit erwartet. Selbstverständlich neben der Arbeitszeit.
Okay, aber dann implizit. Das ist etwas anderes, als zu versuchen, die Teilnahme im Nachmittagsbereich zur Dienstpflicht zu erklären und dann auch noch das Abendessen, die Anreise und die Events selbst bezahlen zu lassen.
Ich kenne es von meinem Ausbildungsbetrieb und auch der Studentenjob- Firma nur so, dass Betriebsausflüge ganztägig unter der Woche stattfanden.
Mein Ex-Schulleiter hat "sie können einmal im Schuljahr bereits innerhalb dieser Zeit beginnen" so interpretiert, dass ein Studientag eben NICHT zulässig ist und man maximal die letzten beiden Stunden entfallen lassen kann.
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