Und noch eine Frage,
wie rechnen sich die 50% in einer Woche wo nur 3 Arbeitstage sind, aufgrund von Ferien?
Heißt es dann bei voller Stelle, 23,5/5*3 und davon 50% dürfen maximal minus gerechnet werden?
Beiträge von Sawe
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Übrigens darf in Niedersachsen inzwischen wieder Distanzunterricht angeboten werden.
Gibt es diesbezüglich einen neuen Erlass? Ich finde es nicht.
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50% darf maximal pro Woche minus gerechnet werden,
aber wie viele Stunden darf man maximal vertreten, wenn die Schule nicht gerade untergeht? -
Hier sind jetzt mittlerweile 6 Tage ausgefallen.
Alle Schulen hier machen Distanzunterricht, nur wir nicht.
Wie viele Minusstunden darf man denn maximal pro Woche nacharbeiten?
Da muss es doch eine Grenze geben, oder? -
Hier wird klar gesagt, dass man nichts für uns zu tun hat.
Distanzunterricht ist vom Kultusministerium untersagt, also Minus für alle.
Der Schulleiter reibt sich die Hände und freut sich ein zweites Loch in den Bauch, wenn Schule ausfällt.
Notbetreung macht die Schulleitung selber, damit wir auch ja alle unsere Minusstunden bekommen. -
Ich habe jetzt für letzten Do/Fr 12 Minusstunden.
Gibt es denn eine Begrenzung wie viel Stunden auflaufen dürfen? -
Moin,
gibt es bezüglich Minusstunden bei Schulausfall eine gesetzliche Regelung?
Hier reibt sich der Schulleiter immer die Hände und ordnet keinen Distanzunterricht an um schön die Minusstunden einzusammeln.
Das wir aber an den Tagen des Ausfalls am Schreibtisch sitzen und nicht frei haben, interessiert natürlich niemanden. -
Wichtig ist nur, dass es sich wirklich um Fürsorge handelt.
Ja, da kann man dem Schulleiter nichts vorwerfen.
Ich hatte in den letzten 14 Jahren ein Gespräch, aber das war einwandfrei und ich hatte nichts zu beanstanden.
5 Wochen ist man ja auch nicht jedes Jahr krank im Normalfall. Ich war auch alleine bei ihm, und da war alles in Ordnung.
Nur diskutiert das Kollegium darüber, ob es nun 25 oder 30 Tage sind. Ob man jemanden vom Personalrat dabei haben möchte,
wurde nicht gefragt. Das sollte man vielleicht mal anmerken. Es bleibt ja jedem selbst überlassen, ob er es nutzt oder nicht. -
Moin Ihr Lieben,
ab wann findet das sogenannte BEM Gespräch statt?
Alles was ich finde ist, wenn man innerhalb eines Schuljahres 30 Tage am Stück oder im Gesamten krank war.
An unserer Schule wird man schon nach 25 Fehltagen zu diesem Gespräch eingeladen. Wir nennen es umgangssprachlich "Fürsorgegespräch".
Da wird gefragt, ob die Schule etwas für einen tun kann. Die 25 Tage sind doch Humbug, oder? Würde gerne belegen, dass es 30 Tage sind.
Hier wird auch nicht gefragt ob jemand vom Personalrat anwesend sein soll, und wenn wer. Es ist niemand dabei vom Personalrat. -
Moin liebe Leute,
sind wirklich nur 30 Schüler pro Klasse in Niedersachsen am Gymnasium erlaubt?
Was kann ich tun wenn diese Zahl überschritten wird? Bei uns haben die Klassen teilweise auch 34/35 Schüler.
Habe ich da überhaupt eine Handhabe? Oder ist es sinnlos da mal auf den Tisch zu klopfen?
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Bleibt dann dauerhaft mehr netto, oder bleibt es bei der einmaligen Zahlung,
Bin da nicht ganz schlau geworden aus dem Schreiben.
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Moin,
gestern kam meine Besoldung.
Die war noch mal höher als letzten Monat, nach der Erhöhung.
Gab es ne einmalige Nachzahlung für März, oder wieso gibt es noch mal mehr Besoldung?
Jemand aus Niedersachsen hier, der da ne Idee oder die Antwort hat?

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dass man auch die Schüler für sowas verpflichten kann.
Die Schüler bekommen dann eine Einladung, dass die Veranstaltung verpflichtend ist.
Gab schon ein paar dieser Veranstaltungen. Einige Eltern fanden das aber gar nicht lustig. Mal schauen, was daraus wird.

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Die Bezeichnung "Qualitätsentwicklung" ist kein Sammelbegriff für außenunterrichtliche Veranstaltungen. Man müsste schon genauer schauen, worum es geht.
Es geht darum, dass wir außerhalb des Unterrichts Veranstaltungen mit den Schülern planen sollen.
Unabhängig von unserem Unterricht. Wir wären dazu verpflichtet, dies ohne Anrechnung zu leisten, im Rahmen der Qualitätsentwicklung.
Dabei ist es auch egal, ob jemand mit Deutsch/Englisch schon komplett ausgelastet ist, und andere Lehrkräfte wiederum nicht.
der Job besteht nicht nur daraus, 24 Stunden pro Woche zu unterrichten, hin und wieder mal eine Konferenz abzusitzen und dann nach Hause zu gehen.
Ich plane, korrigiere, und arbeite mehr als 40 Stunden die Woche aufs Jahr gerechnet.
Welcher Lehrer geht nach Hause, und hat dann nichts zu tun? Das würde mich mal interessieren?
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Nur planen oder auch durchführen?
Beides.
Es wird gesagt, dass wäre unsere Aufgabe, im Rahmen der Qualitätsentwicklung.
Unabhängig davon wie hoch unsere Arbeitsbelastung durch die Fächer ist.
Außerdem scheints mir, es geht nicht um Qualität sondern um Quantität.
Das ist bei uns leider so.

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Moin,
ich habe da mal ne Frage.
Was für Aufgaben muss eine normale Lehrkraft im Rahmen der Qualitätsentwicklung übernehmen?
Uns wurde gesagt, wir müssten Abendveranstaltungen, Tagesveranstaltungen u.s.w. mit den Schülern außerhalb der Unterrichtszeit planen.
Auch am Abend oder am Wochenende. Gibt es irgendwo eine Auflistung oder eine genaue Erklärung in welchem Rahmen man solche Aufgaben übernehmen muss?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass wir dazu verpflichtet sind uns am Abend oder Wochenende mit Schülern zu Aktivitäten zu treffen.
Danke für Euren Input.

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Hast Du mal das Planerteam angesprochen? Evtl haben sie es gar nicht bemerkt.
Ja, dass wäre in Ordnung sagen sie.
Das ist hier aber immer so, also nichts Neues.
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Genau richtig verstanden,

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Moin Ihr Lieben,
darf die Schulleitung die Stunden eigentlich auf die Wochen verteilen, wie sie will?
In meinem Stundenplan für das nächste Schuljahr habe ich eine Woche 28, und eine Woche 20 Stunden.Das haben die sich bei uns neu ausgedacht. Finde das gelinde gesagt nicht ganz so geil.

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Bereitschaftszeiten müssen angerechnet werden, völlig egal, wie man sie nennt.
Da möchte ich nochmal drauf zurück kommen Moebius .
Wo ist das gesetzlich verankert? Bei uns werden sie nämlich nicht angerechnet.
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